Die Wörter zum Sonntag (31)

Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf! Skandierte einst mit erhobener Faust Erich Honecker, dessen Diktatur angeblich 1989 dorthin ging, wo sie hingehörte. Zum Teufel. Warum „angeblich“? Weil der Teufel klug war und rechtzeitig die Pforten der Hölle verschlossen hatte, auf dass die Sozialisten weiter auf der Erde wandeln und ihre widerlichen Schnüffeleien und Denunziationen fröhliche Urständ feiern. Wie zum Beispiel in Donaueschingen.

Die sogenannte „Deutsche Umwelthilfe“ ist eine Organisation, die es sich auf die Fahnen geschrieben hat, den Industriestandort Deutschland zu zerstören. Angefangen beim Feinstaub, über die Verteufelung der saubersten Dieselmotoren weltweit, bis hin zur gewollten Vernichtung mittelständischer Betriebe mittels kranker und größenwahnsinniger Maßnahmen ist bei der DUH alles geboten. Woher dieser Drecksverein die Chuzpe nimmt, sich als gemeinnützig darzustellen, ist nicht nachzuvollziehen. Gemein und nutzlos, so rum würde ein Schuh draus! In Donaueschingen hat der Schnüffelverein ein neues Opfer gefunden, nämlich den Autohausbesitzer (Autos … is klar, ne?) Robert Greuner. Was hat der Unternehmer sich zuschulden kommen lassen? Autohändler sind verpflichtet, vor jedem Neuwagen, der zum Verkauf steht, eine folierte Tafel aufzustellen, die sogenannte PKW-Energieverbrauchskennzeichenverordnung. Bei einem anonymen Besuch des Schnüffelvereins ist den Schnüfflern aufgefallen, dass zwei Autos auf dem Gelände standen, denen diese Drecksverordnung fehlte. Kein Wunder, ein Auto kam nach einer Probefahrt gerade aus der Wäsche, das andere aus der Werkstatt.

Normale Menschen so: „Ja und?“

Die DUH so: Das kostet 5001€ Konventionalstrafe!“

Aber sicher doch! Macht nur weiter so, ihr Blitzbirnen. Zerstört auch die kleinen Unternehmen, lasst sie finanziell bluten für was und wo immer es geht. Vernichtet auch die letzten Steuerzahler, die letzten Stützen der Gesellschaft!

Wer immer noch nicht erkennt, dass wir uns auf dem direkten Weg in die DDR 2.0 befinden und dass nur noch ein echter Wechsel zumindest das Gröbste retten kann, dem ist entweder nicht zu helfen oder er befürwortet solche widerlichen Vereine wie die DUH! Der möge dann aber auch hinter seinen Eselskarren herlaufen und die Scheiße aufsammeln. Mit bloßen Händen!

***

An einem Stausee in Neuhausen (Brandenburg, nahe Cottbus) ereignete sich am Mittwoch eine schwere Sexualstraftat. Eine Frau wurde vergewaltigt und ins Krankenhaus gebracht. Tatverdächtig sind Bewohner einer nahen Jugendherberge, die von sogenannten „Flüchtlingen“ und Saisonarbeitern genutzt wird. In Flensburg wurde nach dem Ereignis in Preetz nun der zweite Messermord innerhalb sechs Tagen durch einen Afghanen bekannt.

Klar, alles Einzelfälle …

Interessant hierbei sind weniger die Ereignisse an sich. Dass die Gewalttaten von sogenannten „Zuwanderern“ gegen Einheimische zunehmen, konnte man zuletzt dem BKA-Lagebild entnehmen. (Oder es geflissentlich ignorieren, damit das mühsam zusammengezimmerte Weltbild keine Risse bekommt) Interessant ist vielmehr, wie von der Presse versucht wird, solche Taten zu vertuschen. Dabei sollte den Systemjournos doch mittlerweile klar sein, dass immer mehr Leser aufwachen und Meldungen hinterfragen. Im Fall von Neuhausen war es z. B. erst die Anfrage der AfD, die die Vermutungen von Anwohnern bestätigte:

Erst Nachfragen der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg bei den Sicherheitsbehörden bestätigten jetzt den Verdacht einiger Anwohner. Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Thomas Jung, dazu:

„Es ist unfassbar, wie hier wieder einmal die Polizei instrumentalisiert wird, um stillzuhalten, wenn es um Gewaltdelikte von ausländischen Tatverdächtigen geht. Geht es um Rechtsextreme, gibt der rote Innenminister große Pressekonferenzen. Alle verfügbaren Polizeikräfte durchwühlen davor unzählige Wohnungen von Fußballfans, während ebenfalls im Süden des Landes eine Frau brutal vergewaltigt wird. Kriminelle Ausländer werden von Rot-Rot in Brandenburg mit Glaceehandschuhen angefasst, auch wenn sie im Verdacht stehen, brutale Sexualdelikte begangen zu haben. Für die Sicherheit der einheimischen Bevölkerung stand offensichtlich keine Polizei mehr zur Verfügung, die war im Einsatz gegen angebliche Rechtsextreme. Ich erwarte mir mehr Transparenz und energischeres Handeln gegen die Straftäter, die unser Land unsicher machen.“

Quelle: PP

In Flensburg lautete die politkorrekte Polizeimeldung so:

Am Donnerstagmorgen (11.04.19) ist es möglicherweise zu einer Gewalttat in Flensburg gekommen. Die Polizei wurde gegen 08:25 Uhr in eine Wohnung in die Heinrichstraße gerufen und fand dort eine leblose Frau vor. Die Umstände vor Ort lassen auf den Verdacht eines Tötungsdeliktes schließen. Der mutmaßliche Tatverdächtige wurde festgenommen.

Joa. Damit kann ich genausogut den Boden meiner Papageienvoliere auslegen. Die Meldung ist nichtssagend, inhaltslos, hat null Informationsgehalt. Sie ist jedoch ein Paradebeispiel für die gewollte Vertuschung solcher Straftaten. Sind nämlich Deutsche beteiligt – als Täter natürlich (!) – erscheint dieser Aspekt schon im ersten Satz! Somit erreichen die Verantwortlichen mit diesen Textbausteinmeldungen im Prinzip genau das Gegenteil. Sie bestätigen jedem, dass die allseits bekannte Klientel darin verwickelt ist und sie schüren die Abscheu der Bürger gegen diese gewollten Vertuschungs- und Beschwichtigungsaktionen.

Aus dem Kommentarbereich der WELT:

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Warum sind doch gleich die alternativen Medien im Aufwind, während die selbsternannten Leitmedien um jeden Leser ringen? Wartet, ich hab’s gleich …

***

Gar Wundersames und zugleich Belustigendes erfährt man aus dem schönen Leipzig und reibt sich verwundert die Augen.

Dort haben Linke eine kurz vor der Eröffnung stehende Shisha-Bar angegriffen, indem sie Teerfarbe auf die Fassade geschmiert und so einen nicht unerheblichen Sachschaden angerichtet haben.

Mooooment … Shisha-Bar? Gehören die nicht in der Regel Migranten? Ausländern? Also eigentlich doch den erklärten Freunden und Schutzbefohlenen der Linken? Sehr verwirrend. Selbst die Leipziger Volkszeitung versteht die Welt nicht mehr:

Doch warum sollten sich mutmaßlich Linke mit einer migrantisch geprägten Gang aus der Eisenbahnstraße anlegen?

Man lese und staune

Die unbekannten Täter sprechen von einem „Angriff auf Feinde der Emanzipation“. Nach ihren Erkenntnissen sollen Gangmitglieder „mit der Versklavung von Frauen durch Zuhälterei und die Unterhaltung von Bordellen“ verdienen. Einige würden zudem Mode von Thor Steinar tragen, einer bei Rechtsextremen beliebten Marke.

„Frauen stellen in diesen Strukturen lediglich lukrative Sexualobjekte dar oder fungieren als Reproduktionskraft in der Familie“, stellen die Verfasser des Bekennerschreibens abschließend fest. „Die geschaffenen Milieustrukturen arbeiten zwar abseits des bürgerlichen Staates, reproduzieren jedoch dessen grausam patriarchale und kapitalistische Fratze. Wir sehen deren Einzug nach Connewitz als Angriff auf unsere Idee eines solidarischen Kiezes, auf die Idee einer befreiten Gesellschaft! Kampf den Feinden der Freiheit und den Sklaventreibenden dieser Welt!“

Na, hat man da Töne! Man glaubt sich ja beinahe auf eine Stellungnahme der FPÖ oder AfD oder Lega verirrt zu haben!

Aber mal wieder zeigt sich die unglaubliche Verlogenheit der Linken. Wenn es um ihren „Kiez“ geht, um ihre eigenen Pfründe, verstehen sie keinen Spaß. Dann gehen sie sogar auf ihre willkommenen Refugees los! Wenn sich konservative Stimmen in genau demselben Kontext erheben, wenn sie genau dieselben Bedenken und Sorgen äußern, ja dann sind es Nazis, die bekämpft oder betanzt oder bestrickt oder was auch immer gehören!

Erinnert sich noch jemand an die Bürgschaften, die die Linksgrünindoktrinierten zwar presse- und kameratauglich großherzig übernommen haben, sich aber letztendlich weigerten, auch zu bezahlen, als es drauf ankam? Gutmenschenideologie vom Ekligsten! Heiliger Sankt Florian, verschon mein Haus, zünd andere an!

Ich hätte zwar nie gedacht, dass ich das mal sage, aber Danke an die Leipziger Linken für diese erhellende Zurschaustellung kollektiver Verblödung! Ach ja und ich freu mich auf die Show, wenn ihr euch gegenseitig die Schädel einschlagt! Wenn nämlich die bulligen, neuen Herrenmenschen auf die durchgegenderten, verweichlichten und regenbogenfähnchenschwingenden Kapitalistenkritiker treffen, könnte es heiß hergehen! Das LKA ist jedenfalls in Alarmbereitschaft!

Ich hol dann mal Popcorn! 🙂

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White Lions

***

Lassen wir zum Schluss noch den rechtsextremen nordrheinwestfälischen Innenminister Herbert Reul zu Wort kommen, der aktuell damit auffällt, völlig absurde Vorurteile Tatsachen zu verkünden, vor denen Leute mit gesundem Menschenverstand seit Jahren warnen und wofür sie teilweise Haus, Hof und Jobs verlieren:

„Wir haben Anzeichen dafür, dass sich Großfamilien aus dem irakisch-palästinensischen-syrischen Bereich formieren, die versuchen, die bisherigen Platzhirsche zu verdrängen“, sagte Reul dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. Dies gelte insbesondere für den Bereich des illegalen Rauschgifthandels.

„Da geht es beispielsweise um Leute, die bisher zu den Fußtruppen der etablierten Clans gehörten, und die sich jetzt sozusagen selbständig gemacht haben. Diese Leute wollen keine Handlanger mehr sein“, so der nordrhein-westfälische Innenminister weiter. Zu den neuen Familien zählten auch junge Männer mit Kriegserfahrung aus den Konflikten in Syrien und im Irak.

Diese Gruppierungen seien „vermutlich noch gewaltbereiter“ als ihre alteingesessenen Konkurrenten. „Etliche von ihnen waren an der Kriegsfront. Wir reden hier nicht über Messdiener“, so der CDU-Politiker.

Folglich fürchten Experten neue Bandenkriege im Revier.

Applaus Herr Reul, Applaus! Erst die Grenzen sperrangelweit öffnen, diesen Dreck ins Land und auf die steuerzahlende Bevölkerung (die den ganzen Horror auch noch finanzieren darf) loslassen, „Befürchtungen“ äußern und gleichzeitig die Warner und Mahner als Hetzer an den Pranger stellen!

Wahrlich, ich sage Euch, es wird noch viel bunter hier!

Außer auf dem Nachhauseweg, da passiert nie was!

Schönen Sonntag!

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