Die Wörter zum Sonntag (38)

Endlich gab es in der vergangenen Woche mal ein paar Sommertage. Was für die einen Grund zur Freude, ist für die LinksGrün-Verstrahlten und deren präpubertären Anhänger ein Zeichen für die nicht vorhandene Klimakatastrophe. Früher nannte man das „Wetter“. Aber egal. Ich bin sicher, Robert, Anna-Lena, Luisa und die Heilige Greta vom Orden der Apokalyptischen Reiter werden das Ding schon rocken und vom klitzekleinen Deutschland aus die Welt retten. Ich lach mich schlapp … und was war noch so? Weiterlesen „Die Wörter zum Sonntag (38)“

Bitte beschweren Sie sich jetzt!

Endlich! Endlich hat sich mal jemand diesem Thema angenommen! Diesem alltäglichen Problem, unter dem so unsagbar viele Menschen hierzulande so unfassbar leiden. All diese Übergriffe, diese persönlichen Verletzungen, dieses bewusste Falschverstandenwerden, diese unentwegten absichtlichen Fehlinterpretationen und vor allem diese Verallgemeinerungen. Summa summarum, dieser schlimme, schlimme (na, noch ein „schlimme“ oder reichen zwei?) Alltagsrassismus, dem sich ein wachsender Teil der Bevölkerung ausgesetzt sieht. Weiterlesen „Bitte beschweren Sie sich jetzt!“

Die Welt, wie wir sie kannten – Rezension

Romantrilogie von Susan Beth Pfeffer, Hardcover, Carlsen-Verlag

Die 16-jährige Miranda lebt mit ihrer Mutter und dem jüngeren Bruder Jonny ein ganz normales Leben in einer Kleinstadt. Schule, Lernen, zuhause mithelfen. Der ältere Bruder Matt geht an der Westküste aufs College. Ihr Vater lebt mit seiner neuen Frau Lisa in Springfield. Wirkliche Katastrophen in Mirandas Leben sind bestenfalls der Französischunterricht und dieses Gewese um das bevorstehende Ereignis auf dem Mond, wegen dem schon seit Wochen alle komplett aus dem Häuschen sind. Weiterlesen „Die Welt, wie wir sie kannten – Rezension“

Die Wörter zum Sonntag (37)

Nach dem vergangenen Sonntag zeichnet sich zunehmend ab, dass es nicht besser werden wird. Dem Abschneiden der Grünen zufolge, besteht unser Land, genauer gesagt hauptsächlich der westliche Teil, aus Menschen, die ihren eigenen Untergang bejubeln, ihre eigene Identität verabscheuen, dafür über alles Fremde ihre schützenswerte Hand halten und jeden, der nicht ihrer Ansicht ist, als Nazi bezeichnen. Dass sie zudem mit der Wahl einer Partei, die ganz offen Hass auf Deutschland propagiert, an der Deindustrialisierung und somit dem möglichen Verlust ihrer eigenen Arbeitsplätze beteiligt sind, merken sie in ihrer Verblendung nicht. Und was war sonst noch …? Weiterlesen „Die Wörter zum Sonntag (37)“

Klau schau wem …

Meine Güte, man kommt mit dem Schreiben über linksgrüne Abgründe ja kaum noch hinterher. Sie produzieren einen abgrundtiefen Dreck nach dem anderen, sie offenbaren sich unentwegt als nicht nur inkompetent und gefährlich, sie sind sich sogar nicht zu blöde, offen ihre kriminelle Gesinnung zur Schau zu stellen. Und sich anschließend natürlich als die erbarmungswürdigen und falsch verstandenen Opfer in selbige Rolle zu flüchten. In Berlin (#hihihi) wirbt eine grüne Bürgermeisterin, nämlich die von Friedrichshain-Kreuzberg, Monika Herrmann per Twitter für Fahrraddiebstahl. Weiterlesen „Klau schau wem …“

Zensur? Bei anderen gerne, aber nicht bei uns!

Annegret Kramp-Karrenbauer, ihres Zeichens CDU-Chefin, vormals Ministerpräsidentin des Miniatur-Wunderlands Saarland (böse Zungen nennen es auch den größten Parkplatz an der Grenze zu Frankreich), hat nach dem Video des Youtubers „Rezo“ die Frage in den Raum geworfen, solche „klare Meinungsmache vor der Wahl“ zu regulieren. Da hat die Gute aber in ein Wespennest gestochen und zwar mit Anlauf, denn plötzlich brennt in der Welt der selbsternannten „Influencer“ aber sowas von die Luft! Weiterlesen „Zensur? Bei anderen gerne, aber nicht bei uns!“

Alea iacta est – Die Würfel sind gefallen

Das war’s dann erstmal wieder mit der Chance auf echte Veränderungen in Deutschland. Zumindest im Westen, der Osten hat größtenteils vernünftig abgestimmt. Der Rest, inklusive meiner Heimatstadt, möchte sich weiter gängeln lassen, möchte noch mehr Verbote, noch mehr Einschränkungen, noch höhere Steuern und Abgaben, noch mehr unkontrollierte Gewaltzuwanderung …

Aber gut, das muss man akzeptieren, immerhin würde man das ja auch erwarten, wenn das Ergebnis ein anderes wäre. So viel Fairness sollte schon sein. Weiterlesen „Alea iacta est – Die Würfel sind gefallen“

Die Wörter zum Sonntag (36)

Heute ist ja kein Sonntag wie jeder andere. Heute geht man zur Urne (ein Behältnis für Verbranntes) und gibt seine Stimme ab (damit man fürderhin keine mehr hat). Haha, kleine Wortspielereien am Rande. Wir dürfen gespannt sein, was am Abend herauskommen wird. Bis dahin lohnt sich der Blick auf ein paar Unsäglichkeiten, deretwegen allein schon ein Wechsel dringend vonnöten ist. Weiterlesen „Die Wörter zum Sonntag (36)“

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