Die Wörter zum Sonntag (38)

Endlich gab es in der vergangenen Woche mal ein paar Sommertage. Was für die einen Grund zur Freude, ist für die LinksGrün-Verstrahlten und deren präpubertären Anhänger ein Zeichen für die nicht vorhandene Klimakatastrophe. Früher nannte man das „Wetter“. Aber egal. Ich bin sicher, Robert, Anna-Lena, Luisa und die Heilige Greta vom Orden der Apokalyptischen Reiter werden das Ding schon rocken und vom klitzekleinen Deutschland aus die Welt retten. Ich lach mich schlapp … und was war noch so? Weiterlesen „Die Wörter zum Sonntag (38)“

Die Wörter zum Sonntag (35)

So langsam scheint es dann doch ein bisschen wärmer zu werden. „Endlich“ sagen die, welchen klaren Verstandes sind, „OhGottohGott, wir werden alle sterben“, jene, die an Gretas Lippen hängen und am Horizont die Apokalypse herannahen sehen. Apropos sehen: Gretas Mutter, selbstredend genau wie ihr Balg im Oberstübchen minimalmöbliert, ist der Ansicht, ihre gottgleiche Tochter könne schon seit Kindertagen CO² sehen! Ja, lassen wir das mal so stehen und gucken, was sonst noch so los war:

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Die Wörter zum Sonntag (34)

Am Karfreitag wurde in München ein 17-jähriger Schüler wegen eines Selfies von einem Afghanen ermordet, in Magdeburg sticht ein „polizeibekannter“ Eritreer wahllos auf Passanten ein, achja und vor Ostern wurde eine 18-jährige Schülerin sowie ein junger Mann, der ihr als Einziger zu Hilfe eilen wollte, von einem „Südländer“ verprügelt und schwer verletzt. Kollateralschäden bunter Korrektheit, deshalb auch nur am Rande erwähnt, so wie sich das gehört. Auf meinem Nachhauseweg ist übrigens auch nichts passiert. Und sonst so …?

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Die Wörter zum Sonntag (33)

Lachnummer SPD. Deren Alpha-Kevin ist sich nicht zu blöd, Parolen rauszuhauen, für deren Abschaffung 1989 Tausende Menschen in der DDR auf die Straße gegangen sind. Was für ein Schlag ins Gesicht derer, die sich als erste unter Lebensgefahr auf die Straße gewagt haben, weil der Sozialismus, genau wie sein teuflischer Bruder, der Kommunismus, Widerspruch für gewöhnlich schon im Keim erstickt hat. Zuviele waren es aber damals innerhalb kürzester Zeit, die die sozialistische Diktatur erfolgreich überrannt und dem Müllhaufen der Geschichte überantwortet haben, als dass die Machthaber es gewagt hätten, vor den Kameras der Welt auf die Menschen zu schießen. Weiterlesen „Die Wörter zum Sonntag (33)“

Die Wörter zum Sonntag (31)

Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf! Skandierte einst mit erhobener Faust Erich Honecker, dessen Diktatur angeblich 1989 dorthin ging, wo sie hingehörte. Zum Teufel. Warum „angeblich“? Weil der Teufel klug war und rechtzeitig die Pforten der Hölle verschlossen hatte, auf dass die Sozialisten weiter auf der Erde wandeln und ihre widerlichen Schnüffeleien und Denunziationen fröhliche Urständ feiern. Wie zum Beispiel in Donaueschingen. Weiterlesen „Die Wörter zum Sonntag (31)“

Die Wörter zum Sonntag (20)

Ob es wirklich am Alter liegt, dass es einem so vorkommt, die Zeit würde so schnell vergehen? Vielleicht liegt es auch daran, dass einfach so viel passiert und man in Zeiten von Internet und Social Media mit täglichen Abgründen sozusagen dauerbeschallt wird. Das alles will natürlich verarbeitet und eingeordnet werden und – schwupps – sind schon wieder ein paar Tage rum. Natürlich sähen es so manche Zeitgenossen lieber, die erwähnten Abgründe blieben unterm Teppich verborgen. Wahlweise auch in „stillen Ecken“ … Diesmal sind aber auch mal gute Nachrichten dabei. Fangen wir damit an: Weiterlesen „Die Wörter zum Sonntag (20)“

Die Wörter zum Sonntag (18)

Frohes neues Jahr zusammen!

Tja, eigentlich beginnt 2019 so, wie 2018 geendet hat. Insofern kann von einer Besserung nicht die Rede sein. Obwohl man dem jungen Jahr eigentlich erstmal Zeit geben sollte. Wenn man allerdings die täglichen Nachrichten (und die Zeilen dazwischen) verfolgt, fällt es schon ein bisschen schwer, Optimismus zu verbreiten. Natürlich kann man hingehen und behaupten, dass, wenn man den Fokus nur aufs Negative legt, man schwerlich das Positive sehen kann. Oder man kann sich ausschließlich aufs Positive fixieren und alles andere ausblenden. Wird ja auch oft und gern getan. Zu oft, wie ich finde. Einen Mittelweg zu finden, ist nicht immer einfach, schon deswegen nicht, weil die negativen Ereignisse viel tiefgreifender sind. Wenn tagtäglich auf einer Autobahn der Verkehr fließt, ist das kaum der Rede wert. Warum? Weil es eigentlich selbstverständlich ist. Wenn es auf derselben Autobahn in zwei Wochen drei Massenkarambolagen mit Toten und Verletzten gibt, ist das schon eine Erwähnung wert, weil dann irgendwas auf dieser Strecke nicht stimmen kann. Sei es die Verkehrsführung, die Beschaffenheit der Fahrbahn, fehlende oder verwirrende Signale, neu Hinzugezogene ohne Führerschein, was auch immer. „Aber auf meiner Strecke passiert nie was, also wieso schreibst Du dauernd über diese eine Autobahn!?“ Weil es nicht genug derer geben kann, die über diese eine faule Strecke schreiben! Weil sonst nie ein Bautrupp anrückt, der sie entschärft. Weil sonst immer wieder Menschen zu Schaden kommen. Wie neulich … Weiterlesen „Die Wörter zum Sonntag (18)“

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