Die Wörter zum Sonntag (35)

So langsam scheint es dann doch ein bisschen wärmer zu werden. „Endlich“ sagen die, welchen klaren Verstandes sind, „OhGottohGott, wir werden alle sterben“, jene, die an Gretas Lippen hängen und am Horizont die Apokalypse herannahen sehen. Apropos sehen: Gretas Mutter, selbstredend genau wie ihr Balg im Oberstübchen minimalmöbliert, ist der Ansicht, ihre gottgleiche Tochter könne schon seit Kindertagen CO² sehen! Ja, lassen wir das mal so stehen und gucken, was sonst noch so los war:

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Endlich! – Word wird PC konform!

Wer kennt ihn nicht, den ärgerlichen Moment, wenn man am Schreiben ist und es rutschen einem unentwegt diese unerwünschten Wörter in den Text. Ihr wisst schon, Wörter, die unliebsame Tatsachen beim Namen nennen, oder die den alltäglichen Irrsinn als das beschreiben, was er ist. Nämlich Irrsinn. Oder auch jene, die Ross und Reiter als Verursacher von alltäglichem Mord und Totschlag benennen, inklusive Kultur- und Herkunftshintergrund. Oder jene, die sich einfach dem Gendern verweigern! Da muss man als stramm linker Realitätsverweigerer manchmal schon schwer schlucken!

Doch all das hat nun sicher bald ein Ende! (An dieser Stelle bitte in Gedanken die „Ode an die Freude“ abspielen! Oder die „Internationale“ meinetwegen …) Weiterlesen „Endlich! – Word wird PC konform!“

Die Wörter zum Sonntag (34)

Am Karfreitag wurde in München ein 17-jähriger Schüler wegen eines Selfies von einem Afghanen ermordet, in Magdeburg sticht ein „polizeibekannter“ Eritreer wahllos auf Passanten ein, achja und vor Ostern wurde eine 18-jährige Schülerin sowie ein junger Mann, der ihr als Einziger zu Hilfe eilen wollte, von einem „Südländer“ verprügelt und schwer verletzt. Kollateralschäden bunter Korrektheit, deshalb auch nur am Rande erwähnt, so wie sich das gehört. Auf meinem Nachhauseweg ist übrigens auch nichts passiert. Und sonst so …?

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Die Wörter zum Sonntag (33)

Lachnummer SPD. Deren Alpha-Kevin ist sich nicht zu blöd, Parolen rauszuhauen, für deren Abschaffung 1989 Tausende Menschen in der DDR auf die Straße gegangen sind. Was für ein Schlag ins Gesicht derer, die sich als erste unter Lebensgefahr auf die Straße gewagt haben, weil der Sozialismus, genau wie sein teuflischer Bruder, der Kommunismus, Widerspruch für gewöhnlich schon im Keim erstickt hat. Zuviele waren es aber damals innerhalb kürzester Zeit, die die sozialistische Diktatur erfolgreich überrannt und dem Müllhaufen der Geschichte überantwortet haben, als dass die Machthaber es gewagt hätten, vor den Kameras der Welt auf die Menschen zu schießen. Weiterlesen „Die Wörter zum Sonntag (33)“

Heiße Luft von Links

Jeder, dem der gesunde Menschenverstand noch nicht abhanden gekommen ist, wird sich völlig zu Recht über all die linken Auswüchse aufregen und in Wut geraten. Sei es die zerstörerische Refugee-Welcome-Klatschpappenszene, sei es die Relativierung von Gewalttaten jener, die hier doch eigentlich Schutz suchen, sei es der frei erfundene anthropogene Klimawandel, dem mittlerweile mehr Flora und Fauna zum Opfer gefallen ist, als es jedes CO²-Molekül jemals vermocht hätte, sei es die Verteufelung des Verbrennungsmotors, von dessen komplettem Verbot die linksgrünen Vollidioten träumen und sich dabei vor Glück einnässen … man könnte die Liste des Irrsinns endlos weiterführen. Weiterlesen „Heiße Luft von Links“

Berlin, wat biste so bekloppt

Einst war Berlin neben Städten wie Paris, Rom, London, Mailand der Inbegriff für Metropole. Im wahrsten und besten Sinne bunt und lebensfroh, vielfältig, spannend. Ob Literatur oder Filmereignisse, Mode oder Sport, die halbe Welt zog es nach Berlin. Mondän war das Zauberwort. Und heute? Zwei Beispiele für den moralischen und geistigen Niedergang unserer rot-rot-grünen Hauptstadt. Weiterlesen „Berlin, wat biste so bekloppt“

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