So frei, wie die Grünen es zulassen (PI-News)

Aktuell müssen Politiker und Anhänger der Grünen aufpassen, dass sie sich mit ihrer angedachten Verbots-Orgie nicht selbst verzetteln. An so vielen Fronten gleichzeitig neue Regularien, schärfere Gesetze und eine noch gründlichere Überwachung von Andersdenkenden zu fordern, das könnte auch die vehementesten Verfechter grüner Identitätspolitik durcheinanderbringen. Weiterlesen „So frei, wie die Grünen es zulassen (PI-News)“

Der Schlepperin Rackete ist Deutschland „zu voll“ (JouWatch/PI-News)

Die unfassbare Aussage ist zwar eigentlich schon bald zwei Wochen alt, doch erst jetzt ging sie im Internet viral: Ex-„Sea-Watch“-Kapitänin Carola Rackete bekundete im „Spiegel“ ihre Absicht,“auf lange Sicht“ Deutschland zu verlassen – denn hier würden ihr „zu viele Menschen auf zu engem Raum“ leben.

Die zur linksgrünen Volksikone aufgestiegene Schlepperhelferin meinte diese Bemerkung keineswegs etwa ironisch – und die sich in ihr offenbarende totale Schizophrenie fiel auch dem „Spiegel“ bzw. dem zuständigen Redakteur Steffen Lüdke offenbar nicht weiter auf: Eine deutsche Bürgertochter spielt sich zuerst aus selbstangemaßtem, eigenen Recht als „Aktivistin“ auf und schippert illegal Menschen übers Meer aus einem Kontinent, dessen Bevölkerung am Ende jeder einzelnen Woche um knapp eine Million Menschen anwächst (netto, also bereits nach Abzug der Sterbequote); dann lädt sie eine aus absichtlich herbeigeführter „Seenot“ gerettete darwinistische Zufallsauswahl junger Schwarzafrikaner in Italien ab, die eigentlich kein anderes Ziel als Deutschland kennen; und dann will sie selbst in Deutschland nicht mehr leben, weil es ihr hier zu overcrowded ist.

Das ist wahrlich linkes Luxus-Labordenken at its finest, nach dem Motto „Nach mir die Sintflut“: 1. Ich bringe Euch Menschen 2.Wer sie nicht will, ist ein dreckiger Rassist 3. Selbst wenn sich darunter Massenmörder, Folterknechte und Vergewaltiger befinden sollten, ist das nicht mehr mein Problem, sondern eures. 4. Schlag Ihr Euch gefälligst mit meiner Fracht herum, alimentiert und beheimatet sie – ich werde in eurem Land eh nicht alt.

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Doch nicht in Deutschland, in Europa insgesamt ist es für einen Weltgeist wie Rackete offenbar zu beengt: Von der Flüchtlingshilfe hat Rackete sich ja bereits abgewandt; sie macht jetzt ebenfalls in Klimaschutz, das bringt zur Zeit noch mehr Sympathien der Straße ein – und da denkt man sowie suprakontinental, auf planetarer Ebene. Afrikaner retten ist langweilig, besser gleich die ganze Welt. Deshalb sind dann eher ferne Länder, die sie mit ihrem „Engagement“ künftig beglücken möchte: „Chile oder Kasachstan“ nennt sie im „Spiegel“ als mögliche künftige „Heimatländer“.

Rackete nach Kasachstan? Ja bitte!

Vor allem letzteren Staat möchte man ihr dringend empfehlen: In Kasachstan kann sie gerne einmal einen ähnlichen „zivilen Ungehorsam“ praktizieren wie bei ihrer Lampedusa-Hafeneinfahrt, und soll doch versuchsweise einmal Grenzverletzungen begehen. Oder sie soll sich dort in militantem „Klimaschutz“ versuchen. Nur zu! Angesichts der dortigen Menschenrechtssituation und faktischen Präsidialdiktatur dürfte ihr ein „Faschist“ wie Italiens Ex-Innenminister Matteo Salvini bald geradezu als knuffiger Kuschen-Buddy vorkommen. Die Konfrontation mit der Realität kann für abgehobene deutsche Gutmenschen wahrlich nicht früh genug einsetzen. (DM)

Dieser Artikel erschien zuerst auf den Seiten von PI-News sowie JouWatch (Autor: SB)

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Anmerkung: Letzteres würde ich überhaupt all jenen Klatschpappen und Teddywerfern empfehlen, die von offenen Grenzen und vom Zuzug völlig Kulturfremder nicht genug kriegen können, weil sie der Meinung sind, „wir“ seien daran schuld, dass sie kommen und die gleichzeitig sorgsam abends ihre Haustüren abschließen. Haut doch alle ab, ihr Heuchler! (UL)

Gerald Grosz zur Meinungsfreiheit

Gerald Grosz ist ein österreichischer Blogger und Politiker, den ich immer wieder aufs Neue um seine Wortgewandtheit und seinen beißenden Humor beneide, mit dem er den alltäglichen Wahnsinn in seiner Heimat und bei uns kommentiert. Sehenswert sind auch seine Auftritte bei oe24, in denen er sich regelmäßig Duelle mit GrünInnen und ähnlichen Problemgestalten liefert. Weiterlesen „Gerald Grosz zur Meinungsfreiheit“

Linke und Islamisten: „Arabische Großfamilien“ sind rassistisches Vorurteil, deutsche Unternehmerfamilien sind die wahren Verbrecherclans (Jouwatch)

Die Relativierungsmanie hat ein neues Ziel ins Visier genommen: Das angebliche „Narrativ“ der arabischen Clan-Kriminalität soll als rassistisches Klischee in Frage gestellt und ihm zugleich eine neue „Entdeckung“ gegenübergestellt werden: „Deutsche Familien-Clans“. Auf einer Berliner Veranstaltung vertieften Linke und Muslime ihre wirren Opferthesen. Weiterlesen „Linke und Islamisten: „Arabische Großfamilien“ sind rassistisches Vorurteil, deutsche Unternehmerfamilien sind die wahren Verbrecherclans (Jouwatch)“

So bringt linke Political Correctness Debatten an Unis zum Schweigen (Jouwatch)

Anmerkung: Zum wiederholten Male bestätigt sich, dass Linke die legitimen Nachfolger der Nationalsozialisten sind. Ihre Vorgehensweisen, ihre Einstellungen, ihr Hang zur Gewalt … alles ein ekelhaftes Spiegelbild von 33/45 (UL)

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Der Deutsche Hochschulverband (DHV) warnt zum wiederholten Male davor, dass die Toleranz gegenüber anderen Meinungen an Universitäten sinkt. Dahinter stehe eine kleine radikale Minderheit – und eine schweigende Mehrheit, die nicht nur an deutschen Hochschulen dafür sorgt, dass die Debattenkultur massiv beschädigt wird. Die Uni-Leitungen fordert der DHV auf, Rückgrat zu zeigen und sich nicht länger dem radikalen Meinungsdiktat zu beugen. Weiterlesen „So bringt linke Political Correctness Debatten an Unis zum Schweigen (Jouwatch)“

Von 18 bis 88: Wenn die barocke Potsdamer Garnisonkirche zum „Nazibau“ wird (Philosopia Perennis)

Linke Dummheit Reloaded wäre ein passender Alternativtitel für diesen neuerlichen Schwachsinn LinksRotGrün-Verstrahlten Denkens. Der Gastautor Frank Steinkron verdeutlicht dies sehr anschaulich anhand der Potsdamer Garnisonkirche. Zurücklehnen, genießen und aufpassen, dass man vor lauter Kopfschütteln kein Schleudertrauma bekommt (UL)

Und wer mag, hier hab ich mich schon mal theatralisch mit diesem Thema befasst!

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Die Wörter zum Sonntag (38)

Endlich gab es in der vergangenen Woche mal ein paar Sommertage. Was für die einen Grund zur Freude, ist für die LinksGrün-Verstrahlten und deren präpubertären Anhänger ein Zeichen für die nicht vorhandene Klimakatastrophe. Früher nannte man das „Wetter“. Aber egal. Ich bin sicher, Robert, Anna-Lena, Luisa und die Heilige Greta vom Orden der Apokalyptischen Reiter werden das Ding schon rocken und vom klitzekleinen Deutschland aus die Welt retten. Ich lach mich schlapp … und was war noch so? Weiterlesen „Die Wörter zum Sonntag (38)“

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