Die Wörter zum Sonntag (25)

Ja, dann hoffe ich mal, dass die Umstellung problemlos funktioniert hat. Ist ja nicht so, dass das unbedingt nötig gewesen wäre, ich hatte einfach nur Lust auf einen markanten Namen. Alles andere bleibt wie gewohnt, auch die Rückblicke auf die vergangene Woche, deren Ereignisse eine Betrachtung wert sind.

Es ist immer wieder erheiternd, mitanzusehen, wie die bösen Rechtspopulisten mit ihren ach so absurden Warnungen, ihren gefährlichen Übertreibungen, ihren hetzerischen Verallgemeinerungen usw. doch letztendlich bestätigt werden. Aktuell ist es der Bundesnachrichtendienst (BND) – dem man nun wirklich keine sog. Rechtslastigkeit nachsagen kann -, der vor der nigerianischen Mafia „Schwarze Axt“ warnt, die mit dem Flüchtlingstsunami nach Europa und damit auch nach Deutschland gespült wird.

Der starke Zuzug nigerianischer Asylbewerber, die vermehrt aus Italien in die Bundesrepublik einreisten, werde zu einem Aufwuchs der „äußerst brutal agierenden nigerianischen Strukturen der organisierten Kriminalität führen“, zitierte das Magazin „Der Spiegel“ am Montag online aus dem Papier.

Quelle: Focus

Böser BND! Pfui, sitz! Du kannst doch nicht einfach Mutti’s Wir schaffen das! so miesmachen! Da kommen doch aus aller Herren Länder nur Herzchirurgen, Atomphysiker oder niedrigstenfalls Fachkräfte für Plasmaschweißarbeiten! Doch keine Kriminellen! Und schon gar keine gefährlichen! Nie nicht! Und außerdem muss man den netten Jungs bei der illegalen Einreise nur ein Handbuch überreichen, in dem ihnen unsere Werte erklärt werden und dass man hier niemand erschießen, abstechen oder erschlagen darf und schon flutscht das! Wir bekommen Menschen geschenkt, heißa!!!

Mit der unkontrollierten Massenmigration von hunderttausenden mehrheitlich muslimischen Männern – bei denen es sich bis auf wenige Ausnahmen nicht um Kriegsflüchtlinge handelt – konnten sich neben islamischen Gotteskriegern auch kriminelle Kartelle wie die nigerianische Mafia in Europa festsetzen. Wenn das mal keine Herausforderung für unsere militanten Gutmenschen aus der grünen und roten Abteilung ist.

Quelle: compact

(Anklicken zum Vergrößern)

Ich bin sicher, die beiden werden beim Anblick der exotischen Jungs ganz … aber lassen wir das!

***

War Schweden bislang das Aushängeschild für Multi-Kulti, bekommt dieser feuchte Traum aller Realitätsverweigerer allmählich Risse. Aktuell wird berichtet, dass Krankenhäuser zunehmend zu No-Go-Zonen werden

In Krankenhäusern und Ärztezentren spielen sich oft Wild-West-Szenen ab, Gewalt, Drohungen und Erpressung sind an der Tagesordnung. Verantwortlich dafür sind vielfach junge, männliche Migranten oder ganze Migrantenfamilien, die „ihre Rechte“ einfordern. Immer mehr Personal kündigt.

Quelle: Wochenblick

Natürlich versucht man händeringend, solche Exzesse unter den Teppich zu kehren. Schließlich kann nicht sein, was nicht sein darf und überhaupt passiert dem Gutmensch ja auf dem Weg von und zur Arbeit in der Regel nichts, also wieso die Probleme beim Namen nennen, nicht wahr?

Die schwedischen Einheitsmedien berichten zwar darüber, verschweigen aber politisch korrekt den Migrationshintergrund der Täter. Es handle sich um „kriminellen Gruppen“ oder junge, multikriminelle Männer“, heißt es. Dem Aufdeckjournalist Joakim Lamotte reichte es wieder einmal. Kürzlich veröffentlichte er ein Interview mit einer Angestellten eines Ärztezentrums in einer mittelgroßen Stadt.

Sie erzählte aus ihrem Alltag: fast täglich kommen Migranten – unangemeldet – zur Rezeption und fordern „ihr Recht“ auf sofortige Behandlung. Meist sind es Männer zwischen 25 und 30 Jahren. Erkläre man jenen, die Schwedisch sprechen, die Regeln, hören sie nicht zu. Sprechen sie nicht Schwedisch, was häufiger vorkommt, eskaliere die Situation, weil kein Dolmetscher zur Hand ist. Drohungen und Gewalt habe es früher auch gegeben, aber selten. Meist seitens psychisch Kranker oder Drogensüchtiger. Jetzt seien Stress und Bedrohung an der Tagesordnung. Das Gesundheitswesen werde ausgehöhlt, keiner wolle mehr diesen Job machen. Wer kann, suche sich eine andere Arbeit. Überall vor Ort gebe es Wachpersonal und versperrte Türen, sie erkenne ihr Land nicht mehr.

Sie fordern ihr Recht. Ich komme also in ein fremdes Land, suche vielleicht Schutz und zuallererst „fordere“ ich und bestehe auf „mein Recht“. Klar, das macht man so, keine Frage. Die Gastgeber verstehen das eben nur nicht, diese blöden Rassisten! Man sollte den Krankenhausangestellten, die zudem aus Angst vor Verfolgung durch die „Geflüchteten“ mittlerweile sogar ihre Namensschilder ablegen, am besten den Verfassungsschutz auf den Hals schicken, wenn sie es wagen, Migranten als den Kern des Problems zu benennen. Das ist nämlich hart an der Grenze zum Sagbaren!

Hab ich neulich irgendwo gelesen …

Oder gibt es vielleicht noch mehr Leute, die Schweden nahe an einem Failed State verorten?

Schweden sieht sich derzeit einer nie dagewesenen Zahl gewaltsamer Angriffe ausgesetzt. Jede Woche gibt es einen Bombenanschlag. Vor einigen Wochen gab es zum Beispiel in verschiedenen Teilen des Landes sechs Explosionen in nur 48 Stunden.

In der Tat scheint dies das Ergebnis gescheiterter Integration zu sein.

Viele Menschen in Schweden sehen die gegenwärtigen Probleme nicht. Über 70 Prozent der Schweden haben großes Vertrauen ins staatliche Fernsehen. In Schweden gibt es etwas, das sich „åsiktskorridoren” nennt und soviel wie „Meinungskorridor“ bedeutet. Viele Medien in Schweden berichten gar nicht darüber, was so alles passiert, deswegen glauben auch viele Schweden, daß alles in bester Ordnung sei – das lesen sie ja auch in der Zeitung. Dennoch wachen immer mehr Menschen auf und beginnen, die Dinge klarer zu sehen.

Interview mit dem freien Journalist Peter Imanuelsen in der Jungen Freiheit

Ja, auch die eine oder andere aus dem Nachbarland glaubt, dass eigentlich alles in bester Ordnung sei …

***

Unter der treffenden Überschrift „Dumm, dümmer, Linke“ thematisiert PI-News die Demonstration von aufrechten, Haltung zeigenden … nun ja … Personen (merke: bei Linken heißt es Demonstration, bei Patrioten Aufmarsch) gegen eine AfD-Veranstaltung in Münster, Westfalen. Solche Gegenveranstaltungen sind stets ein Quell der Freude für jeden, der mit gesundem Menschenverstand ausgestattet ist. Mein Dank geht an dieser Stelle an all jene, die sich mutig und freundlich diesen … nun ja … Leuten nähern, um deren Beweggründe zu erfahren und diese auf Video bannen. Es gibt – das muss man fairerweise auch sagen – durchaus ein paar davon, deren Ansichten zwar nachvollziehbar, aber genauso leicht zu widerlegen sind. Die meisten dieser … nun ja … Herumplärrenden wissen jedoch meist gar nicht, gegen was sie genau anplärren, allein das Zusammengehörigkeitsgefühl brauchen sie als eine Art Droge, um sich besser und über andere erhaben zu fühlen. Ein solches Exemplar ist nun in Münster einer jungen Reporterin der AfD vor die Kamera gelaufen. Zuvor natürlich das übliche BlaBla

Auf genaueres Nachfragen, was sie denn so sehr an der Partei störe, war außer der über Jahrzehnte in die Wirrköpfe gehämmerten Ideologie und paranoiden Nazipsychose nichts rauszuholen. AfDler könne man eben „nicht auf die Menschheit loslassen“, so eine Jugendliche. Sie erklärte Eliza: „Wir haben einen Spruch: ‚Hoch die internationale Solidarität‘ und alles was die AfD macht spricht dagegen.“

Quelle: PI

Und dann folgte der Höhepunkt. Eine Warnung vorab: Bitte den Ton auf ein erträgliches Maß herunterdrehen 🙂

„Ich hab nichts gegen Ausländer, aber wenn …“

Ich schmeiß mich weg! Und das aus dem Mund einer LinksGrünRotwieauchimmer-Verstrahlten! Ein herrliches Meisterstück von linker Bigotterie und verlogener Heuchelei! Ausländer gerne, denn we love deutschen Volkstod, aber wehe, der/die/das Ausländer teilt die demokratischen Ansichten der AfD! Dann ist aber sowas von Schluss mit Lustig, dann haben wir die Ausländer gar nicht mehr gern, dann sollen die gefälligst ganz schnell in ihr … labersülzdummgewäschundsoweiterundsofort.

Haben diese Witzfiguren anstatt Verachtung nicht eher Missachtung verdient?

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Niemand kann ernsthaft leugnen, dass die Gehirnwäsche in Richtung bunt und vielfältig und alles ist gut und niemandem wird etwas weggenommen und Migranten sind die besseren Menschen in vollem Gange ist.

Wie „bessere“ … wie kommt der denn jetzt auf das schmale Brett?

Ein Blick ins TV-Programm z. B.

In jeder Produktion findet sich eine bestimmte Quote an Schauspielern mit Migrationshintergrund, deren Rolle darin besteht, gut integriert, voller Güte und Hilfsbereitschaft, tolerant und verständnisvoll zu sein. Die Rolle des Bösewichts bleibt meist einem autochthonen Deutschen vorbehalten, der dann idealerweise den Neonazi gibt.

Quelle: PI

In der Werbung z. B.

Machen Sie die Augen auf: Sie werden heute kaum noch einen Werbeprospekt mit mehreren Personen finden, auf dem nur ethnische Deutsche abgebildet sind. […] Ohne dass es die meisten von uns wahrnehmen, sind wir einer permanenten Manipulation auf unterbewußter Ebene mit dem Ziel ausgesetzt, die Akzeptanz der Umwandlung Deutschlands in einen Vielvölkerstaat zu fördern.

Was jetzt aus dem Unterricht einer zweiten Klasse in Bayern ins Netz gelangt ist, ist an Widerwärtigkeit einerseits und offen zur Schau gestellter Manipulation von kleinen Kindern andererseits kaum zu übertreffen. Ich kann das TV abschalten und Werbung entsorgen oder wegklicken. Kinder können das nicht:

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Ok, verstanden: Amir ist der Gute, Peter der Böse. Geht’s noch ein bisschen plakativer? Noch ein bisschen widerlicher? Noch etwas feindlicher gegenüber den eigenen Landsleuten?

Ekelhaft ist das!

***

Glücklicherweise gibt es ja an jeder Ecke „Integrationsbeauftragte“. In der Regierung, in jedem Bundesland, in jeder Stadt, in jedem Viertel, wahrscheinlich sogar in jedem Wohnblock. Interessant wäre mal, zu erfahren, welche Klientel es ist, die eine solche Funktion überhaupt erfordert? Italiener, Japaner, Neuseeländer …? Egal, das nur am Rande. Unser aller Integrationsbeauftrage der Bunten Regierung, Frau Widmann-Mauz (Bernd Stelter, übernehmen Sie!*) hat nun angekündigt, Migranten endlich richtig „in die Pflicht“ zu nehmen. Aber so richtig richtig! Also mit vollem Einsatz und diesmal wirklich richtig!

Mehr als drei Jahre nach der Kölner Silvesternacht und zahlreichen weiteren sexuellen Übergriffen, möchte die Politikerin männliche Migranten nun so richtig in die Pflicht nehmen. 6,5 Millionen Euro will man sich, beziehungsweise den Steuerzahler, das kosten lassen. 40 Experten kommen am heutigen Mittwoch zu einem Austausch über Frauengewaltschutz ins Bundeskanzleramt. Wer dachte, Aufklebe-Tattoos, Armlängen und Piktogramme böten doch bereits genug Schutz für Frauen und Aufklärung für Männer, wird nun eines Besseren belehrt. Zusammen mit dem Psychologie-Professor und Traumaexperten Jan Ilhan Kizilhan setzt Widmann-Mauz stattdessen auf einen neuen Ratgeber für „geflüchtete und neu zugewanderte Männer“. Denn: Neu zugewanderte Männer müssten, so die die Beauftragte, besser als bisher darüber informiert werden, was sich in Deutschland gehört und was nicht.

Quelle: achgut

Ich schwanke – wie so meist, wenn ich so einen grandiosen Bullshit lese – zwischen Lachen und Weinen. Wann kapieren diese Polit-Blitzbirnen endlich, dass es die Typen, die hier reihenweise für Probleme sorgen, einen Dreck interessiert, welche Wertvorstellungen hier herrschen? Dass keiner von denen seine Sozialisation, seine kulturelle Prägung, seine patriarchalische Erziehung an der Grenze abgibt, weil Frau Witzmann-Klau ihnen ein 6,5-Millionen-Euro Heftchen in die Hand drückt und dududu sagt! Für wie blöd halten die uns eigentlich??? Bzw. für wie blöd halten die eigentlich die Migranten?

Was noch schlimmer ist: Wie Anabel Schunke auf achgut.com ganz zu Recht anmerkt, ist das gewissermaßen eine Form von Rassismus seitens der Regierung:

Ja man sollte sich wirklich fragen, von was für einem rassistisch-dümmlichen Weltbild Menschen wie Widmann-Mauz angetrieben sind, dass sie denken, man müsse männliche Migranten einfach nur mittels eines Ratgebers besser über Frauenrechte in Deutschland aufklären.

Noch mehr verplempertes Steuergeld für sinnlosen Aktionismus, der nichts weiter im Sinn hat, als die Leute zu beruhigen. Opium fürs Volk sozusagen. Schaut mal, wir tun was! Wir haben es doch!

***

Es ist Fastnacht, Fasching, Karneval, Fasnet oder wie auch immer man den kalendarischen Frohsinn in den Hochburgen nennen mag. Jeder wie er Lust hat, mein Ding ist es nicht. Was man aber auch als Nicht-Fastnachter weiß, an diesen Tagen ist so gut wie alles erlaubt. Jeder Witz, sei er noch so geschmacklos, jede Satire, sei sie noch so bissig, jedes Lied, sei es noch so sexistisch. Leute mit Humor stehen da drüber. Entweder verstehen sie den Witz oder sie grummeln halt mal kurz vor sich hin. Humorlose fühlen sich natürlich sofort angegriffen!

*Der Comedian, Musiker und Moderator Bernd Stelter gehört zum rheinischen Karneval dazu wie das Messer zum Moslem Kölsch zu Köln. In einem seiner letzten Auftritte machte er sich doch tatsächlich – Schockschwerenot! – über Doppelnamen lustig, als er über die CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer herzog, die ja immer öfter der Einfachheit halber „AKK“ genannt wird. Der genaue Text, was er sagte, ist völlig wurscht. Auf jeden Fall fühlte sich eine weibliche Spaßbremse genötigt, auf die Bühne zu stürmen und Stelter mitten in den Auftritt zu platzen, von wegen ob er das mit Männernamen auch so machen würde. Nun liegt es mir ja fern, jemanden ohne Beleg in eine bestimmte Schublade zu stecken, aber warum musste ich bei der Meldung und bei dem Video an eine dieser linken Empörungsbeauftragten denken, die ständig völlig unreflektiert und vor allem ungefragt aller Welt vorschreiben wollen, was richtig ist und was nicht, was man sagt und was nicht, welche Worte erlaubt sind und welche nicht? Oder kann sich irgendwer vorstellen, dass jemand mit klarem Verstand, also jemand, der konservativ und praktisch denkt, sich derartig lächerlich gemacht hätte?

Stelters genervtes Augenrollen spricht zu Recht Bände. Solche Klugscheißer nerven nur!

***

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Allen einen schönen Sonntag!

Ein Kommentar zu „Die Wörter zum Sonntag (25)

Gib deinen ab

  1. Wieder was gefunden, lieber Uli? Auch mit Ihren neuen Aufmacher hören Sie nicht zu schimpfen auf und hetzen weiter lustig gegen die Linken, um die Welt zu verändern, die Ihnen nicht gefällt und in der es natürlich Probleme gibt!
    Wenn auf einmal viele Zuwanderer kommen, wird es die geben, klar, die kann man zu lösen vesuchen oder dagegen hetzen und ein Drama daraus machen, wenn ein paar Zuwanderer ins Krankenhaus kommen und „Ihre Rechte!“ fordern.
    Vieilleicht konnten Sie nicht gut genug Deutsch oder Schwedisch, um das höflicher auszudrücken oder waren, weil das Kind Fieber hatte, zu aufgeregt dazu und wenn die Umgebung verhetzt ist, fängt man vielleicht zu schimpfen an!
    Sie empören sich ja auch ständig, gegen die „Linksverstrahlten!“ und machen sich über sie lustig, stellen Sie aus, machen sie lächerlich, statt den Dialog zu suchen, was meiner Meinung nach, vielleicht zwar nicht die Lösung, aber sicherlich besser ist, statt immer wieder Fehler anhzuprangern und Klischees zu verbreiten!
    Miteinander ginge es besser, lieber Uli und ich sehe auch, wenn Sie es mir nicht glauben, durchaus die Probleme und auf manche bin ich auch erst durch die Diskussion mit Ihnen draufgekommen!
    Aber dann muß man sagen, wie ändere ich das und statt auf die bösen Ausländer zu schimpfen, die Ihre Rechte wollen, sollte man vielleicht doch einen Dolmetscher engagieren, der ihnen erklärt, was geht und was nicht und statt gegen die Grünen zu hetzen und zu schimpfen, kann man auch was anderes tun, liebe Grüße aus Wien, wo ich nach wie vor mit offenen Augen spazierengehe und auch sehr viel habe, über das ich mich ärgern könnte und Sie haben natürlich recht, die Linken sollten nicht auf die Rechten schimpfen und natürlich umgekehrt!!!
    Ich versuche das zu tun und höre auch nicht damit auf!

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