Die Wörter zum Sonntag (35)

So langsam scheint es dann doch ein bisschen wärmer zu werden. „Endlich“ sagen die, welchen klaren Verstandes sind, „OhGottohGott, wir werden alle sterben“, jene, die an Gretas Lippen hängen und am Horizont die Apokalypse herannahen sehen. Apropos sehen: Gretas Mutter, selbstredend genau wie ihr Balg im Oberstübchen minimalmöbliert, ist der Ansicht, ihre gottgleiche Tochter könne schon seit Kindertagen CO² sehen! Ja, lassen wir das mal so stehen und gucken, was sonst noch so los war:

Waren es noch vor geraumer Zeit bösartige, rechtspopulistische, verhetzende (Liste bitte nach Belieben ergänzen) Fake-News oder gar Verschwörungstheorien, so scheint den Behörden allmählich zu dämmern, dass sie die arabischen Clans, die sich wie Krebsgeschwüre in Großstädten ausbreiten, doch e t w a s unterschätzt haben.

Der Focus bezieht sich auf einen Beitrag des BR aus 2018.

Teile der Stadt sind No-go-Areas: Essen im Griff der Clans … Vor rund 30 Jahren kamen sie als Migranten nach Deutschland. Heute beherrschen sie ganze Stadtteile: Libanesische Familienclans. So auch in die nördliche Innenstadt Essens.

Seit 2018 hat sich natürlich einiges verändert. Soll heißen, die Clans werden immer größer, immer stärker, eben wie ein Krebs, der unbehandelt bleibt. Nun erhöht man zwar zumindest in NRW die Schlagzahl an Razzien in den einschlägigen Spelunken und möchte „Unruhe“ ins Milieu bringen, weiß man jedoch um die Gerissenheit der Verbrecher, kann man sich ausmalen, dass das nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist. Hinzu kommt erschwerend, dass man sich zunehmend Ausländer in den Polizeidienst holt! Gedacht als „kulturelles Bindeglied“ erweist es sich zunehmend als Schuss ins eigene Knie. Siehe hier

Schon 2017 hat eine arabischstämmige Praktikantin ihren Zugang zu polizeiinternen Unterlagen genutzt, um ihren Brüdaz per Whatsapp vertrauliche Informationen zukommen zu lassen

Bei den Dokumenten, die die Praktikantin heimlich abfotografiert hat, soll es sich um Fahndungsfotos zu einer arabischen Großfamilie handeln. Die Studentin habe selbst einen arabischen Migrationshintergrund und habe sich gewünscht, ihr Praktikum im Polizeiabschnitt 41 in Schöneberg zu absolvieren. Ob die junge Frau gezielt nach Informationen über die Fahndung gesucht hat, wurde nicht bekannt.

Quelle

Es ist irgendwie schon fast anrührend, wie naiv die Behörden immer noch sind. Wie sehr sie tatsächlich dem Glauben unterliegen, es handele sich um Unterstützung, wenn man sich derartiges Gesindel in die eigenen Reihen holt. Ebensogut könnte man versuchen, einen Brand mit einem Flammenwerfer zu löschen.

Oh … apropos Clans (mit denen ich ja bekanntlich keine Berührung habe und deswegen auch gar nicht darüber schreiben müsste): In … hihihi … Berlin – mal wieder – ist aus dem Safe einer Grundschule ein Kunstwerk gestohlen worden. Ein goldenes Nest, das als Kunst am Bau geplant war. Und nun ratet mal … hihihi … in welche Richtung die Ermittlungen der Polizei gehen

Unbekannte haben aus dem Safe einer Grundschule in Berlin ein Goldnest gestohlen. Nun haben die Ermittler in dem Fall offenbar eine Spur – sie soll ins „Clan-Milieu“ führen.

Der Tagesspiegel schreibt zudem:

Vor dem Diebstahl des goldenen Nests beobachteten Fahnder an der Marzahner Schule junge Clan-Mitglieder. Hätte die Tat verhindert werden können? … Die Ermittler vermuten kriminelle Mitglieder deutsch-arabischer Clans hinter der Tat. Denn es gab Hinweise auf die Einbruchspläne, schon Tage zuvor ging polizeiintern eine Warnung heraus, die Clans könnten wieder zuschlagen. Als die SMS am Mittwoch um 5.20 Uhr an die Polizeiführung gesendet wird, ist es zu spät.

Clans Clans Clans … aber auf dem Nachhauseweg bestimmter Personen passiert ja nichts, also was soll die Aufregung? Fahnder, die mittlerweile sogar an Schulen Clan-Mitglieder beobachten, ach was, gab’s immer schon, nicht wahr?

Einzelfälle halt.

***

Nach diesem Clan-Dreck mal was Lustiges. Die Pünktchenpartei FDP hat eine ihrer Kandidatinnen für die Europawahl auf die Netzgemeinde losgelassen. Eine völlig irre Person – man könnte den Einfluss sehr wirksamer, psychedelischer Substanzen vermuten – erklärt, wie man wählen gehen tut.

„Eine mittlere Cola und großes Popcorn bitte!“

Jaaaaa … sowas soll uns dann also … ähh … vertreten? Oder doch eher noch lächerlicher machen, als es ohnehin schon der Fall ist? Man weiß es nicht! Das sind Politiker(!), die teils mit fünfstelligen Summen am Monatsende nach Hause gehen! Solche Irren treffen Entscheidungen!!!

Aber immerhin, liebe Svenja, Danke für die – vermutlich unfreiwillige – Wahlkampfhilfe für die AfD und all die anderen konservativen, patriotischen Parteien, die sich mit ihren Programmen wohltuend von Eurem grenzdebilen Scheißdreck abheben und sich nicht zum Affen machen! Diese Leute brauchen wir! Euch braucht kein Mensch!

***

Es erweist sich zunehmend als Tatsache, dass die osteuropäischen Länder weitaus klüger in ihren Entscheidungen sind, als es Deutschland jemals sein könnte. Nachdem hierzulande alle sicheren, modernen und – vor allem! – CO²-freien AKWs nach und nach verschrottet werden, setzt Polen völlig vernünftig auf die Atomkraft und beginnt mit dem Bau des ersten von fünf bis sechs Kernkraftwerken bis zum Jahr 2043.

Quelle

Find ich prima! Wenn bei uns die Blackouts einsetzen, weil noch so viele hässliche Propeller und bunte Glasplatten auf Dächern und Wiesen nicht ausreichen, um ein Industrieland mit Strom zu versorgen, kann man dann in den angrenzenden Ländern Strom dazukaufen. Teuer, versteht sich, weil die Betreiber natürlich den Preis diktieren können. Aber, meine Güte, das sind doch Peanuts. Erstens haben die Deutschen ohnehin so viel Geld, dass sie nicht wissen, wohin damit und zweitens ist die Hauptsache, dass Deutschland alles Bewährte und Sichere abschafft. Als Vorreiter, nicht wahr? Als leuchtendes Beispiel! Denn am deutschen Wesen soll die Welt genesen, oder wie war das?

Größenwahn beginnt zumeist im Kleinen.

Wobei man ja ergänzend noch hinzufügen sollte, dass, wenn die LinksRotGrünen weiter an den Hebeln bleiben, es über Kurz oder Lang sowieso keine nennenswerte Industrie mehr in Deutschland geben wird. Ein Eselskarren, von dem die Grünen träumen, ist schnell zusammengeschraubt.

***

Es gibt ja wirklich Leute, die „das bisschen Gendern“ völlig normal finden und gar nicht verstehen, dass man sich darüber auslassen kann. Gut, das sind dann natürlich selbst nicht die hellsten Kerzen auf der Torte, aber sei’s drum. Gendern bedeutet zum Beispiel

… wie weiblich Städte sind, welche Toiletten in Schulen eingebaut werden, ob die Ampelmännchen sexistisch sind und ob man – so wie in Berlin – auf den Wildwechsel-Warnschildern (142 StVO) den Hirschen das Geweih abschneidet, weil Hirschkühe ja schließlich auch Rücksicht verdienen.

Um ein wahnsinnig wichtiges, gesellschaftspolitisches Anliegen kümmert sich nun die völlig bekloppte genderaffine Stadtspitze von Hannover. das sieht dann wie folgt und von Jouwatch treffend kommentiert aus:

… ob man den Fahrrad-Piktogrammen auf den Fahrradwegen die obere Stange entfernt, damit auch Damen-Fahrräder zu sehen sind. Das schafft in der drohenden Rezession in Deutschland zumindest Arbeit für kommunale Baudezernate, weil die Oberrohr-Darstellung von den jeweiligen Piktogrammen mühsam abgekratzt werden muss. Wer sich diesem „Forschungszweig“ anschließt, muss sich zumindest über seine Zukunft keine Gedanken machen. Er hat nämlich keine …

Falls jemand wieder mal Jouwatch anzweifelt

Deutschland hat ja sonst keine Probleme … außer eine von Mohammed Soultana erschossene Frau in Offenbach, einen von einem Somalier zusammengetretenen Rentner in Offenburg, und ein Mordkomplott gegen einen Lehrer in Dortmund, geplant von Serkan & Co. (Selbstverständlich alle wieder auf freiem Fuß, während der Käsedieb im Knast schmort) Und in Vilshofen beginnt der Prozess gegen einen Eritreer, der einen elfjährigen Jungen abgestochen hat.

Immerhin kommt ja das Messerverbot! Juhu, da gehen wir doch gleich viel beruhigter in den Sonntag!

6 Kommentare zu „Die Wörter zum Sonntag (35)

Gib deinen ab

  1. Da haben Sie bei Ihren deutschen Clan-Geschichten einen wichtigen „Einzelfall“ vergessen, der Österreich gestern und wahrscheinlich auch heute und in weiterer Zukunft ziemlich durcheinandergewirbelt hat und den ich auf einer kritischen Literaturmesse so nebenbei oder auch mittendrin hautnah mitverfolgen konnte und Ihr Bild von der tollen österreichischen Regierung und, daß die „Rechten“ niemals Fehler machen, wahrscheinlich durcheinander bringt oder nicht? Sind da auch nur die anderen schuld?

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  2. Finden Sie? In Österreich und auch bei den deutschen rechten You Tubern sieht man das, glaube ich, ein bißchen anders und zu den „Worten am Sonntag“ gehört es wohl zweifellos dazu, daß da in Österreich die Regierung gefallen ist oder haben Sie noch nichts davon gehört?

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  3. Das wäre schade, denn das wirbelt wahrscheinlich einiges, wie zum Beispiel, die EU-Wahlen ordentlich durcheinander. Ich glaube zwar nicht, daß durch die Neuwahlen etwas wirklich Besseres herauskommen wird, aber es ist wenigstens eine Chance, die man nutzen sollte und die Freude darüber, war sowohl am Ballhausplatz als auch bei KritLit groß!

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    1. Frau Jancak, dieser Kommentarbereich ist nicht Ihre persönliche Spielwiese. Entweder kommentieren Sie zum jeweiligen Thema, über das ich schreibe, oder Sie lassen es. Alternativ kann ich natürlich die Kommentare wieder unter Moderation stellen. Wahrscheinlich sind es Leute wie Sie, die die Redaktionen großer Plattformen genau dazu veranlassen.

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