Die Wörter zum Sonntag (31)

Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf! Skandierte einst mit erhobener Faust Erich Honecker, dessen Diktatur angeblich 1989 dorthin ging, wo sie hingehörte. Zum Teufel. Warum „angeblich“? Weil der Teufel klug war und rechtzeitig die Pforten der Hölle verschlossen hatte, auf dass die Sozialisten weiter auf der Erde wandeln und ihre widerlichen Schnüffeleien und Denunziationen fröhliche Urständ feiern. Wie zum Beispiel in Donaueschingen. „Die Wörter zum Sonntag (31)“ weiterlesen

Izabella Nilsson Jarvandi

Häh? Wer? Nie gehört.

Kein Wunder, wenn man nur Mainstreampresse konsumiert. Alle Gazetten sind voll mit der Klimaheiligen Greta, weil sie so schön den selbsternannten Eliten nach dem Mund redet. Sogar der ischiasgeplagte Juncker aus Brüssel hat ihr schon die Hand geküsst. Als Dank und Anerkennung, dass sie ihm die Mühe abnimmt, Jugendliche auf Linie zu bringen. „Izabella Nilsson Jarvandi“ weiterlesen

Die Wörter zum Sonntag (27)

Nach der Woche ist vor der Woche könnte man in Abwandlung eines Zitates aus der Fußballwelt sagen. Oder Nach dem Irrsinn ist vor dem Irrsinn. Passt auch irgendwie, denn auch die vergangene Woche bot wieder haufenweise Vorkommnisse, die es zu kommentieren lohnt. „Die Wörter zum Sonntag (27)“ weiterlesen

Zwiesprache mit Kater (2)

Gerade habe ich mich an den Rechner gesetzt und mir fest vorgenommen, mich endlich mal an die Bearbeitung eines Textes zu machen, da springt Leonardo maunzend auf den Schreibtisch und versperrt mir die Sicht auf den Bildschirm. Er müffelt ein bisschen. Sein Fell ist feucht und zwischen seinen Ohren klebt wenig dekorativ der Rest eines Spinnennetzes. „Zwiesprache mit Kater (2)“ weiterlesen

Die Wörter zum Sonntag (24)

„Die liebe lange Woche“ ist ein Kinderbuch des bekannten DDR-Autors Uwe Kant. Meine Mutter hat es mir vor einer halben Ewigkeit mal geschenkt und ich bin beim Lesen an manchen Stellen vor Lachen fast vom Sessel gerutscht. Auf 108 Seiten erzählt der Schüler Harald aus Berlin von seinen Erlebnissen in einer Woche. Vor ein paar Tagen hab ich es mal wieder zur Hand genommen und darin gelesen – und musste wieder lachen. So, jetzt hab ich den Einleitungstext fertig und kann erfreut berichten, dass das Land auf einem guten Weg in eine sichere Zukunft ist. „Die Wörter zum Sonntag (24)“ weiterlesen

Alles unter den Teppich kehren?

Ich habe in den letzten Tagen ein paarmal überlegt, ob ich das alles hier platt machen soll. Es gibt viel kompetentere Blogs mit viel mehr Reichweite, wie PI-News, JouWatch, Philosophia Perennis, die sich alle den gesunden Menschenverstand bewahrt haben und die grauenhaften Zustände in unserem Land beim Namen nennen. Es gibt eine einzige unterstützenswerte Partei, nämlich die AfD, die sich nicht den Mund verbieten lässt und die als einzige wahre Opposition den übrigen Politikern ihr pharisäerhaftes und zerstörerisches Verhalten wortgewaltig aufzeigt.

Warum also soll ich mir die Mühe machen und auch noch meinen Senf dazu geben? „Alles unter den Teppich kehren?“ weiterlesen

Die Wörter zum Sonntag (18)

Frohes neues Jahr zusammen!

Tja, eigentlich beginnt 2019 so, wie 2018 geendet hat. Insofern kann von einer Besserung nicht die Rede sein. Obwohl man dem jungen Jahr eigentlich erstmal Zeit geben sollte. Wenn man allerdings die täglichen Nachrichten (und die Zeilen dazwischen) verfolgt, fällt es schon ein bisschen schwer, Optimismus zu verbreiten. Natürlich kann man hingehen und behaupten, dass, wenn man den Fokus nur aufs Negative legt, man schwerlich das Positive sehen kann. Oder man kann sich ausschließlich aufs Positive fixieren und alles andere ausblenden. Wird ja auch oft und gern getan. Zu oft, wie ich finde. Einen Mittelweg zu finden, ist nicht immer einfach, schon deswegen nicht, weil die negativen Ereignisse viel tiefgreifender sind. Wenn tagtäglich auf einer Autobahn der Verkehr fließt, ist das kaum der Rede wert. Warum? Weil es eigentlich selbstverständlich ist. Wenn es auf derselben Autobahn in zwei Wochen drei Massenkarambolagen mit Toten und Verletzten gibt, ist das schon eine Erwähnung wert, weil dann irgendwas auf dieser Strecke nicht stimmen kann. Sei es die Verkehrsführung, die Beschaffenheit der Fahrbahn, fehlende oder verwirrende Signale, neu Hinzugezogene ohne Führerschein, was auch immer. „Aber auf meiner Strecke passiert nie was, also wieso schreibst Du dauernd über diese eine Autobahn!?“ Weil es nicht genug derer geben kann, die über diese eine faule Strecke schreiben! Weil sonst nie ein Bautrupp anrückt, der sie entschärft. Weil sonst immer wieder Menschen zu Schaden kommen. Wie neulich … „Die Wörter zum Sonntag (18)“ weiterlesen

Volksstimme – Eine Rezension

„In Arbeit“, 2018 Globus Verlag Wien, Taschenbuch, 155 Seiten, ISBN 978-3-9503485-7-6, Herausgegeben von Christoph Kepplinger-Prinz

Das Volksstimmefest war das Pressefest der Tageszeitung „Volksstimme“, ein Wiener Volksfest, das seit 1946 jährlich bis zum heutigen Tag, mit einer einzigen Unterbrechung im Jahre 2004, auf der Jesuitenwiese – früher auch auf der Arenawiese – im Wiener Prater durch die KPÖ organisiert wird. In den 1970er und 1980er Jahren waren die Höhepunkte dieses Festes das Sportfest, die Lesung namhafter Autoren unter dem Titel Linkes Wort, die Galerie Rotpunkt und das jährlich größte Feuerwerk in Wien

Quelle: wikipedia

Seit ein paar Jahren kabbele ich mich mehr oder weniger regelmäßig mit der Wiener Autorin Eva Jancak. Mal auf ihrem Blog, mal hier auf meinem. Meist geht es um unsere sehr unterschiedlichen Sichtweisen über Geschehnisse und politische Vorgänge in unserer beider Länder. Es ist zugegeben nicht immer einfach, aber das soll hier nicht das Thema sein. Frau Jancak ist eine der Autoren die alljährlich auf dem Fest lesen und deren Text anschließend in einer Anthologie erscheint. „Volksstimme – Eine Rezension“ weiterlesen

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