Gegenwind für Antidemokraten

Im bayerischen Straubing haben – mal wieder – Linksverstrahlte den Versuch unternommen, eine Gastwirtin davon abzuhalten, ihre Räume der AfD zur Verfügung zu stellen. Ganz im Stile der dunkelsten Kapitel unserer Geschichte also.

Das „Jugendbündnis Straubing“ – nachfolgend einfach Kindergarten genannt, sah sich genötigt, den Betreibern des Gasthauses „Zum Bayerischen Löwen“ folgendes Pamphlet in schönster Nazi-Manier zukommen zu lassen:

Sozialistisches Bündnis setzt Wirt unter Druck › Jouwatch_2019-04-29_10-17-18

(screenshot Jouwatch)

Wie nett der Hinweis, man möchte den Gastwirten nicht schaden. Man sollte ihnen eigentlich dafür dankbar um den Hals fallen. Wenn da nicht der folgende Satz wäre, der den Kindergarten als das entlarvt, was er ist. Ein mieser, verlogener Haufen Nichtsnutze, die genauso agieren, wie die, die sie fadenscheinig zu bekämpfen vorgeben. Denn wie ein „antifaschistischer Protest“ in der Regel abläuft ist jedem klar denkenden Menschen bekannt.

Schon viel zu viele Wirte und Betreiber von Versammlungsorten haben sich von dieser dreckigen, linken Mischpoke einschüchtern lassen. Man kann es ihnen auch nicht verübeln, denn schon mehrmals wurden Einrichtungen progromartig zerstört und damit Existenzen vernichtet. Und bevor man selbst mit seinem Betrieb unter die Räder dieser Zerstörungwütigen kommt, gibt man lieber zähneknirschend auf und beugt sich der drohenden Gewalt von Links.

In Straubing hat die Geschäftsführerin nun allerdings Anzeige wegen Bedrohung erstattet:

Petra Bittner, Geschäftsführerin des Gasthauses sagt: „Ich empfinde das Schreiben als Bedrohung und das habe ich der Polizei auch so gesagt.“ Stefan Gaisbauer, Pressesprecher am Polizeipräsidium Niederbayern hat auf Nachfrage bestätigt, dass Anzeige erstattet worden ist. Der Brief des Jugendbündnisses Straubing werde derzeit von der Staatsanwaltschaft geprüft. Johann Müller, AfD-Kreisverbandsvorsitzender Straubing-Bogen/Regen, kündigt ebenfalls ein „massives Vorgehen“ seiner Partei an: „Wir wollen den Drohbrief zur Anzeige bringen.“

Quelle: pnp

Noch ist nicht klar, wie entschieden wird. Die Veranstaltung wurde zwar abgesagt, Fakt ist jedoch, dass sich endlich jemand gegen diese verlogene linke Bande wehrt! Diese ist übrigens sehr traurig, dass man ihr für ihren aufopferungsvollen Einsatz nicht den Nobelpreis verleiht, sondern dass sie ganz, ganz böse Mails bekommen …

Inzwischen seien bei den für das Schreiben verantwortlichen Jugendorganisationen Drohungen per Mail eingegangen, darunter seien Formulierungen wie „Geht sterben“ oder „Ich hoffe inständig, dass Ihr getilgt werdet von der politischen Oberfläche“ gewesen.

Letzteres kann ich nur unterschreiben! So was hat in einer Demokratie nichts verloren.

Erfreulich ist, dass europaweit die konservativen Parteien auf dem Vormarsch sind. Vielleicht ist doch noch nicht alles verloren, vielleicht wachen die Menschen langsam auf und erkennen die Verlogenheit von LinksRotGrün und überantworten sie den hintersten Bänken der Parlamente, wo sie keinen stören, nichts mehr zu melden haben und vor allem keinen Schaden anrichten können!

Foto von GEORGE DESIPRIS von Pexels

5 Kommentare zu „Gegenwind für Antidemokraten

Gib deinen ab

  1. Beschimpfungen wie „linksverstrahlt“,“miese verlogene Nitchtnutze“,“dreckige linke Mischepoke“, „verlogene linke Bande“,etcetera, entsprechen auch nicht dem Demokratieverständnis, lieber Uli und man kann es anders ausdrücken, daß man es schade findet, daß die Afd keine Lokale vermietet bekommt, aber wenn man dann vielleicht so beschimpft wird, kann man es niemanden verübeln, wenn er vorsichtigist!
    Warum sind die linken und die Grünen eigentlich nichtsnutzig und verlogen? Das kann man, glaube ich, durchaus anders sehen!
    Die SPö hat übrigens ein Wahlplakat auf dem, glaube ich „Miteinander reden statt spalten!“, steht. Was halten Sie davon?

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  2. Mache hauen vielleicht mit dem Nazibegriff zu leicht und zu undifferenziert herum!
    Aber Sie beschimpfen die Linken und die Grünen sicherlich viel öfter und viel heftiger, als die das tun, wenn die vielleicht einmal „Nazi!“, sagen.
    Was haben Sie eigentlich gegen sie, daß Sie ihnen Ihnen gegenüber so haßerfüllt und undifferenziert auftreten müßen!
    Das miteinander reden ist wichtig und auch das einzige was wirklich hilft und haben Sie schon bemerkt, daß ich das jetzt schon gut zwei Jahre mit Ihnen tue und Sie eigentlich nie beschimpfe, aber stop sage, wenn ich denke, daß Sie wieder einmal über das Ziel hinausgeschossen sind!

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    1. Wenn Sie das in der ganzen Zeit, in der ich über die linken Auswüchse schreibe und sie belege, noch nicht verstanden haben, tut’s mir leid. Und liebe Frau Jancak, bei allem Respekt, aber ob Sie Stop sagen oder ob in China ein Fahrrad umkippt, beides läuft auf dasselbe hinaus. Es ist mir schlicht wurscht.

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  3. Ja die linken Auswüchse, von denen Sie schreiben, die werde ich nicht verstehen, denn die sehe ich offenbar anders als Sie, dafür sehe ich den Rechtsruck, den Sie ja eifrig mitbetreiben, beobachte ihn schon lange und denke, da müßte man Stop sagen!
    Mal sehen wie es weiter geht? Aber mit dem sich gegenseitig bekämpfen und sich beschimpfen und herausfinden, wer stärker ist, wird es nicht nicht gehen!
    Allerdings wenn kein Bemühen da ist, aufeinander zuzugehen, funktioniert es ebenfalls nicht!

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