Ich schätze, ich muss die Hoffnung begraben, dass innerhalb der weltweiten linken Community doch noch irgendwann der gesunde Menschenverstand die Oberhand gewinnt. Man sollte, ja man müsste eigentlich jedesmal lauthals lachen über die linken Auswüchse, man sollte sie eigentlich gar nicht beachten und ihnen keine Plattform bieten. Von Diskussionsansätzen ganz zu schweigen, denn wer mit LinksGrünRoten diskutiert, kann ebenso in den Wald gehen, um einen Baum hopsen und seinen Namen tanzen … oder etwas vergleichbar Sinnloses unternehmen. Aus Paris kommt dieser Tage wieder ein Paradebeispiel linker Idiotie. „Der linke Bildersturm schreitet voran“ weiterlesen
Die Wörter zum Sonntag (27)
Nach der Woche ist vor der Woche könnte man in Abwandlung eines Zitates aus der Fußballwelt sagen. Oder Nach dem Irrsinn ist vor dem Irrsinn. Passt auch irgendwie, denn auch die vergangene Woche bot wieder haufenweise Vorkommnisse, die es zu kommentieren lohnt. „Die Wörter zum Sonntag (27)“ weiterlesen
Gomringer – Resurrection
Im Jahre 2017 hatte ein grün-links-rot-bunt angehauchter Studentenverein (halt, das heißt ja jetzt „Studierende“, Vergebung!) Langeweile und wollte unbedingt gegen irgendetwas öffentlichkeitswirksam vorgehen. Rassisten waren gerade keine zur Hand, auch die AfD plante keine Podiumsdiskussion und so entschloss man sich gegen ein Gedicht von Eugen Gomringer zu protestieren. Wegen Sexismus. Sexismus ist in den Kreisen gelangweilter Studiewasauchimmerenden sehr beliebt, um sich zu empören! „Gomringer – Resurrection“ weiterlesen
Texte, andere Texte und die feinen Unterschiede
Eigentlich ist es für die Eingeweihten aka Klardenkenden unter uns keine Neuigkeit und somit auch nichts, weswegen man die Tastatur malträtieren müsste. Die kann ja schließlich auch nichts dafür. Und dennoch bin ich immer wieder aufs Neue fasziniert, wie Gutmenschen Dinge einordnen, wenn sie ihnen gerade in den Kram passen. Der Focus berichtet heute über eines der derzeitigen Lieblingsziele der Gutmenschenkeule, den österreichischen Sänger und Musiker Andreas Gabalier. „Texte, andere Texte und die feinen Unterschiede“ weiterlesen
TatüTata – Die Sprachpolizei ist da!
Wie Philosophia Perennis berichtet, zeigt der sogenannte Migrationspakt erste Auswirkungen:
Die Europäische Kommission hat einen „Aktionsplan gegen Desinformation“ vorgelegt. Die neuen Richtlinien besagen, dass Journalisten darauf achten müssen, Begriffe wie ‚Muslim‘ oder ‚Islam‘ nicht mit irgendwelchen negativen Dingen in Zusammenhang zu bringen. Außerdem soll das Hauptaugenmerk aller Bürger der EU darauf liegen, „Hass-Kommentare gegen Muslime zu melden“.
Schön, nicht wahr? „TatüTata – Die Sprachpolizei ist da!“ weiterlesen
Die Wörter zum Sonntag (17) inkl. Jahresrück/-ausblick
Tja, das war’s dann also mit 2018. Morgen um diese Zeit und ein paar Stunden später einschließlich krachender Feinstaubbelastung (aber das wird die DUH auch noch abschaffen) ist dann das neue Jahr da. Und was wird es bringen? Wenn man das immer mal so wüsste … „Die Wörter zum Sonntag (17) inkl. Jahresrück/-ausblick“ weiterlesen
Margarete kommt nicht
Wenn mir der Titel kein Click-Bait einbringt, dann weiß ich auch nicht 🙂 Also, wie gesagt, Margarete kommt nicht und zwar zu einer geplanten Lesung in der Münchner Buchhandlung Lehmkuhl am 28. November. Jede andere Margarete würde sich wahrscheinlich über Publikum freuen, aber bei dieser Margarete handelt sich um eine ganz besondere, nämlich Margarete Stokowski, linke Autorin, Spiegel-Kolumnistin und aufrechte Kämpferin gegen Rechts, gegen die die schwertschwingende Jeanne d’Arc wahrscheinlich nur ein Modepüppchen im Kettenhemd war. „Margarete kommt nicht“ weiterlesen
Wer zuletzt lacht, lacht am besten
Eigentlich hat mich eine Infektion plattgemacht. Und eigentlich wollte ich was über die Anthologie „Linkes Wort“ schreiben, die mir Frau Jancak freundlicherweise überlassen hat, aber das muss nach unserem letzten „Gespräch“ noch ein bisschen warten. Dort sind wieder Bemerkungen gefallen, die es mir schwer machen, Texte aus dem linken Lager objektiv zu betrachten. „Wer zuletzt lacht, lacht am besten“ weiterlesen
Die Wörter zum Sonntag (10)
Über den Buchhandelsboykott von Stefan Schubert’s Die Destabilisierung Deutschlands ist ja schon viel geschrieben worden. Natürlich nicht in der Mainstreampresse. Einzig unabhängige und freie Portale wie PI-News oder Jouwatch berichten sowohl über das Buch, als auch über den Skandal. Wenn man bedenkt, mit welcher Vehemenz versucht wird, Autoren zum Schweigen zu bringen, die nichts anderes tun, als den Finger in Wunden zu legen, Verursacher beim Namen zu nennen, Hintergründe aufzudecken und mit Quellen zu belegen, mutet das nachfolgende „Bekenntnis“ des Börsenverein des Deutschen Buchhandels wie ein schlechter Witz an: „Die Wörter zum Sonntag (10)“ weiterlesen
Die Wörter zum Sonntag (9)
Manchmal Ziemlich oft sitzt man grinsend und kopfschüttelnd ob so viel Blödsinns, den sich gestandene Journalisten in die Welt zu posaunen trauen, vor dem Rechner und weiß nicht, ob man lachen oder weinen soll. Neulich war es ein Knicks. Ein ganz normaler Knicks, mit dem sich eine Dame beim Tanzpartner für den Tanz bedankt, während sich der Herr vor der Dame verbeugt. Nennt man Etikette. Höflichkeit. Gegenseitige Achtung. Normalerweise. „Die Wörter zum Sonntag (9)“ weiterlesen
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