Wer zuletzt lacht, lacht am besten

Eigentlich hat mich eine Infektion plattgemacht. Und eigentlich wollte ich was über die Anthologie „Linkes Wort“ schreiben, die mir Frau Jancak freundlicherweise überlassen hat, aber das muss nach unserem letzten „Gespräch“ noch ein bisschen warten. Dort sind wieder Bemerkungen gefallen, die es mir schwer machen, Texte aus dem linken Lager objektiv zu betrachten.

Soweit das überhaupt geht.

Wie ja bekannt wurde, hat die Frankfurter Buchmesse sogenannte „rechte“ Verlage, wie die Junge Freiheit oder Antaios an den Katzentisch verbannt, also in eine Ecke mit kaum Publikumsverkehr, weil JF und Antaios sind ja Bah! und Pfui! weil sie sich wagen, andere Gedankengänge einzuschlagen, als der linksvermüllte Mainstream im Sinne von „Wir schaffen das!“ oder „Die Kriminalität war noch nie so niedrig, wie …“, oder “ … in dem wir gut und gerne leben …“, all dieses hirntote Herumgelumpe eben.

Nun hat der Besitzer des Antaios-Verlages, Götz Kubitschek die ganze selbsternannte. linke Besserwisser-Elite mal schön an der Nase herumgeführt.

Gut möglich, daß sich Kubitschek an diesen Werbeslogan für einen Schokoriegel erinnert hat. Er verkaufte seinen Verlag kurzerhand an den Zahnarzt Thomas Veigel, einen AfD-Funktionär. Kubitscheks Ehefrau, Ellen Kositza, leitet den „neuen“ Verlag. Der wiederum bekam einen besonders treffenden Namen verpasst, durch den Kubitschek, Veigel und Kositza zu heißen Anwärtern auf den Nobelpreis für Pfiffigkeit geworden sind: Aus „Antaios“ wurde „Loci“. Prompt klappte es auch mit der Zuteilung einer publikumswirksamen Ausstellungsfläche. „Loci“ präsentierte sein Angebot inmitten linker Kleinverlage. Die Berichterstattung über den Coup tat ihr Übriges, um für Antaios- „Loci“ die verdiente Aufmerksamkeit zu generieren.

Quelle

Wie geil ist das denn bitteschön? Da vergisst man fast, dass einem die Nase läuft!

Es ist das „c“ in „Loci“, das die Göttlichkeit der Inspiration verrät. „Loki“ mit „k“ ist nämlich der nordische Gott des Feuers, aber auch Gott des Schabernacks und der Verwandlung. Das Kalkül Kubitscheks vermutlich: Verwandle das „k“ in ein „c“ – und den nordischen Gott in lateinischen Schnee. Kubitschek kennt seine Pappenheimer und weiß, daß sie sich in der nordischen Mythologie nicht auskennen.

Quelle

Die kennen sich auch sonst kaum aus, haben aber zu allem was zu sagen und obendrein grundsätzlich ein großes Maul, wenn es um andere Meinungen geht. Jouwatch beschreibt, wie herrlich „angepisst“ der Tagesspiegel diesen Coup kommentiert:

Wie zwei Pfauen paradieren nun Kubitschek und Kositza durch die Gänge der Halle 4.1. – was sind sie doch für Tausendsassas! Haben der Buchmesse ein Schnippchen geschlagen, sind eben doch da!, haben über den „Aufnahmezustand selbst entschieden“, wie sie stolz verkünden, und zwar nicht in der von der Buchmesse den rechten Verlagen zugewiesenen Sackgasse weiter vorn in der Halle, sondern inmitten der kleinen linken Verlage.

Zitat Jouwatch:

Anstatt sich demütig gesenkten Blicks mit der zugedachten Rolle als Aussätzige der Buchmesse abzufinden, zeigen Kubitschek und Kositza auch noch unverschämtes Selbstbewußtsein. Das ist ja wohl die Höhe. Einfach herrlich.

Zum Schluss noch Zitate aus dem Artikel des Jouwatch-Autors, Max Erdinger, die ich so – leider – blind unterschreiben kann:

Doch, darüber lachen Tausende. Und zwar schallend. Seit bald zwei Jahrzehnten bin ich der Ansicht, daß es nicht viel bringt, mit Linken zu argumentieren. Linke argumentieren nicht, sondern sie pichen ihren Gegnern Etiketten auf die Stirn …

Publikumswirksam entlarven muß man die Pharisäer, ihnen Fallen stellen, in die sie hineintappen, um sie dann der Lächerlichkeit zum Fraß vorzuwerfen. Subversion ist das Mittel der Wahl im Kampf gegen die selbstgerechte, linke Pest. Wer zuletzt lacht, lacht am besten. Wer die Lacher auf seiner Seite hat, gewinnt. Er gewinnt überhaupt, nicht nur die Sympathien.

So, und jetzt geh ich meinen Infekt pflegen. Das musste aber raus.

27 Kommentare zu „Wer zuletzt lacht, lacht am besten

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  1. Nun gut, waren sie halt in Halle 4! Warum muß man aber dann über die Buchmesse oder wen sonst auch immer schallend lachen und über die angeblich so bornierten Linken schimpfen? >Und ich bezweifle auch, daß die Messeverantalter so links sind, das würde mich wirklich wundern!
    Warum so haßerfüllt? Das verstehe ich schon wieder ncht!
    Aber trotzdem gute Besserung und über die „Volksstimmeanthologie“ gibt es wahrscheinlich nicht sehr viel zu lachen, sondern gute, interessante, kritische, österreichische Gegenwartsliteratur zu entdecken! Aber Sie werden mich sicherlich eines Besseren belehren!

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    1. Danke. Ich weiß, dass Sie das nicht verstehen, aber heute ist es mir, ehrlich gesagt, zu anstrengend, es Ihnen zu erklären. Und selbst dann … naja, wir wissen beide, dass es kaum was bringen würde, nicht wahr? Vielleicht nur soviel: Wäre die Messeleitung nicht so linksextrem, wie sie es ist, würde sie Verlage wie JF, Antaios usw. anders behandeln, nämlich gleichberechtigt wie alle anderen Verlage auch.

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    1. Konservative versuchen nicht, unliebsame Meinungen zu unterdrücken. Das ist das Markenzeichen von Linken. Konservative ertragen und vertragen andere Ansichten und begegnen ihnen mit Argumenten, nicht mit Ausgrenzung.

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  2. Sie drängen sich und Ihre Meinungen hinein! Erinnern Sie sich noch an Ihre erste Frau Janka Geschichte? Da machen Sie sich doch über die lustig, die angeblich ihre Bücher im Literaturhaus vorgestellt haben will?
    Jetzt hat die Buchmesse, um das Eklat vom Vorjahr zu vermeiden, versucht den rechten Verlagen eine stille Ecke zuzuweisen, der Herr Kubitschek hat mit sehr aufwendigen Methoden versucht, sich hineinzudrängen. Es ist offensichtlich alles ganz gut gegangen, jedenfalls habe ich noch nichts gegenteiliges gelesen, aber Sie kommen daher und und zitieren Artikel, wo die Bumesse beschimpft wird, weil sie angeblich auf den genialen Streich des Herrn Kubitschek hineingefallen ist.
    Ich weiß nicht so genau, was Konservative machen oder nicht, aber wenn Sie den Buchmessenveranstalter als extrem links bezeichnen, dann haben Sie meiner Meinung nach ein sehr verzerrtes Weltbild!
    Gute Besserung!

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    1. Wie nett von der ehrenwerten Buchmesse, eine „stille Ecke“ zuzuweisen. So still, dass kaum Publikum vorbeikommt. Das Geld von den Verlagen hat die Buchmesse aber doch sehr gern genommen, nicht wahr? Klar finden Sie das völlig in Ordnung. Sie finden es ja auch in Ordnung, wenn Rentner im Dreck wühlen müssen, um mit versifften Pfandflaschen „ihre Rente aufzubessern“, wie Sie das so schön formuliert haben, nicht wahr? Es ist immer wieder schön, welche Herzensgüte, welches Verständnis von der linken Seite kommt, solange sie selbst solche Einschränkungen nicht hinnehmen müssen. Ein linker Verlag, den man gewagt hätte, in die „stille Ecke“ abzuschieben und Lichterketten von Garmisch bis Flensburg wären sicher gewesen! Wenn ich Sie jetzt frage, wer den „Eklat vom letzten Jahr“ erst verursacht und heraufbeschworen hat, was bekäme ich da wohl als Antwort? Etwa, dass allein schon die Existenz dieser Verlage dran schuld ist? Oder dass die Verleger und Autoren selbst schuld sind, wenn sie sich nicht dem Mainstream beugen und politkorrekt schreiben, sondern statt dessen mit Tatsachen aufwarten, die das linke Lager nicht hören will, weil dort Realitätsverleugnung vorherrscht? Ja, GottundMesseleitungseidank ist alles gutgegangen, nicht wahr? Antaios hat keine Bombe gezündet, sondern Euch gehörig verarscht. Komischerweise war es nämlich offenbar scheißegal, was der Verlag publiziert, Hauptsache, er heißt nicht Antaios und Zack hat man einen Platz inmitten der anderen. Mein Gott, Ihr merkt nicht mal, wie lächerlich ihr Euch macht. Ist das nicht schlimm?
      Und wo bitteschön „dränge“ ich mich womit wo genau hinein? Was bitte hat eine satirische Geschichte mit dem Thema zu tun? Erkennen Sie selbst die Wirrnis? Ich fürchte, nein.

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  3. Ich erkenne, daß Sie und einige andere, alle die nicht ihrer Meinung sind, als linksextrem beschimpfen, versuchen zu verdrehen und zu verhetzen, was man in Ihren Beispielen zu Genüge finden kann und das gefällt mir nicht!
    Nein, ich bin nicht dafür, daß Rentner im Müll wühlen und habe das in Deutschland und in Österreich auch nicht mehr gesehen, als daß es immer schon Sandler, Obdachlose und Notschlafstellen, etcetera gegeben hat. Jetzt werden die wahrscheinlich auch von Flüchtlingen beansprucht werden.
    Und wenn Sie auch andere Seiten, als die von Ihnen bevorzugten, wie beispielsweise „Verlage gegen rechts“, lesen, können Sie erfahren, was andere Buchmessenbesucher erlebt haben und denken!
    Es ist schade, daß man Polizei braucht um die Lnken und die Rechten zu trennen.
    Aber im nächsten Jahr wird die Messe wohl die Profile aller einreichenden Verlage genau studieren müßen, um nicht nachher verlacht und verhöhnt zu werden und daran sind dann nicht die Linken schuld!

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    1. Och Gottchen, als ob Linke Andersdenkende nicht permanent als Rechtspopulisten oder besser gleich als Nazis bezeichnen würden. Versuchen Sie mal nicht, die Tatsachen zu verdrehen. Es ist Ihre Fraktion, Frau Jancak, die zuletzt in München eine Rede von Beatrix von Storch durch Gekreische, Gepfeife und Nazis-raus-Rufe gestört haben. Es sind Anhänger Ihrer Fraktion, die bei G20 halb Hamburg verwüstet haben. Es ist Ihre Fraktion, die Teilnehmer von Mahnwachen für durch Migranten getötete Deutsche als „Rechtsextreme“ bezeichnet. Und es ist Ihre Fraktion, inklusive Sie selbst, die es befürworten, dass unbequeme Verlage am besten gar nicht auf der Buchmesse präsent sein sollten. (Verzeihung, großzügigerweise dann doch in der „stillen Ecke“!) DAS nenne ich Unterdrückung anderer Meinungen. DAS sind echte Nazimethoden!

      Wieviele rechte Störer gab es denn auf Ihren „Donnerstagsdemos“? Und werden Sie sich nächstes Jahr auch fleißig bei der Selektion unerwünschter Verlage beteiligen?

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  4. Entspannen, lieber Uli und tef durchatmen, dann vielleicht ein Hustenbonbon lutschen oder einen Tee mit Zotrone trinken und versuchen wieder obektiv zu denken!
    Ich habe keine Fraktion, sondern bin gegen rechgte Störer, schmeiße nicht mit Steinen, sondern diskutiere mit Ihnen, obwohl das höchstwahrscheinlich nicht viel bringt, höchstens, daß ich dann ein bißchen besser diskutieren kann.
    Also noch einmal, ich brauche keine rechten Verlage, denn ich weiß, was ich will. Wenn, die aus demokratischen Gründen auch auf die Buchmesse dürfen, müßen etcetera, soll das so sein!
    Dann braucht man wahrscheinlich Polizei, um Ausschreitungen zu verhindern und die anderen, die wegen der Bücher kommen und denen die Rechten, sowie die <linken egal sind, werden gestört.
    Okay, muß wohl so sein, was aber ein absolutes no go sein sollte, ist, sich listig einzuschleichen und dann noch darüber zu lachen, daß die anderen das nicht bemerkt haben, denn Sie schreien ja auch auf, wenn ich scheinbar naiv schreibe, daß ich eigentlich den Nobelpreis für Literatur möchte, weil ich so viel schreibe und sagen "Bleiben Sie, auf dem Boden der Realität, Frau Jancak!"
    Das gilt auch für Sie! Nicht alle wollen rechte Verlage auf der Buchmesse, sehen Sie das ein und wenn die auf demokratischen Gründen dorthin müßen, dann so, das niemand davon gestört wird, liebe Grüße!

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    1. 1. Was sind „rechte Störer“?
      2. Ich „brauche“ auch keine linken Verlage. Jedoch gehören sie zum demokratischen Spektrum und somit akzeptiere ich sie ganz selbstverständlich und käme nie auf die Idee, sie in „stille Ecken“ zu verbannen.
      3. Gehe ich recht in der Annahme, dass nach Ihrer Auffassung Demokratie nur für diejenigen zu gelten hat, die das schreiben und sagen, was Ihnen zusagt und in Ihr Weltbild passt?
      4. Wieso braucht man „dann wahrscheinlich Polizei“? Um wen wovor zu schützen? Wovor genau??? WER beginnt mit Störungen?
      5. Sie nennen es „sich listig einschleichen“, ich nenne es, den Linken einen Spiegel vorhalten.
      6. WER behauptet, nicht alle wollen „rechte Verlage“ auf der Buchmesse? Wo steht das? Warum ignorieren Sie sie nicht ganz einfach, so wie ich einen Bogen um Kochbuchverlage mache, weil sie mich einfach NICHT INTERESSIEREN?
      7. Einen Preis bekommt man nicht, weil man „viel“ schreibt, sondern weil man „gut“, d.h. inhaltsvoll, aussagekräftig, originell, erzählerisch wertvoll usw. schreibt. Wann, Frau Jancak, wann werden Sie endlich verstehen, dass es nicht um Quantität, sondern um Qualität geht? Nicht um Menge, sondern um Inhalt? Wann?
      8. Und was zum Teufel hat das mit dem Thema zu tun? Entwirren Sie ein bisschen Ihre Gedankengänge, dann können wir weiterüben im Debattieren.
      9. Ich bin sowas von auf dem Boden der Realität, das können Sie sich gar nicht vorstellen!

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  5. Nun das sehe ich alles ein bißchen anders, aber das brauchen wir nicht wieder aufrollen, weil das alles schon zigmal auf Ihren oder meinem Blog steht.
    Ich halte mich für sehr tolerant und versuche, wie Sie merken könnten, mich auch mit anderen Meinungen, wie zum Beispiel, der Ihren auseinanderzusetzen und da war ich gestern sehr erstaunt zu lesen, daß Sie den Messedirektor für linksextrem halten!
    Da habe ich gedacht, dann ist linksextrem alles, was nicht Ihrer Meinung ist und für Störer oder Störung halte ich, wenn sich zum Beispiel jemand auf einen Poetry Slam gegen Rassismus begibt und dann ein genau gegenteiliges Pamphlet vorträgt, um zu provozieren oder wenn jemand seinen Verlag verkauft, nur, um die Messeleitung in die Irre zu führen und sich dann noch lustig über sie macht, wenn de das nicht rechtzeitig gneisst und wenn bekannt ist, daß sich die Linken und die Rechten nicht gut vertragen und da brauche ich ja nur auf Ihren haßerfüllten obigen Artikel zu schauen, ist es sehr ratsam, wenn ich versuche, die Streithähne zu trennen und dann ist ein ruhiges Plätzchen gut, weil man Tumult vermeiden kann und die Vergleiche mit meinem eigenen Schreiben kamen, um Sie daran zu erinnern, daß Sie es ja auch nicht für gut finden, wenn ich sage „Ich schreibe viel, ich will Anerkennung!“, da schreien Sie berechtigt oder unberechtigt auf, wenn die Rechten sich aber irgendwo hineindrängen und beispielsweise provozieren oder sich über andere lustig machen, dann regen Sie sich auf, schimpfen auf auf alle, die nicht Ihr Weltbild haben, so als ob, alle das denken müßten, was Sie wollen und das ist ja auch nicht gerade tolerant!

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    1. Wie erwartet. Keine Frage konkret beantwortet. So kennt man es von Ihrer Fraktion 😉 So kennt man es auch von den vielen dokumentierten Kontaktversuchen in Richtung der Linken. Im Brüllen, Kreischen, Pfeifen und Stören ganz vorne dabei. Fragt man sie nach Argumenten, werden sie so klein mit Hut, drehen einem den Rücken zu, schmollen und wissen nicht, wie sie Ihre „Haltung“ eigentlich begründen sollen.

      Liebe Frau Jancak, natürlich sehen Sie das alles ein bisschen anders. Zum Beispiel ein bisschen demokratiefeindlicher, wie man Ihren indignierten Bemerkungen diesbezüglich entnehmen darf. „Wenn, die aus demokratischen Gründen auch auf die Buchmesse dürfen …“ oder „wenn die auf demokratischen Gründen dorthin müßen …“ Igitt, diese ärgerliche Demokratie aber auch! Gestattet sie einem doch tatsächlich, eine eigene … OH MEIN GOTT … andere, nämlich nicht linksgerichtete Meinung zu haben, nicht wahr? Das muss Sie unglaublich ärgern, Frau Jancak. Beinahe jedem Ihrer Sätze wohnt diese unterschwellige Ablehnung gegenüber einer freien Welt, einer freien, offenen Meinung inne! Solange die Meinung Ihre Sicht der Dinge widerspiegelt, ja, solange ist sie genehm, stimmts? Aber wehe, sie weicht davon ab, wehe, sie hält Ihnen den Spiegel vor, wehe, sie konfrontiert Sie mit Tatsachen, mit Zahlen, mit Beweisen und Quellen die Ihre Weltsicht auf den Kopf stellen! „Sofort alle in die Stille Ecke“, verlangt dann Frau Jancak und ruft hinterher „Das will ich nicht, das sehe ich ganz anders, nein, deine Beweise will ich nicht!“ Und dann kommt die geliebte Allzweckwaffe, nämlich „Rechts“ oder „Nazis raus!“ oder „Populismus!“ oder „Instrumentalisierung!“ oder – wird auch sehr gerne genommen – ich bin sicher, Sie können den Text im richtigen Rhythmus mitskandieren: „ES GIBT KEIN RECHT AUF NAZIPROPAGANDA!“ Bei den Videos vom letzten Jahr haben Sie doch sicher gelächelt und genickt, nicht wahr? Und bei „JEDER HASST DIE ANTIFA“, da saßen Sie verärgert vor dem Rechner, ballten die Fäuste und fragten sich, warum „die“ sowas böses, böses rufen durften, anstatt kleinlaut ihre Sachen zu packen und gesenkten Hauptes die Messe zu verlassen. So ähnlich war es doch, oder? Fürwahr, fürwahr, Ihre „Toleranz“ ist legendär! 😉

      Und zum keineAhnungwievieltemMale: „Viel“ heißt nicht „Gut“ und gehört überhaupt nicht zum Thema, aber naja, wenn einem eben die Argumente fehlen, füllt man die entstandene Leere mit heißer Luft.

      Sie sind dran!

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  6. Sie haben wirklich ein verdrehtes Weltbild, aber vielleicht ist das Ihr System, wir haben ja einmal über das Trollen und die Glaubenskrieger bezeihungsweise über das Buch darum gesprochen, das feststellt, daß die alles verdrehen und so lange Sachen behaupten, bis dem anderen wirr im Kopf ist und glaubt, daß das stimmt.
    Warum man keine Naziideologie auf einer Buchmesse will, ist eigentlich klar, warum man sich nicht verhetzen lassen sollte auch und sich irgendwo einzuschleichen und dann über die anderen lachen und schimpfen ist no go und wenn Sie so tolerant sind, warum beschimpfen Sie dann die, die den Harry Potter ausgewogener haben wollen oder machen sich über die lustig, die ihr Geschlecht in Frage stellen?
    Und noch einmal, auch wenn Sies wieder nicht glauben, an Argumenten mangelt es mir nicht, aber Sie werden Sie nicht hören wollen, sondern weiter versuchen mir gekonnt listig das Wort im Mund umzudrehen, liebe Grüße!

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    1. Richtig! Das Trollen hatte ich ganz vergessen. Jemanden als Troll zu bezeichnen, gegen den man keine Argumente hat. Oder … Moment, wie war das eben? An Argumenten mangelt es Ihnen nicht? Nur zu, ich warte seit gefühlten zwei Jahren darauf, dass Sie mir Argumente liefern, Frau Jancak! Und was krieg ich? Eingeschnapptes „das will ich nicht“, moseriges „das möchte ich aber nicht“ und weinerliches „warum schimpfen Sie immer so“. Warum ich „schimpfe“, belege ich jedesmal. ICH liefere Fakten, ICH liefere Quellen, ICH belege meine Behauptungen. Immer! Sie sind diejenige, die diese Argumente nicht hören will. Andernfalls würden Sie sie entkräften können, oder es zumindest versuchen. Stattdessen kommt „Ja, das sehen Sie so, aber ich seh das ganz anders.“ Nix weiter.

      Bitte definieren Sie „Naziideologie auf der Buchmesse“

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  7. Dann lesen Sie mal die obigen Kommentare, da sind alle meine Argumente drinnen, die Sie aber nicht wahrzunehmen scheinen!
    Da steht, daß ich nicht möchte, daß Sie und „Ihre Kumpane“, die Welt nach rechts verdrehen und in einen Polizeistaat verwandeln und die Argumente sind, daß ich Ihre angeführten Beweise nicht sehe, Ihr Schimpfen nicht will, etcetera und dann drehen wir uns im Kreis, ich sage Sie sind nicht tolerant!“, Sie antworten „Sie sind es nicht!“ und auf die Argumente wird überhaupt nicht eingegangen.
    Ich will keinen Rechtsruck, keine Diktatur, keinen Haß und keine Schimpfereien!
    Sind das jetzt genug Argumente? Ich denke schon, aber die wollen Sie nicht hören, denn Sie wollen die Welt verdrehen und provozieren, habe ich recht?

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    1. Richtig. Da steht fortwährend, dass Sie etwas „nicht möchten“. „Ich will“ ist kein Argument, Frau Jancak! Das ist bestenfalls ein Statement. Argumente sind Zahlen, Quellen, eigene Beobachtungen, Weitergabe von Beobachtungen anderer. Diese Beweise sehen Sie nicht, weil Sie sie nicht sehen wollen, weil es nicht ihrer Sicht der Dinge entspricht.

      Köln ist gestern knapp einem islamischen Brandbombenanschlag entgangen, den ein polizeibekannter, syrischer Flüchtling verüben wollte. Nach Ihrer Auffassung hat der wahrscheinlich nur ein bißchen bombi-bombi gerufen und mit Gaskartuschen gewedelt, nicht wahr? Am Montagabend ist ebenfalls in Köln ein Nordafrikaner auf einen 19jährigen mit einem Hammer losgegangen.

      DAS sind Argumente und Gründe, weshalb ich so schreibe, wie ich schreibe und weshalb ich Autoren und Journalisten unterstütze, die das dokumentieren. Ihnen dagegen wäre es am liebsten, wenn diese Ereignisse unter den Teppich gekehrt würden, dann sind sie auch nicht passiert und jeder, der was anderes behauptet, ist ein Nazi.

      Bitte definieren Sie „Naziideologie auf der Buchmesse“!

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  8. Und daneben gibt es hunderttausend Beispiele, wo es klappt und ein Miteinander ist immer noch besser als ein Gegeneinander und das „Glaube ich!“, ist meine sanftere Ausdrucksweise, mit dieser Welt umzugehen, wie Sie eigentlich schon merken hätten können!
    Gegen die Gewalt und die Ungerechtigkeit kann ich nicht viel tun, als versuchen es selber besser zu machen und das tue ich auch!

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    1. Ich hab mit keinem Wort ihre Redewendung erwähnt, wieso kramen Sie sie schon wieder hervor, so völlig ohne Zusammenhang? Sehen Sie, Frau Jancak, das macht es so schwer in der Kommunikation mit Ihnen. Sie werfen irgendwas in den Ring, nennen es Argument und verfallen gleich darauf wieder in den Schweige- und MöchteIchNicht-Modus.

      Natürlich gibt es Beispiele, wo „es klappt“. Das sind dann die Einzelfälle, von denen man auch ab und zu hört. Und um die geht es ja auch gar nicht, sondern um die alltägliche Gewalt, die es in dieser Form und Ansammlung vor 2015 einfach nicht gegeben hat.

      Ich mache es selber auch besser, ich bastle keine Bomben, gehe auf niemanden mit dem Hammer los und trage auch kein Messer bei mir. Ich argumentiere. Aber in Ihrer Wahrnehmung genügt das ja schon, um in die rechte Schublade zu wandern, nicht wahr?

      Bitte definieren Sie „Naziideologie auf der Buchmesse“!

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  9. Sie argumentieren nicht nur, Sie schimpfen und machen lächerlich und was die Nazu-Ideologie büfüfetrifft, da brauchen Sie sich nicht ahnungslos stellen, das wissen Sie, was in den Büchern der Rechten steht, was den Holocaust betrifft, zum Beispiel, was die anderen nicht wollen und das „Glauben Sie!“, haben doch Sie erwähnt oder nicht?
    Und was die rechte Schublade betrifft, in die ich Sie stecken könnte, dann betrifft das, das Schimpfen über andere, das Umdrehen der Argumente und irgendwo haben Sie mir auf einem Mail auch einmal geschrieben, daß Sie aufpassen müssen, um nicht hinzuschlagen, weil ich in dem Buch von Houllebeque „Männerphantasien“ gesehen habe und dann behaupten Sie ja immer nur die Linken sind gewalttätig und die Rechten nicht, aber das Schimen und Lächerlich machen, kann man auf Ihren Blog eindeutig nachlesen und das will ich nicht und betrachte das als Argument!

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    1. Nein, Frau Jancak, habe ich nicht erwähnt. Nicht im aktuellen Zusammenhang, sondern schon vor einiger Zeit. Da ging es darum, dass Sie mit dieser Redewendung „glaube ich“, die Sie sehr oft beim Bloggen benutzen, Unwissenheit an den Tag legen und es für den Leser unerheblich ist, was Sie glauben, gehört oder gelesen zu haben, sondern er Anspruch darauf hat, dass Sie eine Behauptung konkretisieren. In Zeiten von Google ist das nun wirklich nicht zuviel verlangt, oder? Hat aber mit der gegenwärtigen Debatte überhaupt nix zu tun.

      Okay, also für Sie ist Schimpfen, sich über bestimmte Zustände empören, seiner Empörung Luft machen (auch mittels Ironie und Sarkasmus) ein Grund, jemanden als „Rechts“ zu bezeichnen. Können wir das so festhalten? Weiterhin ist also für Sie „rechts“, wenn man Argumente durch Belege widerlegt, was Sie als „Argumente umdrehen“ bezeichnen.

      Meine liebe Frau Jancak, Sie werden es kaum für möglich halten, aber all das sind Bestandteile einer demokratisch geführten Debatte! Somit müssten für Sie sämtliche Parlamentsdebatten, sämtliche Ratssitzungen, sämtliche Vereinsversammlungen ein einziger Hort rechten Grauens sein! Überall dort wird debattiert, gestritten, ja sogar sich verbal angegangen! Das nennt man Demokratie, Frau Jancak! Ich muss Sie das jetzt schon fragen, welche Gesellschaftsform streben Sie denn an? Welche ist Ihnen genehm? Eine, in der einer die Richtung vorgibt (womöglich Sie) und alle anderen haben ihrer Doktrin widerspruchslos zu folgen? In der Autoren bestraft, Bücher selektiert, Kritiker und deren Verlage mundtot gemacht werden? Streben Sie das an? Dann erinnere ich Sie an eine Bemerkung meinerseits, als ich sagte, dass die Linken exakt die Praktiken derjenigen anwenden und gutheißen, die sie zu bekämpfen vorgeben. Merken Sie doch selbst, oder wie bezeichnen Sie das sonst?

      Ja, in der Tat, manchmal ballt man die Faust in der Tasche. Houllebecques Buch ist keine „Männerfantasie“. Es ist eine Dystopie, eine Horrorvorstellung, dass der Islam die Oberhand gewinnt. Offenbar haben Sie das Buch einfach nur nicht verstanden, was ja auch nicht schlimm ist, manch einen kann so eine Idee schon überfordern. Deswegen habe ich ja dagegen argumentiert, wie Sie wissen, anstatt „nur“ zu schimpfen.

      Nein, Frau Jancak, ich weiß nicht, was „in den Büchern der Rechten“ steht. Was steht z. B. denn in welchem Buch über den Holocaust? Wie heißt es, wer ist der Autor, welcher Verlag hat es auf der Buchmesse präsentiert? Nennen Sie mir eines. Vielleicht haben Sie ja auch schon eins besprochen, dann verlinken Sie einfach Ihren Artikel.

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  10. Dann lesen Sie halt nach, aber da können wir uns endlos streiten, was ich nicht will!
    Ich mache Ihnen einen Vorschlag, Sie akzeptieren mich als kritische, gesellschaftlich engagierte, eher linksstehende Frau, die nach wie vor eine bunte, tolerante, weltoffene, etcetera Gesellschaft will, akzeptieren meine Sichtweise und beschimpfen mich deshalb nicht!
    Machen sich nicht lustig darüber und drehen mir nicht das Wort im Mund um, sondern versuchen meine Standpunkte zu verstehen und ich versuche das Gleiche bei Ihnen!
    Akzeptiere Ihre Angst vor dem Fremden und, daß Sie einiges geändert haben wollen und wir diskutieren, wie zwei erwachsene, vernünftige, reife Menschen wertschätzend über unsere gegensätzlichen Standpunkte und lernen vielleicht voneinander.
    Aber wenn Sie mir immer versuchen die Welt zu erklären, einen Messedirektor zu einem extren Linken machen, weil Konservative angeblich andere Meinungen ertragen, was Sie so pauschal gar nicht wissen können und über Frauen, die einen anderen Harry Potter wollen, lautstark schimpfen, werden wir nicht weiterkommen und das ist eigentlich schade!

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    1. Klar, kein Problem! Ich weiß auch gar nicht, wie Sie darauf kommen, dass ich Sie „umdrehen“ will, Frau Jancak. Nichts liegt mir ferner. Ich drehe auch keine Wörter in wessen Mundes auch immer herum. Ich akzeptiere auch Ihre Sichtweise der Dinge. Nur heißt das nicht, dass ich alles unwidersprochen so stehen lasse, nur weil Ihnen das lieber ist. Akzeptieren Sie gegensätzliche Publikationen, gestehen Sie ihnen dieselben Rechte zu wie allen anderen? Wunderbar! Bezeichnen Sie Ansichten, die Ihnen nicht zusagen, nicht als Nazipropaganda? Hervorragend! Fände ich super, ernsthaft! Wenn Sie es jetzt noch hinkriegen, tatsächlich mit Fakten anstatt nur mit „das will ich nicht“ (was ja völlig ok, aber nichtssagend ist) zu erwidern, dann reiche ich Ihnen virtuell die Hand!

      Das mit den ominösen Büchern von wegen Holocaust, das sparen wir uns aber, nicht wahr? Sie und ich wissen, dass es keine Holocaustleugnenden – ich gehe davon aus, etwas in dieser Richtung schwebte Ihnen vor – Bücher auf der Buchmesse gab. Sonst hätten Sie schon längst mal eines beim Namen genannt, gell 😉

      Oh, und da waren keine „Frauen, die einen anderen Harry Potter wollen“. Es waren gestörte Persönlichkeiten, uneins mit sich selbst, womöglich ihr eigenes Dasein verachtend, die einfach überall Rassismus wittern, weil das gerade so en vogue ist. Dem Anschein nach spricht auch schon wieder kein Mensch mehr über solchen Blödsinn. Was auch gut so ist.

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  11. Dann lesen Sie am besten bei den Kommentaren nach, dann müßten Sie es, wenn Sie einigermaßen objektiv sind, eigentlich selbst bemerken und das mit den gestörten Persönlichkeiten. Wie kommen Sie darauf, das jemand gestört ist, wenn er beispielsweise einen schwarzen Harry Potter will?
    Da höre ich Sie schon, wenn ich das behaupten würde „Passen Sie auf, Frau Jancak!“ rufen und ich will und werde keine „Nazipropaganda“ machen!
    Lesen Sie also selber nach was bei „Wikipedia“ beispielsweise über Götz Kubitschek steht oder erkundigen Sie sich beim „Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands“. Für Deutschland gibt es so was sicher auch, aber da weiß ich jetzt keine Daten.
    Sie sehen also, es ist sehr schwer mit Ihnen sachlich zu diskutieren, obwohl ich es immer wieder sehr geduldig versuche!
    Und wenn Sie es schon zitieren, ich führe das Wort „Naziprogaganda“ selten bis gar nicht im Mund und ich kehre auch nichts unter den Teppich, im Gegenteil versuche ich sehr oft darunterzuschauen und den Dreck hervorzuholen, sowohl beruflich, als auch im privaten Bereich!

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    1. Wenn jemand nichts Besseres zu tun hat, als in Klassikern, zu denen Potter ja mittlerweile gehört, jedes Wort umzudrehen, um daraus etwas rassistisches abzuleiten, dann deutet das für mich schon auf eine gewisse Störung hin. Jemand, der dem nicht unterliegt, akzeptiert eine Figur einfach so wie sie ist. Eigentlich ganz einfach, oder? Warum sollte jemand einen schwarzen Harry Potter wollen? Harry ist Brite, seine Eltern sind Weiße, seine ganzen Verwandten ebenso. Auf Hogwarts gibt es mehrere farbige Schüler, ist doch wunderbar, oder? Außerdem ging es auch gar nicht um die Hautfarbe, es ging darum, dass die Darstellerin einer Schlangenfigur in einem Potter-Spin-Off eine Asiatin ist. Schlange – etwas schräg stehende Augen – Asiatin KREISCH!!! Rassismus! Noch dazu ist die Schlange ein Haustier. Asiatin – Haustier DOPPELKREISCH!!! Der menschliche Darsteller von Ron Weasleys Ratte „Krätze“ war ein moppeliger, nicht gerade attraktiver Schauspieler. So what? Schauspieler werden nach den Figuren ausgesucht, zu denen sie passen und wenn sich eine Schlange per Morphing in einen Menschen verwandelt, passt nunmal besser eine asiatische Person.

      Wenn einem Buchliebhaber da nicht die Sicherungen durchbrennen (bzw. man dafür auch noch Verständnis aufbringt), kann es mit der Liebhaberei nicht weit her sein. Das sind dann keine Fans, sondern gestörte Störer.

      Ich glaube, Frau Jancak, Ihr Problem liegt darin, dass Sie scheinbar nicht gewohnt sind, Paroli geboten zu bekommen, ja, dass Ihnen das Debattieren an sich fremd ist. Klar ist es einem lieber, wenn man Zustimmung bekommt. Vilelleicht waren Sie das ja bisher so gewohnt. Sie sind aber nicht die Einzige mit einer Meinung. Derer gibt es viele! Manche kongruieren mit Ihnen, manche weichen ab, andere sind völlig entgegengesetzt. Das ist nicht immer schön, gehört aber zum gesellschaftlichen Diskurs dazu.

      Wenn Sie damit nicht klarkommen, wenn Sie sich quasi bedrängt oder sogar beschimpft fühlen, wenn Ihnen jemand widerspricht, sollten Sie vielleicht darüber nachdenken, solche Diskurse zu meiden. Bildhaft gesprochen: Jemand sitzt in einem komplett schalldichten Zimmer mit alldem, womit er sich wohlfühlt. Von draußen kriegt er nichts mit. Einmal in der Woche öffnet er die Tür, tritt nach draußen, der ganz alltägliche Lärm, Autos, Hupen, Klingeln, Schreie, Rufe dröhnt ihm in den Ohren, und er brüllt: „Nein, ich will das nicht!“ Denken Sie nicht, es wäre das Beste, wenn er die Tür dauerhaft geschlossen hielte? Oder soll das Leben vor der Tür seinetwegen den Betrieb einstellen? Soll heißen, wenn Ihnen der Diskurs schwerfällt oder Sie nicht damit zurecht kommen, warum beenden Sie ihn nicht einfach?

      Ja, über Götz Kubitschek steht sehr viel bei Wikipedia. Allerdings – wo Sie einen Zusammenhang zwischen ihm und dem Holocaust sehen, falls Sie den herstellen wollten, entzieht sich meiner Kenntnis. In diesem Gespräch ist seine Haltung dazu eigentlich eindeutig:

      http://www.spiegel.de/spiegel/goetz-kubitschek-der-wichtigste-intellektuelle-der-neuen-rechten-a-1126581.html

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  12. Ich glaube, ich kann diskutieren und ich denke nicht, daß jemand gestört ist, wenn er etwas will, was Sie nicht möchten, denn erstens können Sie das wahrscheinlich nicht beurteilen und zweitens drehen wir uns hier schon wieder im Kreis, denn Sie meinten ja ich halte keinen Widerspruch aus, aber es ist ohnehin alles schon mehrmals gesagt und wir brauchen nicht darauf herumzureiten und ich muß Ihnen nicht belegen, was ein rechter Verlag ist und warum, die Buchmesse und wahrscheinlich auch die Mehrheit Ihrer Besucher keine solche will, denn ich glaube, daß Sie das selber ganz genau wissen!

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    1. Ach schau an! Sie glauben also zu wissen, was „die Mehrheit der Besucher“ will. Donnerwetter! Wie wäre es, bieten Sie der Messeleitung doch Ihre Hilfe vor der nächsten Buchmesse bei der Selektion bestimmter Verlage an. Kompetenz ist dort sicher gefragt!

      Und nein, Sie können leider nicht diskutieren. Sie sind nur sehr schnell beleidigt und eingeschnappt.

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