TatüTata – Die Sprachpolizei ist da!

Wie Philosophia Perennis berichtet, zeigt der sogenannte Migrationspakt erste Auswirkungen:

Die Europäische Kommission hat einen „Aktionsplan gegen Desinformation“ vorgelegt. Die neuen Richtlinien besagen, dass Journalisten darauf achten müssen, Begriffe wie ‚Muslim‘ oder ‚Islam‘ nicht mit irgendwelchen negativen Dingen in Zusammenhang zu bringen. Außerdem soll das Hauptaugenmerk aller Bürger der EU darauf liegen, „Hass-Kommentare gegen Muslime zu melden“.

Schön, nicht wahr?

Hass-Kommentare gegen das Christentum – kein Problem.

Hass-Kommentare gegen die Kirche – kein Problem.

Hass-Kommentare gegen Juden – kein Problem.

Hass-Kommentare gegen Autoren, die Fakten veröffentlichen – kein Problem.

Hass-Kommentare gegen Künstler und deren Gedichte an Hauswänden – kein Problem.

Aber wehe … wehe, es geht um unsere edlen, sakrosankten, unantastbaren Anhänger der Religion des Friedens! Vollkommen ungeachtet der Tatsache, dass im Koran zeitlos gültige Mordaufrufe gegen Ungläubige stehen, dass an 200 Stellen offen zur Gewalt und an mehr als 20 Stellen offen zum Mord aufgerufen wird, sowie die 200 Millionen Tote, die der Islam auf seinem Eroberungsweg seit seiner Erfindung im 7. Jahrhundert auf dem Gewissen hat.

Kritik unerwünscht!

Schleichende Islamisierung? Eine Verschwörungstheorie rechter Hetzer! Was sonst?

Dass sich jeder Ausländer, bis auf Moslems, hierzulande völlig problemlos und lautlos integriert, ist niemandem scheinbar eine Zeile wert. Asiaten, Amerikaner, Engländer, Spanier, Italiener, Franzosen, Australier, Neuseeländer, aus allen zivilisierten Ländern der Welt leben Leute unter uns, die man weder sieht noch hört, die in keiner Kriminalstatistik auftauchen und deretwegen man nicht die Straßenseite wechseln muss.

Und ausgerechnet jenen, die aufgrund der kulturellen Prägung am meisten Probleme verursachen, am meisten Forderungen stellen und sich am wenigsten integrieren, denen kriecht man in den Arsch und nimmt sie in Schutz. Obendrein geht man dann hin, kratzt mühsam die wenigen Einzelfälle zusammen, in denen es tatsächlich funktioniert hat und präsentiert einem das als gelungene Integration.

Kritik daran unerwünscht!

Eine neue „Handreichung“ der neuen deutschen medienmacher*innen für Journalisten beschreibt, wie man in der Berichterstattung doch bitte mit dem Thema „Migranten“ bzw. „Rechtspopulisten“ umzugehen hat. Noch sind es Empfehlungen, aber bis die zum Dogma, bzw. zur Vorschrift werden, ist es ein kurzer Weg. Es gibt sogar ein Glossar!

Besonders hübsch sind die Beschreibungen für Asylkritiker:

… wären im eigentlichen Wortsinn eher Kritiker*innen der Asylgesetzgebung, wie z.B. der Residenzpflicht für Geflüchtete. Tatsächlich sind Asylkritiker*innen/-gegner*innen oft Euphemismen für diejenigen, die sich rechtsextrem, rechtsradikal oder rassistisch gegen Geflüchtete äußern. Die Begriffe werden häufig als Selbstbezeichnungen von Rechtsextremen oder Rechtspopulisten benutzt. Da das Recht auf Asyl im Grundgesetz niedergeschrieben ist, kann dessen vollkommene Ablehnung als verfassungsfeindlich eingestuft werden. In der Berichterstattung können Menschen mit rechtsextremen Positionen als Rechtsextreme bezeichnet werden. Die Nachrichtenagentur dpa verwendet die Begriffe Asylkritiker/Asylgegner seit Juli 2015 nicht mehr, weil sie beschönigend sind.

Euphemismen … 🙂

Und dass das Euphemismen sind, bestimmen die neuen deutschen medienmacher*innen, ist klar!

Also Freunde, zügelt euren Zorn, heißt alles und jeden uneingeschränkt willkommen, auch wenn er auf eurer Gastfreundschaft herumtrampelt, tanzt und strickt bunte Mützen auf dass ihr gute, folgsame Menschen werdet und vor allem – wählt eure Worte weise, denn ratzfatz steht die Sprachpolizei vor der Tür!

Ein Kommentar zu „TatüTata – Die Sprachpolizei ist da!

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