„Framing“ ist der Leitbegriff unserer Medien. Framing, eine unschöne Tatsache in schöne Worte zu packen, umzuschreiben, umzudeuten, den Lesern oder Zuschauern das Gefühl zu geben, eigentlich sei doch alles gar nicht so schlimm, man habe alles im Griff und überhaupt wird das alles viel zu sehr aufgebauscht. „Polizist in Peine „belästigt“ – Familienclans und die „verbalen Einwirkungen“ des NDR“ weiterlesen
Konservativ – Dann klappt’s auch mit den Grenzen
2019 gewann die konservative Regierung mit 39,8% und kickte die bisherige Linksregierung aus dem Amt. Good Job, Greeks! Ein Jahr später nun plant die neue Regierung endlich etwas zum Schutz der Grenzen auf See zu tun. „Konservativ – Dann klappt’s auch mit den Grenzen“ weiterlesen
Männliche Bäume sind böse – sagt die linke TAZ
Eigentlich sollte man kein Wort mehr über diese Verrückten verlieren. Eigentlich sollte man sie ignorieren oder als kuriose, nicht ernstzunehmende Randerscheinung behandeln. Denn ihre Äußerungen, textlichen Ergüsse oder „Artikel“ strotzen von dermaßen viel Dummheit, dass man kaum glauben mag, dass es von Leuten kommt, die tatsächlich mehr als eine Hirnwindung ihr Eigen nennen. „Männliche Bäume sind böse – sagt die linke TAZ“ weiterlesen
Linke Großmäuler, die den verhassten Staat um Hilfe bitten
Ich kann mitllerweile gar nicht mehr in Worte fassen, wie sehr ich Euch verachte. Euer großkotziges Getue, Eure immer wieder zur Schau gestellte Unfähigkeit zum Diskurs, Euren Hass auf das eigene Land, auf die eigene Herkunft, auf die eigene Hautfarbe. Euer widerlicher Kniefall vor allem, was Gesellschaften schadet, sie spaltet und sie gefährdet. Das Allerschlimmste sind aber diejenigen unter Euch, die eine dicke Lippe riskieren und bei Gegenwind sofort die um Hilfe rufen, die man noch vorher bekämpft hat! „Linke Großmäuler, die den verhassten Staat um Hilfe bitten“ weiterlesen
Die Toten Hosen – Wo der Name Programm ist
Die Toten Hosen sind eine deutsche Punkband, die sich zwar immer „Friedfertigkeit“ auf die Fahnen geschrieben hat, woran ich aber schon Zweifel habe, angesichts solcher „Werke“ wie „Hier kommt Alex“, in dem ein Trupp Arschlöcher marodierend durch die Stadt zieht und Leuten den Schädel einschlägt. „Die Toten Hosen – Wo der Name Programm ist“ weiterlesen
Pizza Hawaii – Linke treiben die nächste Sau durchs Dorf
Nach der Mohrenkopf Debatte stürzt sich die linksverstrahlte Gutmenschen-Schickeria auf das nächste umzubenennende Objekt. Diesmal steht die Pizza Hawaii, mit Schinken und Ananas, im Fokus der ansonsten realitätsblinden Knalltüten. Sie fordern, man solle doch „Pizza mit Ananas“ bestellen.
20min.ch berichten:
«Bestellt Pizza mit Ananas statt Pizza Hawaii. Gilt auch für den Toast!» Diesen Beitrag postete die Gruppe Linke PoC/Migrantifa am Montag auf Facebook. Im Beitrag erklärt sie, dass der Ausdruck Pizza Hawaii problematisch sei. Nicht, weil sie gegen italienische Sitten – und für manchen Leser auch gegen den guten Geschmack – verstösst, sondern weil damit eine Geschichte des Kolonialismus und der Aneignung verbunden sei.
„Linke PoC/Migrantifa“ … der Name sagt schon alles.
Den ganzen Artikel gibt’s unter dem Link. Allein die Kommentare darunter geben Anlass zur Hoffnung, dass es doch noch klar denkende Menschen gibt!
Vom Wagnis, Dinge anders zu sehen
Joanne K. Rowling ist den meisten Menschen auf der Welt bekannt, auch wenn man kein Harry-Potter-Fan ist und so gut wie keine Bücher liest. Den Namen hat man jedenfalls irgendwo schon mal gehört. Aktuell ist die neben James Patterson und Stephen King reichste Autorin der Welt wieder mal im Gespräch. Nicht wegen eines neuen Buches … nein, Sie hat es gewagt, eine eigene Sicht der Dinge zu haben. Und diese öffentlich zu äußern! „Vom Wagnis, Dinge anders zu sehen“ weiterlesen
Sie halten uns für bescheuert … und sind es selbst
Ich sehe schon seit geraumer Zeit keine Nachrichten mehr. Die einzigen Ergüsse aus den sogenannten „Redaktionsnetzwerken“ und wie sie sich alle nennen, erreichen mich morgens, wenn der Radiowecker angeht und in der Küche beim Müslimampfen und Kaffeeschlürfen. Da höre ich unseren Regionalsender und es vergeht kaum ein Morgen, an dem ich nicht bitter grinsend den Kopf schüttle über all die Unverfrorenheit. „Sie halten uns für bescheuert … und sind es selbst“ weiterlesen
Corona als Mittel zur Verstaatlichung der Kultur
Die völlig überzogene Hysterie vor einem Virus, dessen Mortalitätsrate weit unter der der alljährlich grassierenden Grippewelle verläuft, und der damit verbundene Lockdown hat – natürlich – auch Einfluss auf die Kulturszene. Kaum ein Theater, ein Club oder sonst eine freie Bühne kann sich einen derartig langen Ausfall finanziell leisten. Von den Künstlern ganz abgesehen. Marek Lieberberg, der Konzert- und Festivalveranstalter hat dazu eine interessante Bemerkung gemacht, deren Betrachtung sich lohnt. „Corona als Mittel zur Verstaatlichung der Kultur“ weiterlesen
George Floyd/Tony Timpa – Ein paar Worte über Verlogenheit
Wäre ich nicht über Facebook auf den Fall aufmerksam geworden, er wäre vermutlich – wie bisher – weiter in der Versenkung verschwunden geblieben. „George Floyd/Tony Timpa – Ein paar Worte über Verlogenheit“ weiterlesen
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