Männliche Bäume sind böse – sagt die linke TAZ

Eigentlich sollte man kein Wort mehr über diese Verrückten verlieren. Eigentlich sollte man sie ignorieren oder als kuriose, nicht ernstzunehmende Randerscheinung behandeln. Denn ihre Äußerungen, textlichen Ergüsse oder „Artikel“ strotzen von dermaßen viel Dummheit, dass man kaum glauben mag, dass es von Leuten kommt, die tatsächlich mehr als eine Hirnwindung ihr Eigen nennen.

Dass in den Augen von Linken der „böse, alte weiße Mann“ an allem Übel der Welt schuld ist … geschenkt. Nun haben sogenannte „Journalisten“ der linken TAZ ein neues Feindbild ausgemacht – neben der Polizei, die auf die Müllhalde gehört. Männliche Bäume. Ja, so hab ich auch geguckt!

Männlichkeit kann problematisch sein, toxisch: Dominanzverhalten, ausschließende Machtstrukturen, die Annahme, alles, was nicht männlich ist, sollte sich unterordnen. Besonders problematisch ist Männlichkeit, wenn sie kollektiv auftritt. Viele von uns Menschen haben das erkannt. Es ändert sich nur langsam etwas. Immerhin reden wir darüber.

… sagt die TAZ. Und meint es ernst! Immerhin reden sie darüber. Kein Mensch weiß, weshalb, aber immerhin tun sie es.

Zur Untermauerung ihres Schwachsinns berufen sie sich auf einen Artikel in der Osnabrücker Zeitung, wonach Bäume untereinander kommunizieren. Das ist mittlerweile bekannt, nicht zuletzt durch die Bücher und Artikel des „Baumpapstes“ Peter Wohlleben.

Aber mal weiter mit dem TAZ-Blödsinn:

Ich sage: Bäume haben zumindest ein Problem, das wir auch haben, und das heißt Sexismus, botanischer Sexismus. Reden Bäume darüber? Oder ist das, was die da unten in der Erde abziehen, so eine Art Locker Room Talk?

Botanischer Sexismus … *hust* … Leider erfährt man nicht, wer „Ich“ ist, der bei der TAZ Wörter aneinander reiht (nur, um den Begriff „Schreiben“ nicht in den Dreck zu ziehen) „Ich“ ist wahrscheinlich irgendein frustriertes Mauerblümchen, untervögelt, hässlich, langweilig, männerhassend, zwischen 76 Geschlechtern unentschlossen hin- und her dümpelnd und was nicht noch alles. Frust komm raus, du bist umzingelt! Na Gott sei Dank bietet die TAZ solchen bi- oder trinären Trinen eine Plattform!

Eines Tages ging Ogren im kalifornischen Sacramento spazieren. Bestimmt war gutes Wetter, und Ogren, dessen Frau unter Asthma und schlimmem Heuschnupfen leidet, schaute sich die Bäume an. Erschrocken blieb er stehen (vielleicht) und stellte fest: Alles Männer!

Thomas Ogren ist ein amerikanischer Gärtner, der sich schon 2015 mit dem Thema beschäftigt hat und das die männerhassende TAZ jetzt wieder dankbar ausgegraben hat.

Männliche Bäume produzieren Unmengen von Pollen. Und es gibt zu wenige weibliche Bäume, die diese Pollen auffangen könnten, da gibt es nämlich eine Art Magnetismus. Botanischer Sexismus führt laut Ogren zu mehr Allergien. Außerdem sind männliche Bäume schlechter darin, Luft zu filtern. Sie nehmen Schadstoffe auf, binden diese aber nicht in Früchten, sondern schicken sie in ihren Pollen wieder durch die Luft. Toxisch halt, danke für nichts.

Es geht der linken bi- tri- oder quadronären TAZ natürlich nicht um biologische Zusammenhänge, es geht ihr einzig und allein, ihren Hass auf Männer in die Welt zu spucken. Der letzte Absatz dieses schwachsinnigen Machwerkes bestätigt diese Annahme:

Keine Ahnung, wie weibliche Bäume das sehen. Man müsste mal zu ihnen fahren in die Vorstädte und aufs Land und ein Ohr auf die Erde legen. Vielleicht sind da leise Stimmen, die rufen: „Wir brauchen eine Quote!“ Und: „All male trees are trash“.

Alle männlichen Bäume sind Müll!

Genauso wie Polizisten …

Linke, ihr seid so armselig!!!

 

5 Kommentare zu „Männliche Bäume sind böse – sagt die linke TAZ

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  1. Warum ignorieren Sie es dann nicht, wie Sie es ja selber vorschlagen, sagen „Das ist mir zu blöd, das sehe ich anders, da brauche ich gar nicht darüber zu schimpfen!“
    Das wäre ja auch eine Idee, manches einfach zu ignorieren, statt einen weiteren Hetzartikel daraus zu machen?

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    1. Weil man solchen Mist, der nur zur Spaltung beiträgt, nicht unwidersprochen stehen lassen kann. Dass Sie dieses dumme Gewäsch in Schutz nehmen, indem Sie meine Antwort darauf als Hetze bezeichnen, wundert mich nicht im Geringsten!

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  2. Ist schon klar, aber Sie spalten, wo Sie ignorieren könnten! Man muß ja nicht jeden „Mist“ mitmachen und die meisten machen das wohl auch nicht, sondern lachen darüber, was sicherlich viel besser ist!

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