Linke Großmäuler, die den verhassten Staat um Hilfe bitten

Ich kann mitllerweile gar nicht mehr in Worte fassen, wie sehr ich Euch verachte. Euer großkotziges Getue, Eure immer wieder zur Schau gestellte Unfähigkeit zum Diskurs, Euren Hass auf das eigene Land, auf die eigene Herkunft, auf die eigene Hautfarbe. Euer widerlicher Kniefall vor allem, was Gesellschaften schadet, sie spaltet und sie gefährdet. Das Allerschlimmste sind aber diejenigen unter Euch, die eine dicke Lippe riskieren und bei Gegenwind sofort die um Hilfe rufen, die man noch vorher bekämpft hat!Ein besonders widerliches Exemplar dieser Gattung ist die iranischstämmige Kolumnistin der linksverstrahlten TAZ, Hengameh Yaghoobifarah, deren Namen, wie neulich jemand vermutete, wahrscheinlich aus den beim Scrabble übriggebliebenen Buchstaben zusammengesetzt sei. Optisch ist diese „Person“ genauso hässlich wie ihr letzter Text, in dem sie Polizeibeamte als Abfall bezeichnete, der besser auf der Müllkippe aufgehoben sei.

In ihrer grenzenlosen Dummheit – denn anders kann man sich solche Ergüsse nicht erklären – hat sie offenbar aber nicht mit dem Shitstorm gerechnet, der ihr entgegenweht. Überhaupt ist das ein Markenzeichen Linker. Anstatt Zuspruch, dem sie gierig nachheischen, ernten sie Widerspruch! Und damit können sie ja gar nicht umgehen, wie ich vor Kurzem erst wieder selbst erleben durfte.

Nun hat sich die arme Polizistenhasserin Hengadingsbums nach ihrer Kotz-Kolumne plötzlich so bedroht gefühlt, dass sie tatsächlich, alles Ernstes und wahrscheinlich ohne vor Scham im Boden zu versinken, was getan hat?

Sich dem Shitstorm etwa mit Argumenten gestellt? Muaahahahahaha!

Sich vielleicht entschuldigt und den Fehler eingesehen? Hihihihihi!

Aber nicht doch!

Nein, sie hat – Achtung Trommelwirbel! – um POLIZEISCHUTZ gebeten!

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Geht es eigentlich noch eine Spur widerlicher, verlogener, hinterfotziger?

Ihr seid so armselig! Parolen könnt ihr brüllen, Begriffe nutzen, deren Bedeutung ihr nicht mal im Ansatz versteht, aber wenn man Euch dann mit Tatsachen konfrontiert oder wenn ihr merkt, das ihr mit Eurem verqueren Sermon die Leute – darunter teilweise sogar die aus dem eigenen Lager – gegen Euch aufbringt, dann zieht Ihr Jammerlappen den Schwanz ein und ruft nach denen, die ihr eben noch auf den Müll schmeißen wolltet!

Und sowas wähnt sich auf der „richtigen“ und „guten“ Seite …

Bah, wie ekelhaft und verachtenswert!

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