Izabella Nilsson Jarvandi

Häh? Wer? Nie gehört.

Kein Wunder, wenn man nur Mainstreampresse konsumiert. Alle Gazetten sind voll mit der Klimaheiligen Greta, weil sie so schön den selbsternannten Eliten nach dem Mund redet. Sogar der ischiasgeplagte Juncker aus Brüssel hat ihr schon die Hand geküsst. Als Dank und Anerkennung, dass sie ihm die Mühe abnimmt, Jugendliche auf Linie zu bringen. „Izabella Nilsson Jarvandi“ weiterlesen

Die Wörter zum Sonntag (27)

Nach der Woche ist vor der Woche könnte man in Abwandlung eines Zitates aus der Fußballwelt sagen. Oder Nach dem Irrsinn ist vor dem Irrsinn. Passt auch irgendwie, denn auch die vergangene Woche bot wieder haufenweise Vorkommnisse, die es zu kommentieren lohnt. „Die Wörter zum Sonntag (27)“ weiterlesen

Wenn das Karma zurückschlägt

Natürlich habe ich bei der Meldung herzhaft gelacht! Und natürlich weiß ich auch, dass man es nicht überbewerten soll. Gleichwohl bereitet es einem aber Genugtuung, wenn man liest, dass Moralapostel möglicherweise über ihre eigene Grütze gestolpert sind. „Wenn das Karma zurückschlägt“ weiterlesen

Die Wörter zum Sonntag (25)

Ja, dann hoffe ich mal, dass die Umstellung problemlos funktioniert hat. Ist ja nicht so, dass das unbedingt nötig gewesen wäre, ich hatte einfach nur Lust auf einen markanten Namen. Alles andere bleibt wie gewohnt, auch die Rückblicke auf die vergangene Woche, deren Ereignisse eine Betrachtung wert sind. „Die Wörter zum Sonntag (25)“ weiterlesen

Gomringer – Resurrection

Im Jahre 2017 hatte ein grün-links-rot-bunt angehauchter Studentenverein (halt, das heißt ja jetzt „Studierende“, Vergebung!) Langeweile und wollte unbedingt gegen irgendetwas öffentlichkeitswirksam vorgehen. Rassisten waren gerade keine zur Hand, auch die AfD plante keine Podiumsdiskussion und so entschloss man sich gegen ein Gedicht von Eugen Gomringer zu protestieren. Wegen Sexismus. Sexismus ist in den Kreisen gelangweilter Studiewasauchimmerenden sehr beliebt, um sich zu empören! „Gomringer – Resurrection“ weiterlesen

Die Wörter zum Sonntag (24)

„Die liebe lange Woche“ ist ein Kinderbuch des bekannten DDR-Autors Uwe Kant. Meine Mutter hat es mir vor einer halben Ewigkeit mal geschenkt und ich bin beim Lesen an manchen Stellen vor Lachen fast vom Sessel gerutscht. Auf 108 Seiten erzählt der Schüler Harald aus Berlin von seinen Erlebnissen in einer Woche. Vor ein paar Tagen hab ich es mal wieder zur Hand genommen und darin gelesen – und musste wieder lachen. So, jetzt hab ich den Einleitungstext fertig und kann erfreut berichten, dass das Land auf einem guten Weg in eine sichere Zukunft ist. „Die Wörter zum Sonntag (24)“ weiterlesen

Texte, andere Texte und die feinen Unterschiede

Eigentlich ist es für die Eingeweihten aka Klardenkenden unter uns keine Neuigkeit und somit auch nichts, weswegen man die Tastatur malträtieren müsste. Die kann ja schließlich auch nichts dafür. Und dennoch bin ich immer wieder aufs Neue fasziniert, wie Gutmenschen Dinge einordnen, wenn sie ihnen gerade in den Kram passen. Der Focus berichtet heute über eines der derzeitigen Lieblingsziele der Gutmenschenkeule, den österreichischen Sänger und Musiker Andreas Gabalier. „Texte, andere Texte und die feinen Unterschiede“ weiterlesen

Alles unter den Teppich kehren?

Ich habe in den letzten Tagen ein paarmal überlegt, ob ich das alles hier platt machen soll. Es gibt viel kompetentere Blogs mit viel mehr Reichweite, wie PI-News, JouWatch, Philosophia Perennis, die sich alle den gesunden Menschenverstand bewahrt haben und die grauenhaften Zustände in unserem Land beim Namen nennen. Es gibt eine einzige unterstützenswerte Partei, nämlich die AfD, die sich nicht den Mund verbieten lässt und die als einzige wahre Opposition den übrigen Politikern ihr pharisäerhaftes und zerstörerisches Verhalten wortgewaltig aufzeigt.

Warum also soll ich mir die Mühe machen und auch noch meinen Senf dazu geben? „Alles unter den Teppich kehren?“ weiterlesen

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