Musik, von Links als Kunst empfunden, wenn stets sie mit Gewalt verbunden

Der selige Wilhelm Busch wird mir verzeihen, dass ich seinen Vers ein bisschen abgewandelt habe.

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(Foto: pexels.com)

Das Bauhaus in Dessau hatte einen Auftritt der Linksextremisten-Band „Feine Sahne Fischfilet“ abgesagt. Eine „Band“, die Gewalt gegen Polizisten verherrlicht:

Helme warten auf Kommando
Knüppel schlagen Köpfe ein
Wasser peitscht sie durch die Straßen
Niemand muss Bulle sein!

Verweis mich aus der Stadt
Ich scheiß drauf was du sagst
Wer kein Rückgrat hat, der wird vereidigt auf den Staat.
Lieber Hartz 4 beziehn, im Bett bis um 4 liegen,
Bier trinken, Weed dealen, Speed ziehn,
Als Geld im Staatdienst verdien

Zieh lieber eine Line Zement als Down zu sein mit Rainer Wendt
Ich mach mich warm weil der Dunkelheitseinbruch sich nähert
Die nächste Bullenwache ist nur einen Steinwurf entfernt

 

Bei denen geht es auch darum, dass Polizisten „Knüppel in die Fresse“ kriegen und so weiter und so fort. Nett, nicht wahr? Mit mehr von diesem Dreck will ich nicht meine Seite vollmüllen, jedenfalls zählt sowas in linken Augen als „Kunst“, die es zu verteidigen gilt. Immerhin haben Faule Sahne Fischgestank ja auch auf dem „Konzert gegen rechts“ in Chemnitz auftreten dürfen. Echte Helden also, fürwahr!

Frei.Wild dagegen, eine Deutschrock-Band, die einfach nur von ihrer Liebe zur Heimat singt, wurde Anfang des Jahres anlässlich eines Konzerts in Bremen von einer Grünen-Abgeordneten so eingestuft:

„Rechtsrock ist ein Nährboden für die Radikalisierung der Nazis. Das muss man verhindern.“

Na klar. Die allgegenwärtige und so oft propagierte „Toleranz“ der Linksverstrahlten hört dort auf, wo etwas nicht in ihr linksradikales Schema passt. Rechtsrock ist für Linke sowas:

Ja unser Heimatland, es ist so wunderschön
Das kann man auch an unsren Bergen sehn
Sie ragen stolz zum Himmel hinauf
Schon unsere Ahnen waren mächtig stolz darauf
Die Wiesen so grün, der Wald ganz dicht
Freu dich über dieses Land, das deine Heimat ist
Darum lasst Schlagzeug und die Gitarren erklingen
Und uns immer wieder dieses Liedchen singen

(Auszug aus dem berüchtigten „Südtirol-Song von Frei.Wild)

Pfui Deibel. Heimat. Diese auch noch zu lieben. Geht ja gar nicht! Ja, so sind sie unsere ach so toleranten, ehrenwerten Linken und Grüne. Oh, und weil diese musikalischen Müllverursacher von Faule Sahne – natürlich – auch Rainer Wendt im Fadenkreuz haben, wie man oben nachlesen kann:

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(Screenshot Facebook, Veranstaltung 22.10.18, Lübeck)

Jouwatch bemerkt völlig zu Recht:

Aber wie immer, wenn es darum geht, linksradikale Positionen durchzusetzen, ist jemand da, der eine Lösung anbietet:

Der linksradikale Berliner Kultursenator Klaus Lederer hat Feine Sahne Fischfilet in die Hauptstadt eingeladen, damit sie ihren musikalischen Müll im Gebäude des Bauhaus-Archivs abladen können.

Noch besser wäre es natürlich, wenn Herr Lederer auch Frei.Wild einladen würde. Dann wäre wieder Frieden auf Rockers Erden.

Wahrscheinlich friert eher die Hölle zu!

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