Im Zeichen des „kulturellen Verständnisses“ sollen Deutsche jetzt auch noch Toleranz für archaische Männlichkeitsrituale auf öffentlichen Fernstraßen und für gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr aufbringen: Haci-Halil Uslacan, Vorsitzender des „Zentrums für Türkeistudien“, verlangt von den Deutschen ernsthaft „mehr Nachsicht“ gegenüber den teilweise kriminell-gefährlichen sogenannten „Hochzeitskorsos“, mit denen türkische Hochzeitsgesellschaften seit mehreren Jahren andere Fahrer auf Autobahnen terrorisieren und den Verkehr lahmlegen. „Islamisch dreist: „Türkei-Experte“ fordert von Deutschen Toleranz für exzessive Hochzeits-Korsos (Jouwatch)“ weiterlesen
Islamische Jung-Migranten beschimpfen Busfahrerin als „Hure“, weil sie kein Kopftuch trägt (Jouwatch)
Jung-Orientalen außer Rand und Band: Zuerst hockten sie sich frech und provozierend mit nacktem Oberkörper in einen Linienbus und pöbelten andere Fahrgäste an – dann beleidigten sie die Busfahrerin, die sie aufgefordert hatte sich anzuziehen, als „Hure“, weil sie kein Kopftuch trage: Eine etwa achtköpfige Gruppe von migrationsstämmigen, „südländischen“ Jugendlichen demonstrierte vorgestern Nachmittag, wie gut alltägliche Integration in Berlin funktioniert. „Islamische Jung-Migranten beschimpfen Busfahrerin als „Hure“, weil sie kein Kopftuch trägt (Jouwatch)“ weiterlesen
Wie geht’s weiter?
Der Sommer ist fast vorbei, es wird kühler, die meisten Blumen und sonstigen Pflanzen rund ums Haus sind auf dem Rückzug. Auf meinem Grundstück gibt es seit Pfingsten ein neues kleines Grab. Leonardo, mein treuer Kater, ist nach kurzer, aber schwerer Krankheit verstorben. Sein Verlust hat mich in ein tiefes Loch fallen lassen und auf dem Weg dort heraus hatte ich Zeit, über das Eine oder Andere nachzudenken. „Wie geht’s weiter?“ weiterlesen
Die Wörter zum Sonntag (38)
Endlich gab es in der vergangenen Woche mal ein paar Sommertage. Was für die einen Grund zur Freude, ist für die LinksGrün-Verstrahlten und deren präpubertären Anhänger ein Zeichen für die nicht vorhandene Klimakatastrophe. Früher nannte man das „Wetter“. Aber egal. Ich bin sicher, Robert, Anna-Lena, Luisa und die Heilige Greta vom Orden der Apokalyptischen Reiter werden das Ding schon rocken und vom klitzekleinen Deutschland aus die Welt retten. Ich lach mich schlapp … und was war noch so? „Die Wörter zum Sonntag (38)“ weiterlesen
Manchmal schweige ich
Ein Gedicht der 18-jährigen Naomi Seibt, Preisträgerin des Gedichtwettbewerbs „Mutige Mädchen“. Glücklicherweise gibt es immer noch junge Menschen, die sich von der Schule und den linksverstahlten Medien nicht den Kopf verdrehen lassen und ihre eigene, klare Sicht der Dinge haben und dazu stehen: „Manchmal schweige ich“ weiterlesen
Bitte beschweren Sie sich jetzt!
Endlich! Endlich hat sich mal jemand diesem Thema angenommen! Diesem alltäglichen Problem, unter dem so unsagbar viele Menschen hierzulande so unfassbar leiden. All diese Übergriffe, diese persönlichen Verletzungen, dieses bewusste Falschverstandenwerden, diese unentwegten absichtlichen Fehlinterpretationen und vor allem diese Verallgemeinerungen. Summa summarum, dieser schlimme, schlimme (na, noch ein „schlimme“ oder reichen zwei?) Alltagsrassismus, dem sich ein wachsender Teil der Bevölkerung ausgesetzt sieht.
Die Welt, wie wir sie kannten – Rezension
Romantrilogie von Susan Beth Pfeffer, Hardcover, Carlsen-Verlag
Die 16-jährige Miranda lebt mit ihrer Mutter und dem jüngeren Bruder Jonny ein ganz normales Leben in einer Kleinstadt. Schule, Lernen, zuhause mithelfen. Der ältere Bruder Matt geht an der Westküste aufs College. Ihr Vater lebt mit seiner neuen Frau Lisa in Springfield. Wirkliche Katastrophen in Mirandas Leben sind bestenfalls der Französischunterricht und dieses Gewese um das bevorstehende Ereignis auf dem Mond, wegen dem schon seit Wochen alle komplett aus dem Häuschen sind. „Die Welt, wie wir sie kannten – Rezension“ weiterlesen
Die Wörter zum Sonntag (37)
Nach dem vergangenen Sonntag zeichnet sich zunehmend ab, dass es nicht besser werden wird. Dem Abschneiden der Grünen zufolge, besteht unser Land, genauer gesagt hauptsächlich der westliche Teil, aus Menschen, die ihren eigenen Untergang bejubeln, ihre eigene Identität verabscheuen, dafür über alles Fremde ihre schützenswerte Hand halten und jeden, der nicht ihrer Ansicht ist, als Nazi bezeichnen. Dass sie zudem mit der Wahl einer Partei, die ganz offen Hass auf Deutschland propagiert, an der Deindustrialisierung und somit dem möglichen Verlust ihrer eigenen Arbeitsplätze beteiligt sind, merken sie in ihrer Verblendung nicht. Und was war sonst noch …? „Die Wörter zum Sonntag (37)“ weiterlesen
Klau schau wem …
Meine Güte, man kommt mit dem Schreiben über linksgrüne Abgründe ja kaum noch hinterher. Sie produzieren einen abgrundtiefen Dreck nach dem anderen, sie offenbaren sich unentwegt als nicht nur inkompetent und gefährlich, sie sind sich sogar nicht zu blöde, offen ihre kriminelle Gesinnung zur Schau zu stellen. Und sich anschließend natürlich als die erbarmungswürdigen und falsch verstandenen Opfer in selbige Rolle zu flüchten. In Berlin (#hihihi) wirbt eine grüne Bürgermeisterin, nämlich die von Friedrichshain-Kreuzberg, Monika Herrmann per Twitter für Fahrraddiebstahl. „Klau schau wem …“ weiterlesen
Zensur? Bei anderen gerne, aber nicht bei uns!
Annegret Kramp-Karrenbauer, ihres Zeichens CDU-Chefin, vormals Ministerpräsidentin des Miniatur-Wunderlands Saarland (böse Zungen nennen es auch den größten Parkplatz an der Grenze zu Frankreich), hat nach dem Video des Youtubers „Rezo“ die Frage in den Raum geworfen, solche „klare Meinungsmache vor der Wahl“ zu regulieren. Da hat die Gute aber in ein Wespennest gestochen und zwar mit Anlauf, denn plötzlich brennt in der Welt der selbsternannten „Influencer“ aber sowas von die Luft!
„Zensur? Bei anderen gerne, aber nicht bei uns!“ weiterlesen
Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.