Die Wörter zum Sonntag (37)

Nach dem vergangenen Sonntag zeichnet sich zunehmend ab, dass es nicht besser werden wird. Dem Abschneiden der Grünen zufolge, besteht unser Land, genauer gesagt hauptsächlich der westliche Teil, aus Menschen, die ihren eigenen Untergang bejubeln, ihre eigene Identität verabscheuen, dafür über alles Fremde ihre schützenswerte Hand halten und jeden, der nicht ihrer Ansicht ist, als Nazi bezeichnen. Dass sie zudem mit der Wahl einer Partei, die ganz offen Hass auf Deutschland propagiert, an der Deindustrialisierung und somit dem möglichen Verlust ihrer eigenen Arbeitsplätze beteiligt sind, merken sie in ihrer Verblendung nicht. Und was war sonst noch …?

Das rot-rot-grüne Berlin ist nicht nur unfähig, einen Flughafen zu bauen (während sogar die Türken in der Lage waren, ein Riesending innerhalb Rekordzeit zu errichten), nein, unsere Hauptstadt mausert sich ihrer Führung entsprechend zum Hotspot für Judenhass, gemeinhin als Antisemitismus bekannt. Selbstverständlich ist man als wackerer GrünRotLinker bemüht, antisemitische Übergriffe ausschließlich den bösen Rechten zuzuordnen, keine Frage. Das klingt gut, hört sich logisch an und hat so den belehrenden Touch von „Uiuiui, wehret den Anfängen!“ verbunden natürlich mit dem mahnenden Seitenblick auf die größte Oppositionspartei im Bundestag. Aber – wie das nun mal bei GrünRotLinken und deren Verlogenheit so ist, entspricht das natürlich nicht der Wahrheit. Die Preussische Allgemeine berichtet:

Bei einem Vergleich der Statistiken fällt noch ein anderer Unterschied auf. Als größte Tätergruppe, die sich politisch zuordnen lässt, führt die Jahresstatistik 2018 der RIAS Berlin rechtsextreme Täter an. Diesem Bereich wurden 18 Prozent zugeordnet. Fast die Hälfte der Fälle wurde allerdings in der Kategorie „Unbekannt“ eingestuft, weil eine eindeutige politische Zuordnung offenbar nicht möglich schien.
Eine Antwort des Berliner Senats auf eine Anfrage des Abgeordneten Marcel Luthe (FDP) macht deutlich, dass die Zuordnung der Polizei in der Kriminalstatistik nach anderen Kriterien abläuft. Von den 324 antisemitischen Straftaten von 2018 ordnete die Berliner Polizei 253 dem Bereich Rechtsextremismus zu. In die Kategorie Linksextremismus wurden sieben Fälle eingruppiert, 49 Fälle fielen in den Bereich „ausländische Ideologie“, zwölf Fälle wurden in die Kategorie religiöse Ideologie eingeordnet. Lediglich in drei Fällen wurde keine Zuordnung vorgenommen.
Wie die Anfrage an den Senat ergab, ist aber offenbar in 120 Fällen eine Zuordnung zum Bereich Rechtsextremismus erfolgt, ohne dass dies auch von einer bundesweiten Definition abgedeckt war. Auf der Grundlage der Senatsantwort mahnte Luthe objektive Zahlen an, die nicht „ideologisch vorsortiert“ sein dürften. Laut dem FDP-Innenpolitiker zeigen die Zahlen zu festgestellten Tatverdächtigen, dass der größere Teil antisemitischer Straftaten dem Bereich „ausländischer Ideologie“ zugeordnet werden muss.

Nun ist natürlich jedem, der mit gesundem und wachem Menschenverstand ausgestattet ist, klar, um welche „ausländische Ideologie“ es sich dabei handelt. Eben jene, die der linke Ministerpräsident Ramelow mit vor Glück feuchten Augen „Inshallah“ rufend am Bahnhof mit offenen Armen willkommen geheißen hat. Das muss man sich eigentlich immer und immer wieder vor Augen halten: Ausgerechnet das Land, in dem in zwölf dunklen Jahren Millionen von Juden den Tod fanden, heißt die größten Judenfeinde mit offenen Armen willkommen!!!

Und über 20% der Wähler eben dieses Landes geben ihre Stimme einer Partei, die das nicht nur fördert, sondern die diejenigen, die das lautstark kritisieren, als Nazis und Rassisten bezeichnen! Im Umkehrschluss bedeutet das, dass Linke, Grüne und Rote die wahren Judenhasser sind. Jedenfalls solange, bis sie sich öffentlich eingestehen, aus welcher Ecke der heutige Antisemitismus hauptsächlich kommt.

***

Aber auch in Schleswig-Holstein zeigte sich dieser Tage mal wieder, was Linke von öffentlichem Diskurs halten. Nämlich nichts.

Der Evolutionsbiologe Prof. Dr. Ulrich Kutschera sollte vergangene Woche auf Einladung der AfD einen Vortrag zum Thema „Gender-Mainstreaming“ bzw. allgemein zur Gender-Theorie halten. Jouwatch berichtet:

Der Evolutionsbiologe Prof. Dr. Ulrich Kutschera, der am gestrigen Dienstag auf einer Diskussionsveranstaltung der AfD-Fraktion im Kieler Landeshaus als Gastredner gesprochen hat, ist bei seiner Ankunft auf dem Kieler Hauptbahnhof von einer Gruppe schwarzgekleideter junger Männer umringt, genötigt und als ‚Nazi‘ beleidigt worden. Der Fahrer, der den Professor vom Bahnhof abgeholt hat, wurde ebenfalls dabei bedrängt.

Folgendes muss man ebenso immer wieder betonen:

„Wer zu dieser Entwicklung nicht öffentlich in ablehnender Weise Stellung bezieht, erweckt bei den Tätern den Eindruck stillschweigender Zustimmung. Wer aber diesem Verhalten stillschweigend zustimmt, legitimiert am Ende politische Gewalt“

Ich würde sogar noch weitergehen: Wer zu dieser Entwicklung – wie auch zu allen anderen in dieser Richtung – nicht öffentlich in ablehnenderweise Stellung bezieht, muss als Mittäter in die Statistik mit aufgenommen werden!

Wer so etwas nicht öffentlich missbilligt, ist kein Demokrat, sondern der wahre Nazi. Wer all die sonstigen Übergriffe, Morde, Vergewaltigungen sowie all die Veränderungen zum Nachteil der einheimischen Bevölkerung verharmlost, ist ebenso ein übergriffiger Mörder und Vergewaltiger.

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***

Ein weiterer Fall von Bereicherung der von Linken und Grünen gepamperten, beschützten und aufgrund ihrer wunderbaren und herzerwärmenden Buntheit umjubelten Mitbürger wird aus dem Kreis Düren/NRW berichtet. Es ist natürlich nur ein bedauerlicher Einzelfall von einer ganzen Reihe von Fällen, die sich gaaaanz zuuuufällig immer um das grandiose und urdeutsche Fest des Ramadan herum ereignen:

Im Kreis Düren wurden am Dienstag die Überreste von acht geschächteten Schafen gefunden. Die Lämmer wurden laut Veterinäramt ohne Betäubung durch Halsschnitt  getötet und danach mit den Hinterbeinen an Sträuchern aufgehängt. […] Dass dies in einem Deutschland in Zeiten des Ramadans der rasant wachsenden muslimischen Community zunehmend egal zu sein scheint, zeigen die immer häufiger werdenden Fälle von illegal geschächteten Tieren.

Quelle: Aachener Zeitung / Jouwatch

Ist das nicht schön? Man muss sie einfach liebhaben, unsere Anhänger der Religion des Friedens! Was sind da schon ein paar brutal abgeschlachtete Lämmer auf einer fremden Wiese, wahrscheinlich schreiend und quiekend vor den Augen der Mutterschafe in Stücke gerissen?

Ich höre aber schon die empörten Stimmen, von wegen hierzulande stünde in Sachen Tierschutz auch so einiges im Argen und man solle doch mal vor seiner eigenen Haustür … usw. Und womit sagen das die Stimmen?

Mit Recht!

Unbedingt haben wir sogar europaweit Probleme im Tierschutz, Massentierhaltung, Tierquälerei und was nicht noch alles, gar keine Frage! Nur – warum zum Teufel wird daran nicht mit demselben Enthusiasmus gearbeitet, wie daran, einer völlig inkompatiblen, rückständigen und barbarischen Kultur überall Tür und Tor zu öffnen, „Ausnahmegenehmigungen“ zu schaffen, eine Kuscheljustiz zu etablieren, wenn es um Straftaten von Moslems geht („kulturbedingt“) und die schützende Hand über sie zu halten, sobald Kritik daran laut wird?

Weil Deutschland ein feiges, toleranzbesoffenes, von Verrätern regiertes Land ist, dass sich nicht traut, Fremden die Grenzen aufzuzeigen, egal in welcher Hinsicht und statt dessen lieber eigene, über lange Zeit mühsam etablierte Werte in den Dreck tritt. Nur keine Entschlossenheit gegenüber gewissen Kulturen zeigen, sie könnten ja sonst böse werden und LKWs in „Wintermärkte“ fahren!

Oder den Schuldkult 33/45 hervorholen. Spätestens damit hat man dann die Deutschen dort, wo man sie haben will.

Die aktuellen Wahlen haben gezeigt, wohin unser Land steuert. Die jungen Wähler, die jetzt nachkommen, sind indoktriniert, gehirngewaschen und eingeschüchtert. Und deshalb werden sie vermutlich auch in Zukunft ihren eigenen, schleichenden Untergang wählen.

25 Kommentare zu „Die Wörter zum Sonntag (37)

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  1. Da haben Sie sich wieder einmal ordentlich ausgetobt in ihrem Haß gegen die Grünen und die Zuwanderer!
    Wird aber seinen Grund haben, wenn zwanzig Prozent die Grünen wählen, die sehen, das wahrscheinlich nicht wie Sie und ich tue das, wie Sie vielleicht wissen auch nicht, sondern hoffe, daß die Grünen bei der nächsten Wahl wieder ins Parlament kommen und noch ein Wort zum Sonntag, Miteinander geht es wahrscheinlich besser, als wenn man Beispiel,um Beispiel nimmt und damit beherzt und listig gegen die Grünen und die Einwanderer hetzt und damit natürlich wieder Angst erzeugt!
    Schönen Sonntag, gehen Sie doch ein bißchen wandern und entspannen Sie sich dabei!

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  2. Nein, nein, mein lieber Uli, am Boden bleiben und die Kirche im Dorf lassen, wie es so schön heißt, ich unterstütze keinen Judenhass und auch keine Tierquälerei, wenn ich die Grünen oder Kommunisten wähle, sindern bin nach wie vor gegen Hetze und Ausgrenzung und wenn Hunderttausende richtig liegen und vielleicht einer oder zwei einen Fehler macht, sind die Grünen nicht verloren, sondern, wie es nach der EU-Wahl scheint und ein bißchen Hoffnung macht, wieder im Aufschwung!
    Sie meinen ja auch kein Nazi zu sein, wenn sie Zweigelt trinken wollen, ich tue das übrigens auch sehr gern und bin ebenfalls kein solcher!

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    1. Oh doch, Teuerste. Noch kein einziges Mal kam von Ihnen auch nur ein Wort des Bedauerns über all die Toten, Verletzten, Gequälten und Geschändeten. Ihre Empörung beschränkt sich darauf, dass jemand überhaupt darüber schreibt. Natürlich erklärt sich somit auch Ihr Hang zu sozialistischen bzw. kommunistischen Diktaturen, in denen so etwas schön unter den Teppich gekehrt und die heile Welt vorgegaukelt wird. Das wäre schön, nicht wahr, wenn man endlich all die kritischen Stimmen verstummen lassen würde! An den Händen all der Verharmloser klebt das Blut der Opfer und somit auch an Ihren. Ich wünsche Ihnen, dass die Schreie der Lämmer Sie im Schlaf verfolgen, liebe Frau Jancak! 🙂

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  3. Die Kirche im Dorf lassen, lieber Uli und nicht immer versuchen, den anderen die Wörter im Mund umdrehen und daraus sein eigenes Kapital machen, daraus entstehen, die Unruhen, die Kriege, die Diktaturen, etcetera!
    Ich freue mich also weiter über den Grünruck, falls es einen solchen gibt, in Österreich wurde ja schon das Schild mit dem „Ausreisezentrum“ abmontiert, Martin Sellner ruft zwar dazu auf, das wieder anzukleben und der Eineurofünfzigstundenlohn für Asylwerber wurde auch abgeschafft, den Minister Kickl noch in der letzten Stunde seine Amtszeit einführen wollte.
    Es tut sich also etwas, wie ich hoffe, die Demonstrationen am Freitag für die Zukunft und den Klimaschutz zähle ich auch dazu und das gemeinsame Fastenbrechen am Heldenplatz letzten Donnerstag!
    Wenn Sie ein wenig in die andere Richtung blicken, würden Sie die Welt vielleicht anders und höchstwahrscheinlich realistischer sehen, versuchen Sie es doch einmal!

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  4. Kommt sonst der drohende Zeigefinger, die Zensur oder die Strafpunkte? Aber Sie dürfen nach Lust und Laune übertreiben und die absurde Drohkeule mit haltlosen Unterstellungen schwingen? So kann es wohl auch nicht sein!

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  5. Es gab einen ähnlichen Fall letzten Ramadan in Niedersachsen, als dort drei abgetrennte Schafsköpfe auf einer Weide gefunden worden sind. Die Sache ist, dass bei der islamischen Schlachtung grundsätzlich alles vom Tier weiter verarbeitet wird. Ob Kopf Eingeweide, oder sonstiges.
    Irgendwelche Schlachtungen auf einer Wiese ordne ich persönlich entweder durchgeknallten Gruftis zu, oder Menschen, die den „Verdacht“ auf Muslime lenken wollen.
    Ich kann Ihren Standpunkt durchaus nachvollziehen, aber ich versichere Ihnen, dass man nicht mal einen Huf finden würde, wären schlachtwütige Muslime unterwegs.
    Sätze wie „wurden wahrscheinlich vor den Augen…“ haben keine echte Aussagekraft für mich. Im Endeffekt spricht für die Verdächtigung der Muslime nur der Zeitpunkt des Ramadans und die angebliche Schächtung.
    Denn Zeitpunkt können sich auch andere mit Absicht ausgesucht haben und kann man an den verbliebenen Überresten ( ich vermute Eingeweide etc.) erkennen, wie die Tiere getötet wurden?
    Ich bin auch kein Fan von Merkels Politik und habe meine eigene Meinung zu den Flüchtlingen, aber ich nehme nicht jedes Geplärr von Rassismus ungefragt für bare Münze, nur weil es mir zu Pass kommt.
    Aber das soll nur meine Meinung sein.
    Vg Saxhida

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    1. Nun, die Vermutung, „Gruftis“ wären dafür verantwortlich ist natürlich absurd. Weshalb sonst ereignen sich solche Dinge immer rundum dieses bestimmte Fest? Ein Blick in die Nachrichten, ein paar Suchanfragen im Netz und es ergibt sich ein deutliches Bild. Dass man dann versucht, „andere“ dafür verantwortlich zu machen, ist nachvollziehbar, aber haltlos. Und dann ist da natürlich die altbekannte Opferrolle, in der sich Muslime ständig sehen, denn egal, was passiert, immer will sie jemand in ein schlechtes Licht rücken oder irgendeinen Verdacht auf sie lenken. Das mag eine Zeitlang funktionieren, aber irgendwann eben nicht mehr, nix für ungut.

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      1. Der Tag von Arafat ist der Tag, an dem jeder Muslim ( der es sich leisten kann) erpicht ist zu schlachten.
        Warum fällt in diesem „Schlachtintensiven“ Zeitraum nichts auf?
        Wenn wir die Muslime mal kurz grob in praktizierend und nicht praktizierend einteilen, ergeben sich zwei Gruppen. Diejenigen, die nicht schächten, weil es ihnen egal wo ihr Fleisch herkommt und diejenigen, die nur Halal/geschächtetes Fleisch essen.
        Für das Schächten gibt es Regeln, die befolgt werden müssen.
        1. Es ist verboten, irgendwo einzubrechen (da gehört die Weide eines Bauern auch dazu) und fremden Besitz zu stehlen. Ob von Muslimen oder Nicht Muslimen.
        2. Es ist verboten ein Tier so zu Schlachten, dass andere Tiere dabei zusehen können.
        3. Das Tier muss vorher beruhigt und am besten noch gefüttert und getränkt werden.
        All das stelle ich mir nachts auf einer Weide recht umständlich vor.
        Wenn man nun davon ausgeht, dass es eben doch gierige Ölaugen waren, stellt sich die Frage, warum sie Teile der Tiere zurückließen, mit denen man auch Geld hätte verdienen bzw die man auch hätte zubereiten können.
        Wenn wir pauschal verurteilen, weil es so schön ins Bild passt, hintergehen wir doch auch damit den Rechtsstaat.

        Wenn z B. ein AfD Politiker mit einem Kantholz attackiert wird, ist es natürlich verlockend anzunehmen, es würde sich um eine Inszenierung handeln. Andererseits gibt es mehr als genug linksradikale Spinner, die zu allem entschlossen sind.

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      2. Da ich, wie Sie sich wahrscheinlich vorstellen können, in der Tat davon ausgehe, dass es „gierige Ölaugen“ (Ihre Worte) waren, sei daran erinnert, dass gewöhnliche Einbrecher ebenso Beute sowie auch schon mal Werkzeug zurücklassen. Man rafft in der Eile natürlich das Beste zusammen und läßt den Rest liegen. Und zu Ihren aufgezählten „Geboten“: Geben Sie mal bei Google „schächten islam“ ein, dann klicken Sie auf „Bilder“ und dann erzählen Sie mir nochmal von beruhigten und getränkten Tieren. Oder sind das „inszenierte“ Bilder? 😉

        Und ja, Herr Magnitz wurde ein Opfer linker Spinner.

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      3. Wenn ein Einbrecher sein Brecheisen liegen lässt, kann die Polizei daraus keinen Zusammenhang zu dem kulturellen Hintergrund des Einbrechers herstellen.
        Wenn Muslime dort Reste zurücklassen, die man überdies noch verkaufen könnte, ermittelt die Polizei doch viel schneller in diese Richtung. Warum sich selbst in Verdacht bringen und warum wird überall etwas zurückgelassen? Es wird doch nicht in jedem Fall große Eile angebracht sein. Teilweise liegen die Weiden ja wirklich fern ab.
        Gegen den Verdacht gibt es nichts einzuwenden. Gegen ein bereits gefälltes Urteil schon.
        Es gibt auch unter den „Wutbürgern“ solche, die wollen, dass sich die Stimmung immer mehr aufheizt.
        Die Bilder habe ich gegoogelt. Außer bei einem Bild konnte ich soweit nichts erkennen, was gegen die genannten Regeln spricht.
        Bitte die Bilder nicht mit den Bildern vom Gadhimai Fest verwechseln.

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      4. Ich habe noch vergessen zu erwähnen, dass es eine Strömung genannt Chawaridsch gibt. Deren Ansicht nach ist es erlaubt von Nicht Muslimen jeglichen Besitz zu entwenden. Das wäre also eine Möglichkeit, allerdings legen diese meist kein Wert auf Halal Fleisch, womit wir wieder bei Null wären.

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      5. Diese Strömung scheint nach Wikipedia keine große Rolle mehr zu spielen. Was ist aber mit Sure 24, Vers 29 „Es ist für euch keine Sünde, unbewohnte Häuser zu betreten, in denen sich ein Nießbrauch für euch befindet. Allah weiß, was ihr offen tut und was ihr heimlich tut.“

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      6. Wikipedia verwende ich persönlich nicht als Quelle. Die Thesen dieser Strömung sind immer noch verbreitet.
        Was den Vers angeht, behandelt er nicht das Eindringen im Sinne von Einbrechen, sondern das Betreten verschiedener Häuser, da dies in vorislamischer Zeit anders gehandhabt wurde.
        Der von Ihnen zitierte Satz bezieht sich auf öffentlich Einrichtungen. Vorher wurde erklärt, dass man respektvoll in Häuser eintreten soll ( sich vorher ankündigen, sich bemerkbar machen etc.) und im letzten Satz wird erklärt, dass man dieses Verhalten bei öffentlichen Plätzen, Geschäften, Restaurants etc. nicht befolgen muss.
        Mit Einbrechen hat dieser Vers nichts zu tun.

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  6. Ja natürlich und Ihr Kommentar ist ja auch sehr interessant, weil er zeigt, wie wichtig es ist genauer hinzuschauen und nicht gleich ohne Beweise, „Das waren die Moslems!“, zu schreien, weil es vielleicht ganz schön ins Konzept passt!
    Finde ich schön, wenn Sie sich vielleicht öfter hier beteiligen, denn zu zweit sieht man mehr und kann auch andere Sichtweisen einbringen!

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    1. Ich möchte meine Ansichten Herrn Lucas nicht aufdrängen und auch das Gastrecht möchte ich nicht überstrapazieren, aber wenn sich ein anregender Austausch ergibt, finde ich das immer schön.

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  7. Ja, natürlich, denn Sie können offenbar, was den Islam betrifft mit einem qualifizierten Wissen aufwarten und daher so manche Vorurteile, wie etwa, daß alle gewalttätig oder ungebildet sind, wiederlegen,was, wie ich denke sehr wichtig ist!
    Ich finde es auch sehr interessant, daß Sie den Blog verfolgen!

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    1. Eine Gelehrte bin ich natürlich nicht, aber in 16 Jahren hat sich doch ein wenig Wissen zum einen oder anderen angesammelt.
      Einer der Vorteile von WordPress ist es ja, dass man überall reinschnuppern kann. Ich folge jüdischen, katholischen, evangelischen, atheistischen und LGBT Blogs. Es ist wichtig nicht in der eigenen Blase zu bleiben und sich mit anderen auszutauschen. Das ist ein wichtiger Aspekt für das gesellschaftliche Miteinander. Na ja, jedenfalls meiner Meinung nach.

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