Wie geht’s weiter?

Der Sommer ist fast vorbei, es wird kühler, die meisten Blumen und sonstigen Pflanzen rund ums Haus sind auf dem Rückzug. Auf meinem Grundstück gibt es seit Pfingsten ein neues kleines Grab. Leonardo, mein treuer Kater, ist nach kurzer, aber schwerer Krankheit verstorben. Sein Verlust hat mich in ein tiefes Loch fallen lassen und auf dem Weg dort heraus hatte ich Zeit, über das Eine oder Andere nachzudenken.Entgegen früherer Ankündigungen, werde ich hier nicht mehr über die gewohnten Themen schreiben.

1. Es passiert zu viel, als dass ich mit dem Schreiben noch nachkommen würde. Mittlerweile beherrscht täglich mindestens ein, wenn nicht mehrere schwere Übergriffe jeglicher Art auf Einheimische durch Migranten die Tagespresse. Und das auch nur dann, wenn Blut fließt. Die ganz alltäglichen Beleidigungen und sonstigen verbalen Attacken durch sogenannte „Schutzsuchende“ werden schon gar nicht mehr erwähnt. In Voerde wird eine Frau von einem Migranten vor einen Zug gestoßen, ebenso in Frankfurt eine Mutter mit ihrem achtjährigen Sohn, dessen Tod sie mitansehen muss, ein Afghane ermordet seine Frau mit 70 Messerstichen und packt die Leiche in einen Koffer, in Stuttgart zerhackt ein Migrant seinen Mitbewohner mit einem Schwert auf offener Straße, offenbar weil der ihn wegen Asylbetrugs angezeigt hat. Dazu fast tägliche Vergewaltigungen, Gewaltdelikte, Beleidigungen von dieser widerlichen Mischpoke gegenüber Einheimischen oder Polizei.

Übrigens, schon gehört? Im rot-grün verseuchten Berlin sind Bestrebungen im Gange, der Polizei die Arbeit und das Leben noch schwerer zu machen, als bisher

Im kommenden Jahr soll das so genannte Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG) in Kraft treten. Dieses ermöglicht jenen, die sich von einer Polizeikontrolle diskriminiert fühlen, die Beamten zu verklagen.

Das Gesetz sieht eine so genannte „Beweislastumkehr“ vor. Was bedeutet das? Um bei unserem Beispiel zu bleiben: Nicht der schwarzafrikanische Drogenhändler muss den Beamten nachweisen, dass ihre Kontrolle rassistisch motiviert gewesen ist, sondern die Polizisten müssen nachweisen, dass es nicht so war.

Das heißt: Allein die bloße Behauptung der Diskriminierung genügt und schon sind die Polizisten in der Bredouille. Zudem liegt die Beweispflicht bei ihnen und Sie können zusehen, wie sie aus dieser Nummer wieder herauskommen.

Quelle

Wie soll man sowas Unfassbares noch kommentieren? Zudem sehe ich schon die notorischen linksverstrahlten Polizeihasser vor Freude sabbern, dass endlich mal ihre ach so bunten Lieblinge den verdienten Schutz vor der bösen, rassistischen, deutschen Nazi-Polizei erhalten!

Ich mag einfach nicht mehr. Ich mag schon deshalb nicht mehr, weil man gleichzeitig in jeder Meldung die hintergründige Relativierungsmaschinerie rattern hört, die jeden Übergriff zum Einzelfall deklariert und sich tatsächlich eher über diejenigen empört, die jene Vorkommnisse in den korrekten Zusammenhang bringen, nämlich in den der ungezügelten Massenmigration gewaltbereiter und völlig kulturfremder Individuen.

Kurt Tucholsky wird das Zitat zugeschrieben:

Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.

Ein Phänomen, dass man immer wieder beobachten kann, wenn unliebsame Meinungen oder Videos gelöscht oder zensiert werden. Nur, weil sie die Wahrheit sagen. Natürlich nässen sich dann immer die Gutmenschen und sonstigen Verstrahlten heftigst ein vor Freude. Selbst angesichts der Tatsache, dass ich ein paar Wochen nichts geschrieben habe, ließ sich eine – sagen wir mal rudimentär bekannte – Bloggerin zu der Vermutung hinreißen (und man hört regelrecht die unterschwellige, freudige Hoffnung heraus)

… aber der Uli bloggt ja nicht mehr und hat vielleicht mit den deutschen Zensurbehörden Schwierigkeiten bekommen …

Tja, Meinungsfreiheit ist halt nicht jedermanns Sache. Erst recht, wenn man Kommunisten nahesteht. Ärgerlich ist nur, dass man ausgerechnet in einer Zeit, in der es einem schlecht geht, sich gezwungen sieht, so einen geistigen Dünnpfiff geradezurücken, wie ich es auf der Seite in den Kommentaren getan habe. Bezeichnend und entlarvend ist obendrein die typische Gutmenschenart, irgendwas ohne zu hinterfragen in die Welt zu posaunen, ohne Hintergründe zu kennen, ohne zu recherchieren, Hauptsache irgendwas raushauen, was einem am Besten in den Kram passt, bzw. passen würde.

Ich hab keine Lust mehr, mich mit sowas auseinanderzusetzen. Es ist anstrengend, ärgerlich und solche Menschen beleidigen meinen Intellekt.

2. Es gibt genug Webseiten und Nachrichtenportale, die den täglichen Migrantenwahnsinn treffender als ich es je könnte und zudem mit unendlich größerer Reichweite thematisieren, siehe Blogroll. Portale wie z .b. Jouwatch werden sogar von der Mainstreampresse gelesen. Zwar gibt es immer wieder Bestrebungen, JW mundtot zu machen, doch verlaufen diese in der Regel im Sande. Ganz einfach deshalb, weil sie Recht haben, mit dem, was sie schreiben und wie sie schreiben. Lieber nutze ich also Zeit und Geld, um diese Portale zu unterstützen und zu verbreiten, als selbst darüber zu schreiben. Soll heißen, ich werde möglicherweise Beiträge von diesen Portalen hier einstellen und verlinken. Zudem sind Anstrengungen im Gange, unabhängige Videoplattformen und Netzwerke zu etablieren, auf die „Zensurbehörden“ keinen Zugriff haben und auf denen sich die Leute ungefilterte Informationen besorgen können. Ein gutes und überfälliges Projekt, wie ich finde! Ein kleiner, privater Blog kann das alles nicht in dem Ausmaß, welcher nötig wäre, um die Leute zu erreichen. Wobei ja sehr viele gar nicht erreicht werden wollen, stattdessen lieber in ihrer Blase verharren und einen auf Facebook „entfreunden“, anstatt sich der Diskussion zu stellen. Wie armselig. Wie lächerlich. Aber sei’s drum …

3. Ursprünglich war der Blog ja als eine Art Buch- und Schreibblog geplant. Das soll er auch bleiben, allerdings nur noch nebenbei. Ich habe nämlich das Gefühl, ausgeschrieben zu sein. Alle Geschichten, die es mir wert waren, erzählt zu werden, sind erzählt, allen voran die Trilogie um Tom und Kai. Die Kurzgeschichten in „Der Ausflug“ flossen über ein paar Jahre aus mir heraus und dann versiegte die Quelle plötzlich. Aktuelle Texte, welche auf Stick und Festplatte ihrer Bearbeitung harren, strotzen nur so vor Logiklöchern. Hat man das eine gestopft, tut sich ein Neues auf. Vielleicht sollte man sich tatsächlich irgendwann eingestehen, dass es das gewesen ist und nicht krampfhaft versuchen, neue Geschichten auf Gedeih und Verderb herauszuquetschen, nur um des Schreibens willen.

Natürlich kann es sein, dass einen plötzlich wieder die Muse küsst, wer weiß. Zwischendurch tat sie das ja schon mal, wie man den „Zwischendurch-Geschichten“ entnehmen kann.

In diesem Sinne …

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