Bitte beschweren Sie sich jetzt!

Endlich! Endlich hat sich mal jemand diesem Thema angenommen! Diesem alltäglichen Problem, unter dem so unsagbar viele Menschen hierzulande so unfassbar leiden. All diese Übergriffe, diese persönlichen Verletzungen, dieses bewusste Falschverstandenwerden, diese unentwegten absichtlichen Fehlinterpretationen und vor allem diese Verallgemeinerungen. Summa summarum, dieser schlimme, schlimme (na, noch ein „schlimme“ oder reichen zwei?) Alltagsrassismus, dem sich ein wachsender Teil der Bevölkerung ausgesetzt sieht.

Mit einem Mammutartikel „Wir haben ein Problem und das nennt sich Rassismus“ hat die Süddeutsche Zeitung am Sonntag das Ende des Ramadans medial abgefeiert und dabei Eindrücke einer bereits fast islamisierten deutschen Stadt eingefangen. Schauplatz des beängstigenden Spektakels war der Luitpoltpark in München, wo Tausende mit einer Art muslimischen Massen-Picknick das Fastenbrechen feierten. Darunter viele Deutsche, die entweder schon konvertiert sind oder kurz davorstehen.

Quelle: Böses Jouwatch

Bevor Rednerin Seyma Yüksel, eingehüllt in eine Hijab, gegen Andersdenkende und politische Gegner hetzen darf, verbreitet eine Autorin der Süddeutschen, Pia Ratzesberger, erst mal Dämmerlicht und schwelgt in romantisch angehauchten Tönen: „Es ist noch früh am Abend, die Lampen aber brennen schon, auch die Datteln sind verteilt. Die leeren Kisten stehen im Zelt neben der Bühne im Luitpoldpark, auf der eine Frau namens Seyma Yüksel gerade eine Rede hält. Eine Rede, mit der sich eine Schwere über das sonst so leichte Feste legt.“

Meine Güte, also wem da nicht das Herz aufgeht, wer da nicht über die „Schwere“ schon das erste Tränchen vergießt, muss wirklich ein kalter Klotz sein.

Dann geht die islamistische Propagandashow des Münchner Muslimrates los: „Wir haben ein Problem und das nennt sich Rassismus.“ So nennen die Anhänger des politischen Islam alles, was nicht ins Konzept der Scharia passt.[…] So schwadroniert Yüksel von der „Europawahl, von den Populisten und Nationalisten, die wieder ins Parlament eingezogen sind. Von der Diskriminierung bei der Suche nach einer Arbeit oder nach einer Wohnung.“

Man reiche mir nun endgültig meine Tränenvase!

Jedoch … aufgemerkt, liebe Gemeinde! Die Lösung des Problems ist in greifbare Nähe gerückt! Es wurde auch höchste Zeit, dass man diesem rassistischen DeutschLand mal zeigt, wo der Hammer bzw. der Krummsäbel hängt! Und wer wäre bei der Kommunikation dieser Lösung besser geeignet, als die SZ in freundlicher Kooperation mit dem Müncher Muslimrat. Denn dieser bietet nun an … (Trommelwirbel) … ein … Online-Formular zur Meldung einer Diskriminierung oder eines antimuslimischen Vorfalls.

Jipppieeehhh!!!!!!

Dass die Süddeutsche diese Mischung aus Stasi und Kalifat-Methoden noch anpreist ist ein Skandal. Während muslimische Männerhorden ganze Straßenzüge in No-Go-Aras verwandelt haben und Volksfeste in Schlachtfeste, jammern muslimische Funktionärs-Frauen über vereinzelte „Beleidigungen“ wegen ihrer Kopftücher und behaupten, auf der Straße beschimpft zu werden. […] Dass niemand diese doppelte Moral durchschaut, zeigt den Grad des kollektiven Stockholmsyndroms an. Als Deutscher darf man sich verprügeln und abschlachten lassen. Wer sich wehrt, ist ein Rassist. Als Muslim greift man zum Denunziationsformular und darf noch ungestraft die Leute anschwärzen, die einen aus berechtigten Gründen keine Sympathie entgegenbringen. Das hat was von Totalitarismus und Gesinnungsdiktatur, die Klammer, die via Scharia der Mörtel der meisten muslimischen Länder ist. […] Dass sich Islamisten wie selbstverständlich über Grundrechte aber auch Regeln der Gastländer hinwegsetzen, zeigt dass keine echte Integration stattfindet, sondern ein Aufzwingen der eigenen Weltanschauung.

Quelle: Ganz Böses JouWatch

Es verwundert einen ja eigentlich nicht, dass es ein linkes Blatt wie die Alpen-Prawda ist, die von diesen Stasi-Methoden so angetan ist. Linke sind generell dem Totalitarismus bzw. der Gesinnungsdiktatur zugetan und somit auch ein Fan des Islams. Alles was dem widerspricht, gehört an den Pranger.

Nun, dann meldet mal fröhlich! Ich glaube nicht, dass in diesen Kreisen irgendwann mal der Groschen fällt und man sich bewusst wird, dass man sich mit solchen Methoden selbst ins Knie schießt und sich damit erst recht ins Abseits befördert, was dann wiederum als „Rassismus“ deklariert wird. Warum sollte man auch? Man gefällt sich ja in der allewiglichen Opferrolle des Missverstandenen, Pauschalisierten und Falschinterpretierten.

Außerdem, Schuld sind ja doch immer die Anderen!

Bildquelle

Oh … noch eins, hätte ich Dummerchen ja fast vergessen: Kommentare gibt’s ab sofort nur noch, wenn ich Lust drauf hab. Wer was dazu sagen will, wende sich an das verlinkte Nachrichtenportal. Vielen Dank! Und jetzt hopp, runter von diesem verallgemeinernden Blog und fleißig das Beschwerdeformular ausfüllen!!!

15 Kommentare zu „Bitte beschweren Sie sich jetzt!

  1. Nein, auch die Deutschen brauchen sich nicht diskriminieren und abschlachten lassen, sondern können widersprechen, aber wenn beide Seiten achtungsvoll und wertschätzend miteinander umgehen, braucht man keine Formulare, wie die erwähnten!
    Ich halte ja von Anzeigen und Meldungen, nicht so viel, sondern mehr von der persönlichen Auseinandersetzung, die Sie ja offenbar seit kurzem nicht mehr wollen, aber wenn Sie keine Kommentare und keine Widersprüche mehr zulassen, kann Ihnen keiner mehr sagen, wo Sie falsch liegen und Ihre Berichterstattung offenbar doch nicht so stimmt!
    Das ist hier wahrscheinlich auch egal, aber vom Kommunikationsstandpunkt schlecht, wenn es dann nur mehr auf der einen Seite, die linke und auf der anderen Seite, die rechte Meinung gibt oder umgekehrt!
    Ich werde mir weiter beide ansehen und bin gespannt, wie das dann bei Ihnen wird, wenn Sie in Zukunft allein und unwidersprochen sind!

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    1. Solange Sie als „Literatin“ den legendären Sir Arthur Conan Doyle nicht richtig schreiben, trennen uns tatsächlich Welten. Sonst ja auch, aber das macht nix.

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  2. Das gehört zwar nicht zu Ihrem Artikel, wäre also genau das, was Sie an mir bekrittelten, als ich bei Ihren „Worten am Sonntag“ darauf hinwies, daß die Troubles, die da gerade in Österreich passierten, fehlten und Sie mir deshalb auch extra ein Mail geschrieben haben, daß ich das in Zukunft unterlassen soll, aber trotzdem vielen Dank für den Hinweis, ich werde es korrigieren und, daß wir sehr verschieden sind und verschiedene Ansichten haben, ist wohl nicht zu bezweifeln!
    Aber trotzdem finde ich es interessant, daß unser „Don Camillo und Peppone-Hickhack“ vermutlich weitergehen wird!

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  3. In diesem Fall äußerst positiv, weil Sie mich auf einen Fehler aufmerksam machten, den ich sonst erst später oder vielleicht gar nicht bemerkt hätte und warum es nicht zu den „Worten am Sonntag“ gehört, daß da ein Video auftauchte, daß die gesamte österreichische Regierung, die Sie ja so sehr lobten, zum Zusammenbruch brachte, haben Sie mir noch nicht erklärt, obwohl ich Sie mehrmals danach fragte!
    Also wenn Sie es wollen, ich plappere nicht, verbreite auf Ihren Blog auch keine unqualifizierten, unpassenden und themenfremde Meinungen, auch wenn ich manchmal etwas persönlich bin und Ihnen vermutlich auch demnächst mitteilen werde, daß ich zu einer „Oma gegen Rechts“, wenn auch ohne Button und rosa Mützchen geworden bin!
    Das können Sie dann gerne löschen, weil es die Anna vermutlich auch nicht mag, wenn ich Ihnen das mitteile!

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    1. Frau Jancak, nochmal zum Mitschreiben: Das hier ist MEINE PRIVATE SEITE, MEIN PRIVATER BLOG, den ich selbst finanziere (ja, der kostet Geld!) und selbst gestalte. Und natürlich entscheide ich und niemand anders, worüber ich schreibe und wann ich worüber schreibe. Das ist doch nun wirklich nicht so schwer zu verstehen, oder? Von Ihnen hingegen kommen in den seltensten Fällen konkrete Antworten. Mal ein „ja das gibt es auch, aber“, wenn es Tote gab. Oder „da muss man miteinander reden, anstatt schimpfen“, wenn Deutsche von Ausländern diskriminiert, belästigt oder Schlimmeres werden. Wobei die Aufforderung zu „reden“ ja immer nur an die Einheimischen gerichtet ist, die „anderen“ werden stets schön in Schutz genommen. Nochmal: Mein Blog, meine Themen, meine Entscheidungen. Und damit ist das jetzt hier beendet.

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