Die Wörter zum Sonntag (34)

Am Karfreitag wurde in München ein 17-jähriger Schüler wegen eines Selfies von einem Afghanen ermordet, in Magdeburg sticht ein „polizeibekannter“ Eritreer wahllos auf Passanten ein, achja und vor Ostern wurde eine 18-jährige Schülerin sowie ein junger Mann, der ihr als Einziger zu Hilfe eilen wollte, von einem „Südländer“ verprügelt und schwer verletzt. Kollateralschäden bunter Korrektheit, deshalb auch nur am Rande erwähnt, so wie sich das gehört. Auf meinem Nachhauseweg ist übrigens auch nichts passiert. Und sonst so …?

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Die Wörter zum Sonntag (33)

Lachnummer SPD. Deren Alpha-Kevin ist sich nicht zu blöd, Parolen rauszuhauen, für deren Abschaffung 1989 Tausende Menschen in der DDR auf die Straße gegangen sind. Was für ein Schlag ins Gesicht derer, die sich als erste unter Lebensgefahr auf die Straße gewagt haben, weil der Sozialismus, genau wie sein teuflischer Bruder, der Kommunismus, Widerspruch für gewöhnlich schon im Keim erstickt hat. Zuviele waren es aber damals innerhalb kürzester Zeit, die die sozialistische Diktatur erfolgreich überrannt und dem Müllhaufen der Geschichte überantwortet haben, als dass die Machthaber es gewagt hätten, vor den Kameras der Welt auf die Menschen zu schießen. „Die Wörter zum Sonntag (33)“ weiterlesen

Heiße Luft von Links

Jeder, dem der gesunde Menschenverstand noch nicht abhanden gekommen ist, wird sich völlig zu Recht über all die linken Auswüchse aufregen und in Wut geraten. Sei es die zerstörerische Refugee-Welcome-Klatschpappenszene, sei es die Relativierung von Gewalttaten jener, die hier doch eigentlich Schutz suchen, sei es der frei erfundene anthropogene Klimawandel, dem mittlerweile mehr Flora und Fauna zum Opfer gefallen ist, als es jedes CO²-Molekül jemals vermocht hätte, sei es die Verteufelung des Verbrennungsmotors, von dessen komplettem Verbot die linksgrünen Vollidioten träumen und sich dabei vor Glück einnässen … man könnte die Liste des Irrsinns endlos weiterführen. „Heiße Luft von Links“ weiterlesen

Karma is a Bitch – Black Monday in Fritzlar

Es gibt manchmal Nachrichten, die einem trotz ihres desaströsen Hintergrunds unfreiwillig ein Lächeln abringen. Und zwar immer dann, wenn es die Verharmloser jener Zustände trifft, deren Opfer sie werden. Wie zuletzt in Fritzlar. „Karma is a Bitch – Black Monday in Fritzlar“ weiterlesen

Berlin, wat biste so bekloppt

Einst war Berlin neben Städten wie Paris, Rom, London, Mailand der Inbegriff für Metropole. Im wahrsten und besten Sinne bunt und lebensfroh, vielfältig, spannend. Ob Literatur oder Filmereignisse, Mode oder Sport, die halbe Welt zog es nach Berlin. Mondän war das Zauberwort. Und heute? Zwei Beispiele für den moralischen und geistigen Niedergang unserer rot-rot-grünen Hauptstadt. „Berlin, wat biste so bekloppt“ weiterlesen

Die Wörter zum Sonntag (31)

Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf! Skandierte einst mit erhobener Faust Erich Honecker, dessen Diktatur angeblich 1989 dorthin ging, wo sie hingehörte. Zum Teufel. Warum „angeblich“? Weil der Teufel klug war und rechtzeitig die Pforten der Hölle verschlossen hatte, auf dass die Sozialisten weiter auf der Erde wandeln und ihre widerlichen Schnüffeleien und Denunziationen fröhliche Urständ feiern. Wie zum Beispiel in Donaueschingen. „Die Wörter zum Sonntag (31)“ weiterlesen

Der linke Bildersturm schreitet voran

Ich schätze, ich muss die Hoffnung begraben, dass innerhalb der weltweiten linken Community doch noch irgendwann der gesunde Menschenverstand die Oberhand gewinnt. Man sollte, ja man müsste eigentlich jedesmal lauthals lachen über die linken Auswüchse, man sollte sie eigentlich gar nicht beachten und ihnen keine Plattform bieten. Von Diskussionsansätzen ganz zu schweigen, denn wer mit LinksGrünRoten diskutiert, kann ebenso in den Wald gehen, um einen Baum hopsen und seinen Namen tanzen … oder etwas vergleichbar Sinnloses unternehmen. Aus Paris kommt dieser Tage wieder ein Paradebeispiel linker Idiotie. „Der linke Bildersturm schreitet voran“ weiterlesen

Buchmesse Leipzig 2019

Eigentlich wollte ich mir die Menschenmassen ja nicht mehr antun. War ich beim letzten Mal an einem Samstag dort, wäre eine Nahkampfausbildung hilfreich gewesen. Oder ein martialisches CosPlayer-Kostüm mit lebensechten Waffen. Man sah nix, hörte nix, bekam nix mit. Diesmal lautete das Experiment: Versuch’s mal am Freitag.
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