Berlin, wat biste so bekloppt

Einst war Berlin neben Städten wie Paris, Rom, London, Mailand der Inbegriff für Metropole. Im wahrsten und besten Sinne bunt und lebensfroh, vielfältig, spannend. Ob Literatur oder Filmereignisse, Mode oder Sport, die halbe Welt zog es nach Berlin. Mondän war das Zauberwort. Und heute? Zwei Beispiele für den moralischen und geistigen Niedergang unserer rot-rot-grünen Hauptstadt.

1. Eingemauert soll’n sie werden …

Der Breitscheidplatz, Schauplatz des bis dato schlimmsten Moslem-Anschlags in Deutschland, wird nun dauerhaft mit Metallkäfigen und Betonpollern „gesichert“. Dies ist das Ergebnis eines

Pilotprojekts der Senatsverwaltung für Inneres und Sport, das untersuchen soll, „in welchem Umfang und auf welche Art und Weise öffentliche Räume in Berlin vor Überfahrten mit Kraftfahrzeugen wirkungsvoll geschützt werden können“

Quelle: Tagesspiegel

Dass Moslems, wie in Straßburg, auch schon mal zu Handfeuerwaffen greifen und diese ganze Pollerei dann mal eben für’n Arsch ist, wen schert’s? Der bunte Senat „kümmert“ sich ja schließlich. Allerdings nicht um die tatsächlichen Ursachen, nämlich moslemische Terroristen, das wäre ja völlig contrair ihrer Willkommenskultur für Mörder und Vergewaltiger. Lieber stellt man „Stadtmöbel“ auf und kaschiert so zum Einen seine Unfähigkeit und zum anderen die Wurzel des Übels. Könnte ja sein, dass das Fieber aufhört, wenn man das Thermometer gut versteckt, nicht wahr?

2. Für jeden Scheiß ist Geld da

Im Kleinen Tiergarten hat man für sage und schreibe 400.000 Euro sogenannte „kommunikationsunterstützende Sitzkiesel“ (KEIN Witz!!!) installiert. Plumpe, aus Beton gegossene, potthässliche Klötze, die kein Mensch nutzt, die nur verdrecken und um die sich keiner kümmert. Rot-Rot-Grüner Irrsinn eben.

10-Kleiner-Tiergarten

Bildquelle

Man kann echt froh sein, dass Berlin finanziell so gut dasteht und es keine sanierungsbedürftigen Schulen, Kindergärten oder sonstige öffentliche Einrichtungen gibt, dass die Polizei erstklassig ausgestattet ist und es nur vereinzelt einheimische Obdachlose gibt.

Aber, wie heißt es so schön, liebe Berliner? Geliefert wie bestellt! Vielleicht denkt ihr beim nächsten Kreuzchen doch mal ein bisschen um.

Wohl eher nicht …

Titelfoto von Ingo Joseph von Pexels

4 Kommentare zu „Berlin, wat biste so bekloppt

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  1. Da könnte man wahrscheinlich wieder Carsten Heimböhmer zitieren und schreiben, nicht so viel meckern, sondern auch das Positive sehen!
    Berlin versucht das Notwendige mit dem Schönen zu verbinden!
    Sicherheit ist wichtig, aber wenn es mit dem Künstlerischen verbunden wird, muß man sich nicht gleich darüber lustig machen und drauf losschimpfen!
    Warum darüber meckern? Sie könnten doch auch schreiben, ja man muß aufpassen, daß nichts passiert! Es gibt aber trotzdem noch schöne Sachen und wenn man versucht, den Berlinern das Leben trotzdem angenehm zu machen, ist das eigentlich zu loben!

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  2. Schade, denn wenn man nicht nur das Negative, sondern auch das andere sieht, wird das Leben gleich viel Schöner und ich habe, glaube ich, ohnehin einen objektiven Blick, der versucht das Ganze zu erfassen!

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