Die Wörter zum Sonntag (12)

Vergangene Woche ein interessantes und freundliches Gespräch mit meiner Freundin Eva Jancak aus Wien auf ihrem Blog gehabt. Während des Schreibens bestätigte sich mir eine Vermutung, die ich bezüglich des linken Lagers schon länger habe. „Die Wörter zum Sonntag (12)“ weiterlesen

Die Wörter zum Sonntag (11)

Erstaunlich: Da wagt es doch eine ganz normale Buchhandlung in Stuttgart, nämlich die Buchhandlung Wittwer, zwei der bösesten, schlimmsten, verabscheuungswürdigsten, weil aufbauschendsten und unangenehme Wahrheiten verbreitendsten Bücher der letzten Monate offen und prominent im Ladenlokal anzubieten! So dass sie jeder sehen, anfassen, probelesen und eine unvoreingenommene Kaufentscheidung treffen kann! „Die Wörter zum Sonntag (11)“ weiterlesen

Die Wörter zum Sonntag (10)

Über den Buchhandelsboykott von Stefan Schubert’s Die Destabilisierung Deutschlands ist ja schon viel geschrieben worden. Natürlich nicht in der Mainstreampresse. Einzig unabhängige und freie Portale wie PI-News oder Jouwatch berichten sowohl über das Buch, als auch über den Skandal. Wenn man bedenkt, mit welcher Vehemenz versucht wird, Autoren zum Schweigen zu bringen, die nichts anderes tun, als den Finger in Wunden zu legen, Verursacher beim Namen zu nennen, Hintergründe aufzudecken und mit Quellen zu belegen, mutet das nachfolgende „Bekenntnis“ des Börsenverein des Deutschen Buchhandels wie ein schlechter Witz an: „Die Wörter zum Sonntag (10)“ weiterlesen

Die Wörter zum Sonntag (9)

Manchmal Ziemlich oft sitzt man grinsend und kopfschüttelnd ob so viel Blödsinns, den sich gestandene Journalisten in die Welt zu posaunen trauen, vor dem Rechner und weiß nicht, ob man lachen oder weinen soll. Neulich war es ein Knicks. Ein ganz normaler Knicks, mit dem sich eine Dame beim Tanzpartner für den Tanz bedankt, während sich der Herr vor der Dame verbeugt. Nennt man Etikette. Höflichkeit. Gegenseitige Achtung. Normalerweise. „Die Wörter zum Sonntag (9)“ weiterlesen

Die Wörter zum Sonntag (8)

Meine liebe Freundin Eva Jancak aus Wien meinte schon mehrmals, ich solle nicht immer so über Linke oder Grüne schimpfen, auch nicht über den Boykott von kritischen Büchern, die trotz Bestsellerliste in Buchhandlungen nicht platziert werden. Nein, ich solle statt dessen einfach nur sagen „Ich möchte das nicht“ und dann wieder zur Tagesordnung übergehen. Manchmal hab ich den Eindruck, dass genau das die Haltung von immer noch viel zu vielen Leuten ist. „Die Wörter zum Sonntag (8)“ weiterlesen

Die Wörter zum Sonntag (6)

Auch diese Rubrik wollte ich eigentlich regelmäßiger weiterführen. Der letzte Eintrag stammt vom April ’17. Keine Ahnung, ob ich sie wiederaufleben lasse, es sind ja nichts weiter als Kommentare zu Ereignissen, die man anderswo viel professioneller aufbereitet lesen kann. (siehe Quellenangaben) „Die Wörter zum Sonntag (6)“ weiterlesen

Foxtrot Uniform Charlie Kilo

In meinem zweiten Roman „Sturmfahrt“ besucht Tom die Mutter seines verschwundenen Freundes Kai auf Helgoland, um dort vielleicht Hinweise zu finden, wo er sich aufhält. Als er dort dessen Zimmer betritt, fällt ihm ein Poster auf, das die Erdkugel zeigt, quer darüber mit dickem Filzschreiber „crazy“ geschrieben. Zudem stehen in den vier Ecken des Bildes die obigen vier Worte.

Kai hat sich letzten Endes von der Zivilisation – mehr oder weniger – abgewandt, weil er mit dem fortschreitenden Wahnsinn gewisser Menschen nicht mehr zurechtkommt. „Foxtrot Uniform Charlie Kilo“ weiterlesen

Jurassic Park und ein verschwundenes Buch

Mal sehen, ob ich den Bogen kunstvoll gespannt bekomme! Wer den Film kennt, erinnert sich vielleicht an Ian Malcolm, den Chaosforscher, der vom Parkgründer John Hammond engagiert wird, um die Ungefährlichkeit des Dino-Parks zu bestätigen. Malcolm ist zwar fasziniert, was Hammond geschaffen hat, als rational und geradeaus denkender Mensch und Wissenschaftler hat er aber ganz natürliche und nachvollziehbare Einwände gegen das Projekt, weil es seiner Meinung nach nicht funktionieren kann. „Die Dinos hatten ihre Chance“, sagt er beim gemeinsamen Essen mit den anderen Gutachtern. Weiter meint er sinngemäß, man setze Lebewesen, die man nicht kontrollieren könne, weil man so gut wie nichts über sie wisse, in eine Welt, die nicht für sie geschaffen sei. Später, als während der ersten Rundfahrt aufgrund eines korrupten Mitarbeiters der Strom ausfällt, der T-Rex ausbricht und Jagd auf die Menschen macht (was ja seinem Naturell entspricht), sagt Malcolm jenen Satz, auf den ich hinaus möchte: „Jurassic Park und ein verschwundenes Buch“ weiterlesen

Website bereitgestellt von WordPress.com.

Nach oben ↑