Buchmesse in Duisburg – Presse unerwünscht!

„Zwischen 27. Dezember 2018 bis 06 Januar 2019 ist in Deutschland größte türkische Buch und Kultur Messe jeden Tag geöffnet.“

Etwas holprig begrüßt die Webseite der astec GmbH den interessierten Kuffar, der sich daraufhin fragt, ob an der Tageskasse „Was letzte Preis“ wohl irgendeinen Einfluss auf den Kauf einer Eintrittskarte hat. Wahrscheinlich war aber eher der Google-Übersetzer schuld (so wie ja immer die anderen schuld sind) und somit sparen wir als Hierschonlängerlebende uns lieber den Spruch aus der Welt der eBay-Kleinanzeigen. „Buchmesse in Duisburg – Presse unerwünscht!“ weiterlesen

Robert Menasse auf den Spuren von Claas Relotius?

Ende des vergangenen Jahres erschütterte ein Skandal die deutsche Presselandschaft und besonders den Glaspalast des Spiegel, als sich viele der Geschichten des Starautors Claas Relotius als frei erfunden herausstellten. Wasser auf die Mühlen derjenigen, die der Mainstreampresse bis dahin ohnehin skeptisch – um es mal freundlich – auszudrücken – gegenüberstanden. Ich selbst schaue zwar ab und an noch Nachrichten im TV oder lese Magazine wie Focus und Spiegel sowie Stern online, würde aber niemals Geld für eine Printausgabe hergeben. Stattdessen bevorzuge ich die Freien Medien wie Jouwatch, PI-News, Achse des Guten oder Philosophia Perennis, die ich auch finanziell unterstütze.

Und zwar jetzt erst recht! „Robert Menasse auf den Spuren von Claas Relotius?“ weiterlesen

Schränke voller Bücher

Es gibt sie wohl schon eine ganze Weile, aber so richtig befasst habe ich mich bislang noch nicht mit ihnen: Bücherschränke im öffentlichen Raum. Hauptsächlich handelt es sich um ausgediente Stromverteilerkästen, die, anstatt dass man sie abbaut, stehengelassen werden und mit Glastüren und Regalböden ausgestattet werden. Anschließend kann sich jeder Bücher heraus nehmen oder selbst welche hinein stellen und so anderen zur Verfügung stellen.

Irgendwie eine schöne Sache, wie ich finde. „Schränke voller Bücher“ weiterlesen

Die Wörter zum Sonntag (18)

Frohes neues Jahr zusammen!

Tja, eigentlich beginnt 2019 so, wie 2018 geendet hat. Insofern kann von einer Besserung nicht die Rede sein. Obwohl man dem jungen Jahr eigentlich erstmal Zeit geben sollte. Wenn man allerdings die täglichen Nachrichten (und die Zeilen dazwischen) verfolgt, fällt es schon ein bisschen schwer, Optimismus zu verbreiten. Natürlich kann man hingehen und behaupten, dass, wenn man den Fokus nur aufs Negative legt, man schwerlich das Positive sehen kann. Oder man kann sich ausschließlich aufs Positive fixieren und alles andere ausblenden. Wird ja auch oft und gern getan. Zu oft, wie ich finde. Einen Mittelweg zu finden, ist nicht immer einfach, schon deswegen nicht, weil die negativen Ereignisse viel tiefgreifender sind. Wenn tagtäglich auf einer Autobahn der Verkehr fließt, ist das kaum der Rede wert. Warum? Weil es eigentlich selbstverständlich ist. Wenn es auf derselben Autobahn in zwei Wochen drei Massenkarambolagen mit Toten und Verletzten gibt, ist das schon eine Erwähnung wert, weil dann irgendwas auf dieser Strecke nicht stimmen kann. Sei es die Verkehrsführung, die Beschaffenheit der Fahrbahn, fehlende oder verwirrende Signale, neu Hinzugezogene ohne Führerschein, was auch immer. „Aber auf meiner Strecke passiert nie was, also wieso schreibst Du dauernd über diese eine Autobahn!?“ Weil es nicht genug derer geben kann, die über diese eine faule Strecke schreiben! Weil sonst nie ein Bautrupp anrückt, der sie entschärft. Weil sonst immer wieder Menschen zu Schaden kommen. Wie neulich … „Die Wörter zum Sonntag (18)“ weiterlesen

Die Wörter zum Sonntag (17) inkl. Jahresrück/-ausblick

Tja, das war’s dann also mit 2018. Morgen um diese Zeit und ein paar Stunden später einschließlich krachender Feinstaubbelastung (aber das wird die DUH auch noch abschaffen) ist dann das neue Jahr da. Und was wird es bringen? Wenn man das immer mal so wüsste … „Die Wörter zum Sonntag (17) inkl. Jahresrück/-ausblick“ weiterlesen

Die Wörter zum Sonntag (16)

Hohohooo, sagte die Winterfrau, der Wintermann, herrjee, der Weihnachtsmann, (das ist aber auch kompliziert mit dem Politkorrekten) morgen ist es wieder soweit. Allüberall über den Tannenspitzen sah ich Blut in die Gegend spritzen … ups, nein, falscher Text. Nochmal: Hohohooo, macht hoch das Tor, die Tür macht weit, es stehen Fachkräfte zur Rettung des inzestuösen Deutschland bereit!

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Quelle

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Todesengel – Rezension

Andreas Eschbach Todesengel Roman
Verlag Bastei-Lübbe, Köln. Hardcover, 541 Seiten, ISBN 978-3-7857-2481-1

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Andreas Eschbach ist einer der bekanntesten SciFi-Autoren Deutschlands und nicht erst seit dem Jesusvideo ein Inbegriff für spannende Unterhaltung. 2013, dem Erscheinungsjahr von Todesengel, war Eschbach mit seinem Roman quasi seiner Zeit voraus, sind doch seit 2015 Gewalttaten rasant angestiegen. „Todesengel – Rezension“ weiterlesen

Die Wörter zum Sonntag (13)

Die Grünen, aktuelle Erfolgspartei, denen die Prozente momentan nur so um die Ohren fliegen, haben wieder mal eine grandiose Idee in die Welt gesetzt. Ich nenne es bewusst „grandios“, weil es ganz hervorragend aufzeigt, wes Geistes Kind diese Leute sind. „Die Wörter zum Sonntag (13)“ weiterlesen

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