Die Wörter zum Sonntag (8)

Meine liebe Freundin Eva Jancak aus Wien meinte schon mehrmals, ich solle nicht immer so über Linke oder Grüne schimpfen, auch nicht über den Boykott von kritischen Büchern, die trotz Bestsellerliste in Buchhandlungen nicht platziert werden. Nein, ich solle statt dessen einfach nur sagen „Ich möchte das nicht“ und dann wieder zur Tagesordnung übergehen. Manchmal hab ich den Eindruck, dass genau das die Haltung von immer noch viel zu vielen Leuten ist. „Die Wörter zum Sonntag (8)“ weiterlesen

Der bittere Trank der Wahrheit

Etwa vor einem Jahr erschien Thorsten Schultes Buch „Kontrollverlust“ und wurde von großen Buchhandelsketten einfach ignoriert und nicht ausgestellt.

Aktuell geht es genauso dem neuen Buch von Stefan Schubert „Die Destabilisierung Deutschlands“, in dem es unter anderem um das politische Versagen rund um den Berliner Attentäter Amri geht. „Der bittere Trank der Wahrheit“ weiterlesen

Schnauze Mann! … äh Frau … oder so

Es vergeht kaum ein Tag, an dem man nicht über LinksGrüne Auswüchse stolpert. Man muss überhaupt nicht gezielt danach suchen, ein Blick in die Presse genügt meist schon. Derselbe Blick findet im Gegenzug aber nichts (in Worten: Nichts), was einen positiv aufhorchen lässt und einem Hoffnung macht, dass unter den Linksgestrickten vielleicht hier und da doch noch jemand zu klaren Gedanken fähig ist. „Schnauze Mann! … äh Frau … oder so“ weiterlesen

Ironie und Sarkasmus in der Literatur und im Alltag

Donnerwetter! Klingt nach wissenschaftlicher Abhandlung, oder? Ist es aber nicht, das können andere bestimmt besser als ich. Anlass für diesen Text ist mein Disput mit meiner Freundin Eva Jancak betreffend diesen Blogbeitrag. Aber dazu später mehr. „Ironie und Sarkasmus in der Literatur und im Alltag“ weiterlesen

Die Wörter zum Sonntag (6)

Auch diese Rubrik wollte ich eigentlich regelmäßiger weiterführen. Der letzte Eintrag stammt vom April ’17. Keine Ahnung, ob ich sie wiederaufleben lasse, es sind ja nichts weiter als Kommentare zu Ereignissen, die man anderswo viel professioneller aufbereitet lesen kann. (siehe Quellenangaben) „Die Wörter zum Sonntag (6)“ weiterlesen

Zwischendurch-Geschichte V

Die einen schreiben Rezensionen über absurde Utopien, ich lass mich lieber von tatsächlichen Ereignissen zu – natürlich – bösen Geschichten verleiten.

Anna-Lena und der Traum aus Ebenholz

Anmerkung: Der Facebook-Eintrag am Ende der Geschichte ist echt, auch wenn man es kaum glauben mag und stammt von irgendeiner Sprecherin der – wen wundert’s – Linksjugend aus dem Jahr 2016, der u. a. von der Achse des Guten thematisiert wurde.

Mehr ist dazu nicht zu sagen. Außer, dass meine Geschichte Spuren von Ironie, Sarkasmus und Spott beinhalten kann und wer das nicht verträgt, kann es sich sonst wohin stecken.

Zwischendurch-Geschichte IV

Dachböden oder Keller sind stets ein Hort voller Geheimnisse. Logischerweise besonders dann, wenn es nicht der eigene Keller ist. Und manchmal finden sich dort Dinge, die besser unentdeckt geblieben wären.

Frau Seebergers Keller

https://shop.tredition.com/booktitle/Frau_Seebergers_Keller/W-503-438-877

Haben Sie aufgegeben …

… fragte mich vor Kurzem Frau J. aus W. an der D.

Davon könnte man ausgehen und in der Tat hatte ich eigentlich vor, wie angekündigt, ein paar mehr Rezensionen zu verfassen. Nun, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt und so bin ich gefühlt seit April unentwegt dabei, mein Haus auf Vordermann zu bringen und kann jetzt behaupten, dass 90% dessen, was ich geplant hatte, geschafft ist. Als Selbstständige kann man sich natürlich die Zeit leichter einteilen und wenn man nur mal hier ein Stündchen und da ein Stündchen dem Job nachgeht, hat man logischerweise mehr Zeit zum Schreiben, als wenn man eine geregelte 8-Stunden-Arbeit hat und sich somit die freie Zeit auf Wochenenden und Urlaube beschränkt. „Haben Sie aufgegeben …“ weiterlesen

Rezension – „Kontrollverlust“

Demnächst werden hier mal wieder ein paar mehr Rezensionen kommen. In der letzten Zeit hab ich wieder ein bisschen mehr gelesen, auch wenn dafür neben Job und Haushaltsgedöns kaum Zeit bleibt. Ich habe jetzt endlich mal „Kontrollverlust“ von Thorsten Schulte zuende gelesen, das ich hier schon mal erwähnt hatte. „Rezension – „Kontrollverlust““ weiterlesen

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