Haben Sie aufgegeben …

… fragte mich vor Kurzem Frau J. aus W. an der D.

Davon könnte man ausgehen und in der Tat hatte ich eigentlich vor, wie angekündigt, ein paar mehr Rezensionen zu verfassen. Nun, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt und so bin ich gefühlt seit April unentwegt dabei, mein Haus auf Vordermann zu bringen und kann jetzt behaupten, dass 90% dessen, was ich geplant hatte, geschafft ist. Als Selbstständige kann man sich natürlich die Zeit leichter einteilen und wenn man nur mal hier ein Stündchen und da ein Stündchen dem Job nachgeht, hat man logischerweise mehr Zeit zum Schreiben, als wenn man eine geregelte 8-Stunden-Arbeit hat und sich somit die freie Zeit auf Wochenenden und Urlaube beschränkt.

Außerdem ist das hier ja auch nur ein Just-for-Fun-Projekt und keine narzisstische Selbstdarstellung, wie es anderswo praktiziert wird. *hüstel*

Okay, steigen wir also wieder ein: Aktuell gibt es wieder mal einen Clinch zwischen einem kritischen Bestsellerautor und seinem Verlag. Die Rede ist von Dr. Thilo Sarrazin und Random House, die sein neuestes Buch über den Islam nicht veröffentlichen wollen. Halt! Nein, das stimmt natürlich nicht! Random würde nie nicht den Schwanz einziehen und sich aus Angst vor schlechter PR einnässen! Aber nicht doch! Random will …

„das angekündigte Buch von Thilo Sarrazin weder ’stoppen‘ noch seine Publikation erschweren oder verhindern“. Es stehe dem Autor aber frei, „sein Buch jederzeit in einem anderen Verlag zu publizieren“.

Quelle: Focus

Ich schmeiß mich weg! Es ist immer wieder faszinierend, was für dämliche Ausreden sich Verlage und andere Medien einfallen lassen, wenn es um die völlig berechtigte Kritik an einer gemeingefährlichen Ideologie im Deckmäntelchen einer Religion geht. Noch schlimmer sind aber die ewig Linksverstrahlten, die dafür auch noch Verständnis aufbringen. „Natürlich kann der Verlag ablehnen“, heißt es dann, „er ist ja ein Privatunternehmen und kann sich aussuchen, was er veröffentlicht!“

Genauso, wie Buchhandlungen unliebsame Bücher trotz Bestseller-Ranking aus dem Schaufenster nehmen, nicht wahr?

Ohja, das kann er in der Tat! Ob er aber auch weiß, wie offensichtlich der Grund für jemandem mit gesundem Menschenverstand ist? Wie offensichtlich die Angst ist, sich mit einem Gegner wie der friedlichsten „Religion“ der Welt anzulegen? Klar, Random kann es sich leisten, auf einen Bestseller-Autor zu verzichten. Für mich ist dieser Vorgang nur ein weiterer Beweis, wie tief die Katzbuckelei vor diesem Scheiß-Islam hierzulande schon vorangeschritten ist.

Es ist nur noch zum Kotzen!

Nun, Dr. Sarrazin hat bereits einen anderen Verlag gefunden, der sich freuen wird, wenn sich die Klugen das Buch kaufen. Der Münchner FinanzBuch-Verlag will das Werk am 30. August veröffentlichen. Hoffen wir mal, dass sie nicht auch einen Rückzieher machen und sich nicht unter Druck setzen lassen. Thilo Sarrazin ist für seine fundierten und belegten Recherchen bekannt, wie schon bei „Deutschland schafft sich ab“, in dem er Zustände beschrieb, die Tag für Tag Wirklichkeit werden.

Und für seinen Prozeß gegen Random drücke ich Thilo Sarrazin die Daumen!

 

15 Kommentare zu „Haben Sie aufgegeben …

Gib deinen ab

  1. Na, dann melde ich mich wieder, obwohl ich mich darüber freuen könnte, daß Sie nicht jedes „brandtheißes Thema“ dieser Tage aufgegriffen haben und natürlich als Freiberufflerin, die sich schon seit viereinhalb Jahren offiziell in Pension befindet, kann man sich seine Themen aussuchen und seine Zeit, auch wenn die Krankenkasse offen war und die Patientin in Zeiten, wie diesen natürlich kommen, einteilen. Das mit dem Narzismus sehe ich wieder anders und ansonsten korrigiere ich immer noch an meinem Buch, das sich mit der Wahl von 2017 beschäftigt, die Österreich, wie man fürchten muß, ein bichen nach rechts rücken ließ.
    Das Volksstimmefest 2018 naht und die „Anthologie von 2016“ ist in Zeiten, wie diesen, wo der herausgebende Germanist, als Familienvater sich hauptberuflich von von „Deutsch als Femdsprachekursen“ lebt, noch immer nicht fertig, aber Sie schreiben wieder, also werde ich mich an Ihre Geschichte machen, falls ich ich Sie öffnen kann!

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    1. Hallo, liebe Frau Jancak!
      Sie freuen sich, dass ich nicht jedes brandheiße Thema aufgreife? Das verstehe ich, schließlich mag sich nicht jeder mit der Realität auseinandersetzen. Gerade erst hat man es sich hinter der Wir-haben-uns-alle-lieb-Fassade so schön gemütlich gemacht, da kommt einer daher und erzählt was von Tatsachen! Igitt … 🙂 Glücklicherweise gibt es sehr viele professionelle Seiten, in denen gestandene, echte Journalisten schreiben, besser, als ich es je könnte! Und da Sie es gerade erwähnen, Sie glauben gar nicht, wieviele Leute hierzulande Sie um Ihre neue Regierung beneiden! Nennen Sie es „ein bisschen nach rechts“, wir nennen es pragmatisch, realistisch, klar durchdacht, logisch und nachvollziehbar.

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  2. Nun ja, es kommt immer an, von welcher Seite man den Elefanten sieht, einer sieht nur die Ohren und der andere die Füße und dann kann man sich herrlich streiten, was zu einem Elefanten gehört, obwohl nur das Ganze einen Sinn ergibt.
    So ist es auch mit der politischen Lage und würden Sie sich auch über die Streichung der Notstandshilfe und einen Zwölfstundentag freuen?

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    1. Sie bringen manchmal dermaßen seltsame Vergleiche, dass ich echt nicht weiß, was Sie damit sagen wollen. Also wenn ich vor, hinter oder neben einem Elefanten stehe, übrigens erst gestern im Kölner Zoo, dann sehe ich durchaus den kompletten Elefanten, der ist nämlich ziemlich groß! Ich sehe die Ohren, die Füße und überhaupt alles. Spaß beiseite, natürlich würde sich niemand über einen Zwölf-Stunden-Tag auf der Arbeit freuen. Aber – ein bisschen Recherche erhellt die Sache – es ist gar kein Zwölf-Stunden-Tag geplant! Lediglich die „Betriebe sollen im Einvernehmen mit dem Betriebsrat beziehungsweise, wenn es einen solchen nicht gibt, direkt mit dem Arbeitnehmer über eine Einzelvereinbarung mehr Möglichkeiten zur Gestaltung flexibler Arbeitszeiten erhalten. Weiters ist – bei gleichbleibendem Regelungsregime der Zuschläge – die Anhebung der Höchstgrenze der Arbeitszeit auf 12 Stunden täglich und 60 Stunden wöchentlich vorgesehen.“

      Also niemand will irgendwen ZWINGEN, 12 Stunden zu arbeiten. Lediglich die MÖGLICHKEIT soll es geben, in ABSPRACHE mit dem ARBEITNEHMER. Klingt schon ein wenig anders, nicht wahr?

      Das mit der geplanten Abschaffung dieser „Notstandssicherung“ habe ich so verstanden, dass man die Leute dazu bringen will, Jobangebote häufiger anzunehmen. Das Problem gibt es auch hierzulande sehr oft, dass es sich Leute in der sozialen Hängematte allzugern bequem machen, der Staat zahlt ja. Das einzuschränken, daran sehe ich nichts Verwerfliches. Das sagt zwar jemand, der sich seines Einkommens und Arbeitsplatzes sicher ist, klar, aber selbst wenn ich in die Lage käme, täte ich ALLES, um wieder herauszukommen.

      Sieht halt nicht jeder so, auch klar.

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  3. Der Vergleich ist eine gängnige philosophische Parabel, die ich auch bei meinen Klienten gern verwende und der Sinn dahinter, ist die Dinge als Ganzes zu betrachten, denn natürlich gibt es in einer pluralistischen Gesellschaft viele Probleme, die man lösen muß und dann kann man vielleicht den Vorteil und die Vielfalt in ihr sehen!
    Ich weiß, da schreien Sie gleich auf, aber ich halte diesen Merkelschen-Sager immer noch für richtig und gut und was die österreichische Problematik betrifft, gehen Sie am besten auf eine Demonstration, um die Stimmung ein bißchen mitzubekommen, liebe Grüße und gute Nacht!

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    1. In der Tat, ich könnte „aufschreien“. Werde ich aber nicht, weil ich in der Vergangenheit gelernt habe, dass es gerade die Linken sind, die eben nicht das Ganze sehen und auch nicht sehen wollen und deshalb auch das gefährliche Geschwätz aus dem Kanzleramt gut finden. Und das mit der so oft beschworenen „Vielfalt“, liebe Frau Jancak, ich denke, das zu behandeln, wäre vergebene Liebesmüh, nicht wahr? 😉 Übrigens scheue ich mich immer noch, auf eine Demonstration zu gehen. Ich habe nämlich keine Lust, mich von herangekarrten, unwissenden Nichtsnutzen wie dem Schwarzen Block von der linksextremen Antifa als Nazi bezeichnen zu lassen und womöglich auf dem Weg zum Zug oder Auto zusammengeschlagen zu werden. So sieht nämlich deren „Weitsicht“ und „Vielfalt“ aus. Ebenfalls liebe Grüße und Gute Nacht! 🙂

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  4. Da scheinen wir uns auf verschiedenen Demonstrationen zu bewegen, aber genau das bereitet mir Unbehagen, das Beschimpfen der sogenannten Antifa und das Darstellen der angeblichen oder auch tatsächlichen Gewaltbereitschaft, als ob es keine anderen Linken gäbe.
    Die, die, ich kenne sind nicht extrem, sondern solidarisch und wenn man sagt, ja es gibt Probleme, wenn viele Menschen unterschiedlicher Herkunft hzusammenleben, aber es ist auch interessant sie und ihre Küche oder ihre Musik, etcetera, kennenzulernen, kommt man vielleicht weiter, als wenn man das hundertste „Deutschland schafft sich ab-Buch“ kauft und in eine Angststarre verfällt.
    Das Erste habe ich übrigens vor kurzem in einem Schrank gefunden und ein bißchen hineingeschnuppert und muß sagen, daß sich das Klima inzwischen sehr verändert hat, obwohl es, sowohl den meisten Deutschen und Österreichern immer noch sehr sehr gut geht, wie ich merken konnte, als wir in März in Leipzig und in Essen waren und da haben wir einen Verwandten von meinem Mann besucht, der auch über die vielen Ausländer schimpfte, obwohl er in einem sehr komfortablen Haus lebt.
    Die Volksstimmefestanthologie von 2016 ist übrigens, habe ich gerade erfahren, erschienen. Wollen Sie ein Exemplar, weil man ja, wie ich erst kürzlich auf einem eher rechten Kanal gehört habe, über den Tellerrand hinausschauen und sich auch mit anderen Meinungen, als der eigenen beschäftigen soll, was ich auch, wie Sie merken, tue!

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    1. Ihr Kommentar ist – wahrscheinlich ungewollt – ein Paradebeispiel für die linke Sichtweise. Sie sprechen von der „sogenannten“ Antifa und von der „angeblichen“ Gewaltbereitschaft. Nichts ist sogenannt oder angeblich, liebe Frau Jancak. Die Antifa nennt sich selbst so, sie ist permanent gewaltbereit unterwegs (weil sie nichts als Gewalt beabsichtigt) und sie ist zudem nichts anderes als der verlängerte Arm von Rot-Grün, der die Drecksarbeit erledigt, wenn es um unliebsame Gegenmeinungen geht. Dann ziehen Sie als Vergleich jene ausländischen Menschen heran, die seit Jahrzehnten in unseren Ländern völlig unauffällig mit uns zusammenleben und übersehen, dass es aktuell um Zuwanderung aus komplett bildungsfernen und kulturell völlig verwahrlosten Ländern geht und diese ihre Verwahrlosung mit hierherbringen. In Düsseldorf leben unzählige Asiaten, die jedes Jahr ein riesiges, buntes Fest feiern. Können Sie mir einen Fall nennen, wann zuletzt ein Asiate mit einem Rucksack voller Brandbeschleuniger im Bus sieben Menschen niedergestochen hat, wie aktuell ein Iraner in Lübeck? Sie werden es nicht können, nicht wahr? Weiterhin ist es ein beliebtes Totschlagargument Ihrer Fraktion, jemandem, der von der Massenzuwanderung gar nicht betroffen ist, vorzuhalten, dass es ihm doch gut ginge und weshalb er denn „gegen Ausländer“ was habe. Frau Jancak, nur weil es mir gutgeht, weil ich noch nicht niedergestochen wurde, weil noch nicht bei mir eingebrochen wurde, soll ich all die tausende Vorkommnisse, die jeden Tag in unserem Land passieren, all die Toten und Verletzten ignorieren? Oder soll ich nicht lieber sagen, dass ich solche Zustände erst gar nicht in meinem näheren Umfeld haben will und sie deshalb – auf welchem Weg auch immer – schon im Vorfeld bekämpfe? BEVOR sie passieren?

      Wenn es für Sie keine Umstände macht und Sie an ein Exemplar kommen, schicken Sie mir gerne mal eine Anthologie!

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  5. Da sind wir wieder beim Elefanten, wo der eine nur die Füße und der andere nur die Ohren sieht und dann sagt, ein Elefant ist so oder so und wenn beide nicht ihre Perspektiven ändern, kommt man nicht weiter, denn nein, ich kenne nicht so viele gewaltbereiten Linken und denke, daß es auch nicht so ungefährlich ist, Gewalttaten aufzupauschen und so zu tun, als würde ständig und überall von allen Zugewandterten vergewaltigt und eingebrochen werden, weil das nur wieder Angst erzeugt!
    Die Anthologie schicke ich Ihnen, so bald ich meine Exemplare bekomme, ich fürchte zwar, Sie wird Ihnen wieder nicht gefallen, aber vielleicht irre ich mich und habe noch einen Buchtip für Sie, wo ein Deutschland beschrieben wird, wie ich es nicht haben will: Max Annas „Finsterwalde“, Rowohlt-Verlag

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    1. Liebe Frau Jancak, ich verstehe Sie, glauben Sie mir! Man hat sich ein Weltbild aufgebaut, es sich darin gemütlich gemacht und dann kommen ständig Meldungen herein, die dieses Weltbild verzerren. Da ist es nur zu verständlich, dass man sich wünscht, all diese Ereignisse sollten doch besser unter den Teppich gekehrt werden, nicht wahr? Man will sie ja schließlich nicht wahrhaben. Nun, man arbeitet ja auch fleißig daran, Maulkörbe zu verteilen und Nachrichten zu frisieren. Dummerweise gibt es dann aber Journalisten und Blogger, die sich diesem linken Diktat nicht unterwerfen und ihre Kraft und ihr Können investieren, um jene Tatsachen doch ans Licht zu bringen. „Aufbauschen“ nennt man das dann und es würde „Angst erzeugen“. Im selben Atemzug, in dem man sich die Unterdrückung von unliebsamen Informationen wünscht, erwartet man aber, dass die Gegenseite doch bitte den „ganzen Elefanten“ sehen soll. Den Widerspruch erkennen Sie selbst, nicht wahr? 😉

      Egal, sei’s drum. Ich bin gespannt auf das Buch von Ihnen und Ihren Kollegen und sage schon mal vorab Vielen Dank dafür!

      Den Inhalt Ihres anderen Buchtips habe ich gerade mal auf Amazon nachgesehen. Spontan und ohne das Buch zu kennen fällt mir dazu folgendes ein: Vor einiger Zeit hatten Sie mal Houllebeques „Unterwerfung“ u. a. als „Männerfantasie“ bezeichnet und seine Vision eines islamisierten Frankreichs als übertrieben dargestellt. Aber dieses neue Buch halten Sie offenbar für lesenswert? Daraus ergibt sich für mich das – leider wiederum typisch linke (sorry) – Weltbild: Einheimische sind Böse – Alle Fremden uneingeschränkt gut, bedauernswert und natürlich absolut schützenswert.

      Liebe Frau Jancak, bitte nichts für ungut, aber ich bin zu gut informiert über das, was tatsächlich da draußen vor sich geht, als dass ich so ein Buch erst nehmen könnte. Ihre Anthologie werde ich aber gern lesen und vielleicht kommentieren. Wären Sie auch bereit, sich den folgenden Link anzusehen? Vor allem im Hinblick auf „Aufbauschen“?

      https://www.refcrime.info/de/Crime/Chronology/2018/7/20?tkn=FB055756B34D1050

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  6. Leider macht man die Stimmungen oft erst in dem man Sachen aufbauscht und immer und immer wieder wiederholt und nein, mein Weltbild zerbröselt nicht, warum sollte es auch?
    Daß ich das Angstmachen, das Aufhetzen und das Verzerren von Wirklichkeiten für gefährlich halte, ändert nichts daran und gut informiert bin ich, glaube ich, auch.
    Und falls Sie es hören können, im Ö1 gibt es diese Woche kurz vor sieben immer eine Sendung zum fünfzigsten Todestag von Giovanni Guareschi https://oe1.orf.at/programm/20180724/522689, das war der der Don Camillo und Pepone, die Geschichte von dem kommunistischen Bürgermeister und dem Landpfarrer, die sich zwar bekriegen, aber dennoch irgendwie wissen, daß das Gemeinsame wichtiger ist, geschaffen hat.
    Da habe ich an Sie gedacht und am Schluß der heutigen Sendung stand ein Satz: „Zu oft beurteilen wir andere Gruppen anhand Ihrer schlechten Beispiele, während wir bei uns selbst immer von denr besten Absichten ausgehen!“
    Wer hat das gesagt? Es war wahrscheinlich ein anderer, als Sie jetzt glauben!

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    1. Das ist aber nett, dass Sie an mich denken 🙂 Ich denke auch oft an Sie und stelle mir vor, wie Sie die Zeitung aufschlagen, von neuen Gewalttaten lesen und sofort weiterblättern zum Feuilleton. Liebe Frau Jancak, was Sie „aufbauschen“, „Angst machen“ und „Aufhetzen“ nennen, nenne ich „über Ereignisse berichten“, die TAGTÄGLICH passieren. Ich bin ziemlich sicher, Sie haben refcrime nicht mal angeklickt, nicht wahr? Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, wie ich vermute. Nein, ich denke nicht, dass Sie gut informiert sind. Über die österreichische Literaturwelt ganz sicher, keine Frage. Aber über das, was Europa belastet und gefährdet, eher nicht. Ich halte Sie nämlich für eine intelligente Frau und wenn Sie all das wüssten, würden Sie nicht von aufbauschen sprechen. Das würde nämlich bedeuten, dass Ihnen all die Opfer egal sind bzw. Sie sie verneinen. (40000 Deutsche in 2017, sind das genug zu „beurteilende schlechte Beispiele?) Und das mag ich nicht glauben, denn dem müsste ein gerüttelt Maß an Bösartigkeit zugrunde liegen, das ich Ihnen einfach nicht zutraue. https://freie-presse.net/faktencheck-deutsche-opfer-straftaten/

      Insofern muss es doch an einem verzerrten Weltbild liegen.

      Ich habe auch ein schönes Zitat: „Man kann nicht Millionen Juden umbringen und anschließend Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land holen“ Wer hat das gesagt? 😉 Ihres ist von G. W. Bush, der natürlich völlig überrascht von 9/11 war 🙂 🙂 🙂

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  7. Ich glaube, ich weiß, was passiert und auch, daß es Gewalt immer gegeben hat und, ob die Kriminalitätsrate seit 2015 wirklich angestiegen ist, bin ich mir nicht einmal so sicher!
    Aber natürlich, wenn viele traumatisierte Menschen, die vielleicht nicht optimal beschäftigt sind, auf einen Raum zusammenkommen, kann schon mal passieren, daß sie auf schlechte Gedanken kommen, einem Mädchen mal nachpfeifen oder miteinander zu raufen beginnen, aber das haben die jungen Deutschen, erfahre ich in anderen Videos auch immer getan und sind auch stolz darauf!
    Was ich aber für wirklich gefährlich halte, ist so tun, als könne man nicht mehr aus dem Haus gehen, ohne gleich vergewaltigt und beraubt zu werden, denn das kanndas – und das wollen wir uns nicht wünschen, im schlimmsten Fall zum Bürgerkrieg führen!
    Ich gehe, wie Sie vielleicht wissen, viel aus dem Haus und kenne auch einige junge Muslime, die sich in dieser Welt orientieren wollen, eine Ausbildung zum Heimhelfer oder Kindergartenpädagogen, etcetera, machen und kein Messer bei sich haben!
    Ich habe, wenn Sie es wissen wollen, auf den Link geclickt, mehr allerdings nicht, weil ich das schon auf einem anderen Video gesehen habe und Don Camillo und Pepone sind wirklich ein schönes Beispiel zur Deseskalation und deshalb finde ich es gut, daß Michael Krassnitzer da jeden Tag ein paar Tips gibt, wie man von der Angst und dem Haß hinwegkommen und die gegenwärtige, vielleicht auch schwierige Situation, ein wenig entspannter und realistischer sehen kann.
    Das würde ich auch Ihnen wünschen, denn sich ein Gewaltszenario aufzubauen, aus dem man dann vielleicht wirklich nicht mehr herauskommt, ist gefährlich und das lese ich gerade in „Finsterwalde“, das in einer „gar nicht so fernen Zeit spielt“ und da geht es auch den Nichtmigranten nicht sehr gut!

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    1. 1. Beide Links, sowohl refcrime als auch freie-presse.net sind keine Videos, also haben Sie es sich nicht angesehen.
      2. Es wird nicht nachgepfiffen und nicht gerauft, es wird gemessert und vergewaltigt und geraubt. Selbst die Polizei gibt mittlerweile Sicherheitstips an Frauen heraus, die in Parks joggen gehen wollen.
      3. Traumatisierte messern und morden und vergewaltigen nicht, sondern sind froh und dankbar, dem Trauma zu entkommen.
      4. Ich baue mir kein Gefahrenszenario auf, ich beobachte, wie die links-grüne Politik es um mich herum aufbaut.
      5. Ich bin so realistisch, wie man es nur irgend sein kann.
      6. Das soll es gewesen sein und ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag!

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  8. Die Vdeos habe ich wo anders gesehen und auch Sie finden vielleicht eine andere Realität, wenn sie ein bißchen nach links oder rechts schauen wollen, probieren Sie es einmal, denn es gibt sehr vieles außerhalb und auch innerhalb des Tellerrandes, was Sie vielleicht so übersehen, ebenfalls einen schönen Tag!

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