Zwischendurch-Geschichte V

Die einen schreiben Rezensionen über absurde Utopien, ich lass mich lieber von tatsächlichen Ereignissen zu – natürlich – bösen Geschichten verleiten.

Anna-Lena und der Traum aus Ebenholz

Anmerkung: Der Facebook-Eintrag am Ende der Geschichte ist echt, auch wenn man es kaum glauben mag und stammt von irgendeiner Sprecherin der – wen wundert’s – Linksjugend aus dem Jahr 2016, der u. a. von der Achse des Guten thematisiert wurde.

Mehr ist dazu nicht zu sagen. Außer, dass meine Geschichte Spuren von Ironie, Sarkasmus und Spott beinhalten kann und wer das nicht verträgt, kann es sich sonst wohin stecken.

13 Kommentare zu „Zwischendurch-Geschichte V

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  1. Wollen Sie eine Textkritik?
    Dann sage ich Ihnen, die Geschichte enthält keine Spuren von Ironie, Sarkasmus und Spott, sondern ganze Tonnen davon mit denen Sie undifferenziert herumwerfen und sie so damit zu etwas machen, was im „Stürmer“ stehen konnte.
    Dabei könnte man die Geschichte von der naiven jungen Studentin aus reichen Haus, die mit ihren undifferenzierten Helfersyndrom vergewaltigt wird, ganz anders erzählen.
    Aber eine Vergewaltigung wäre hier wahrscheinlich gar nicht notwendig, denn die verliebte Anna-Lena würde mit ihrem traumhaft schönen Superman aus Mosambik wohl freiwillig Sex haben und ihm dann auch freiwillig in ihre Wohnung aufnehmen, ihm Geld und schöne Sachen geben und vielleicht einmal enttäuscht und ausgenützt überbleiben, wenn er sie betrogen hat, vielleicht gewalttätig ist, schon eine Frau und Kinder in Afrika hat, etcetera. Das ist Realität und hat es schon gegeben.
    Gefallen hat mir an dem Text, denn, daß Sie gut schreiben können, hat sich auch bei diesem emotionalen Haßrundumschlag nicht ganz verleugnen können, daß der Mwongo immer „Alena“ und „Schön Frau!“ zu ihr sagt, denn das gibt dem Text Schwung und Stimmung, die „Raketenphysik“ gehört wohl wieder zu ihren Übertreibungen.
    Die sind manchmal gut, habe ich gelernt, wenn ich in Schreibratgeberkursen schnuppere und genau das hat mir in den zwei Büchern, die ich von Ihnen gelesen habe, gefallen.
    Hier haben Sie, glaube ich, eindeutig übertrieben und ihre Geschichte damit kaputt gemacht, denn weniger ist mehr, würden wohl die Schreibratgeblehrer rot anstreichen!
    Nicht nur, wie Sie ausdrücken wollen, zuviele Afrikaner in Deutschland, sonder auch zuviele Haßtiraden in Ihrem Text. Denn da gibt es ja nur das Böse, obwohl Sie ja verschiedene Charaktere haben und, daß die Anna Lena aus einem reichen Haus kommt, also noch nichts vom Leben versteht, kann man wahrscheinlich auch viel besser ausdrücken, als daß man wahllos Markennamen aneinander reiht: „Jura Kaffeeautomat“, „Tasse von „Leonardo“ von denen ich noch nie etwas gehört habe.
    Die Flaschenpfand sammelnde Rentnerin, wohl eine Symbolfigur der AfD, könnte wieder passen und Ihrem Text von dem naiven Mädchen, das helfen möchte und vergewaltigt wird, einen passenden Touch und dem Text die von Ihnen gewünschte Stimmung geben.
    Aber warum bitte muß sich das „Linke Autonome Zentrum“ in einem Abbruchhaus befinden und es dort entsetzlich stinken?
    Da ist wohl wieder die Phantasie mit Ihnen durchgegangen und ein solches Zentrum befindet sich vielleicht in Wirklichkeit in einem viel konfortableren Haus und wird womöglich noch vom Staat subventioniert und dann gibt es ja noch die Gegenfigur der Sabina, in ihrem Sinne also die Lichtgestalt, die es in ihrem Text aber nicht gibt, denn die, die die naive Blauäugige eigentlich warnen und „Schau, paß auf, daß dir nichts passiert! Mach immer die Türen hinter dir zu und gib ihm kein Geld!“, sagen sollte, reagiert ja eigentlich wirklich rassistisch mit dem Satz „Du läßt dich nicht wirklich mit so einem ein oder?“
    Also sehr sympathisch kommt die Frau nicht rüber. Aber da ist ja nichts sympathisch, alles stinkt und ist verzerrt und am Schluß kommt noch diese reale Facebookseite, die für mich klingt, als würde da jemand versuchen, über die Vergewaltungen die passiert sind einen theoretischen Versöhnungsversuch zu machen.
    Ob das wirklich der Text einer vergewaltigten Frau mit einem Stockholmsyndorm ist oder „nur“ einer von einer Grünen, die vermitteln will, kommt für mich nicht rüber.
    Aber wenn die Anna Lena so naiv egoistisch dumm und blauäugig ist, wie Sie sie schildern, wird sie am Ende was gelernt haben, die AfD wählen und „Pfui schwarzer Vergewaltiger!“, schreien, statt ein Stockholmsyndrom entwickeln.
    Aber Sie wollten mit der Geschichte aussagen, alles ist schlecht und schmutzig und ich fahr mit der Drohne drüber und haue Tonnen von Sarkasmus auf diese Welt, die mir nicht gefällt!
    Wem hilft das? Die Linken werden den Kopf schütteln und ab in den „Stürmer“ mit der Hetzschrift sagen! Die schweigende Mehrheit, die Sie vielleicht erreichen wollten, verschreckt die AfD wählen, wo dann im schlimmsten Fall, „in nicht allzuferner Zukunft von ein zwei Jahren vielleicht“, das passiert, was in „Finsterwalde“ beschrieben wird, dem ich auch kritisch entgegen könnte, daß es mir mit zuviel „inszenierter Gewalt“ geschrieben schien und man das, was da geschrieben steht, eigentlich nicht glauben könnte und „Unsinn!“, sagen würde, wenn, wenn, ja wenn vor achtzig oder in Deutschland schon vor fünfundachtzig Jahren nicht genau das passiert ist und da hat es damals wahrscheinlich genau solche auf Juden abgestimmte Haßartikel im „Stürmer“ gegeben, die dann zu einem entsprechenden Wahlsieg und dem Holocaust führten!!!
    Das ist die Realität und man könnte jetzt statt zu hetzen und zu schimpfen, sich der realen Problematik annehmen, den allzu bläuaugigen naiven Mädchen vielleicht sagen: „Pass auf und sei vorsichtig!“ und man könnte auch aus dieser Reallage einen wirklich guten Text schreiben, der auf die Probleme hinweist und vielleicht Lösungsansätze anbietet!
    Aber das wollten Sie wahrscheinlich nicht, sondern sich wieder nur über alles lustig machen, schimpfen, drohen und Zynismus verbreiten, aber damit kommt man, glaube ich, nicht weiter, ganz im Gegenteil und haben Sie keine Angst, daß es Ihnen damit nicht, wie dem Zauberlehrling gehen könnte, der die Geister, die er selber rief, dann nicht mehr los wird?

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    1. Jesses, Frau Jancak! Ich hoffe, Ihnen ist so früh am Morgen nicht der Kaffee kalt geworden bei der langen Antwort! Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, zu erwidern. Wobei … bislang sind meine Erwiderungen an Ihnen ja wie an Teflon abgeprallt. Soll ich mir also die Mühe machen? *grübel*

      Bereits ihr erster Absatz bestätigt meine schon oft geäußerte Annahme, dass Sie sich der Realität erfolgreich verweigern. Das soll nicht heißen, dass meine Geschichte immer und überall realistisch ist, keineswegs. Aber sie enthält täglich stattfindenden Realismus, Sie möchten jedoch lieber eine Liebesgeschichte lesen, okay, wenn es kein HappyEnd gibt, nehmen Sie das literarisch auch noch hin, aber sobald die Handlung eine Wendung nimmt, die nicht mehr Ihrer ganz persönlichen Vorstellung entspricht, ja dann kommt der Stürmer ins Spiel! Donnerwetter! Damit haben Sie das nächste Level erfolgreich bezwungen.

      Wissen Sie, liebe Frau Jancak, beinahe seit wir miteinander kommunizieren, taucht fast in jedem Ihrer Kommentare oder Antworten der Hinweis auf, ich möge doch „die Linken“ nicht immer so negativ darstellen und so böse über sie schreiben.

      Wie soll mir das gelingen? Sie vergleichen eine brutale und stellenweise bewusst überzogene, fiktive Geschichte mit dem „Stürmer“ und ihre Gesinnungsgenossen bezeichnen demokratisch gewählte Parlamentarier in unseren beider Länder als Nazis, nur weil sie Finger in Wunden legen, weil sie Missstände offen anprangern, und unbequeme Fragen stellen. Linke Politiker bedanken sich bei der Antifa, wenn sie Demonstrationen stört, auf denen man sich gegen Gewalt und für mehr Sicherheit ausspricht!

      Aber ich soll Linke positiv darstellen? Vielleicht noch als regenbogenpupsende, bunte Einhörner?

      Na gut, weiter: Der Raketenphysiker ist natürlich sarkastisch gemeint, denn die Politik hat uns immer wieder versichert, es kämen mit den „Flüchtlingen“ fast nur hochqualifizierte Fachkräfte ins Land, etwa dringend benötigte Ärzte und Ingenieure. War natürlich eine Lüge, aber Schwamm drüber, wir schaffen das! „Jura“ ist ein Schweizer Hersteller von hochwertigen Kaffeevollautomaten, „Leonardo“ eine Designerserie von Geschirr und Glas- und Haushaltswaren, „Rolf Benz“ designt Sofas und Sitzlandschaften. Die Flaschenpfandrentnerin ist keine „Symbolfigur“, sondern alltägliche und zunehmende Realität in den Stadtbildern. Googlen Sie mal nach Bildern von „Autonomen Zentren“, z. B. die Rote Flora in Hamburg. Ein versifftes, heruntergekommenes Dreckloch, in dem sich nur ebensolches Klientel wohl fühlen kann. Keine Ahnung, wie Sie darauf kommen, es könne sich in einem „komfortableren Haus“ befinden? Das Versiffte ist für die Autonomen ein Symbol für den Kampf gegen den bösen Kapitalismus! Komfort ist eine Folge VON Kapitalismus. Passt nicht, merken Sie selbst, nicht wahr?

      Der Facebookeintrag ist real und verbürgt (und ich betone das jetzt zum letzten Mal, weil es sonst langweilig wird) und stammt von einer Linken, EINER LINKEN, Frau Jancak!!! Nicht einer Grünen! Und er ist ebenfalls symbolisch für die linke Gedankenwelt, in der man alles Fremde und dessen Wohlergehen ÜBER die eigene Befindlichkeit und Interessen stellt. Natürlich auch über die Interessen des eigenen Landes und seiner Einwohner. Erst kommen die armen Fremden, dann vielleicht das eigene Volk. Vielleicht!

      Wissen Sie, mit diesen dauernden Vergleichen mit dem, was vor über achtzig Jahren war, locken Sie niemanden, der klaren Verstandes ist, noch hinter dem Ofen hervor. Es ist nur noch peinlich. Aber wenn Sie in dieser Form schon ständig Schmutz über eine gewählte Partei ausgießen, wie sehen Sie denn die Aktionen der Linken und Grünen, wenn es darum geht, Gastronomen zu bedrohen, wenn sie der AfD Räume zur Verfügung stellen wollen? Oder Hallenbetreiber mit Anschlägen drohen, sollten sie die Mietverträge nicht kündigen? Wenn sie ankündigen, Innenstädte zu „entglasen“, sollten Parteitage abgehalten werden? Das kriegen Sie alles nicht mit, nicht wahr? Vielleicht wollen Sie es ja auch nicht mitkriegen? Nun, jedenfalls sehe ich diese Aktionen und diese Haltung im bester Gesellschaft wie einst „Kauft nicht bei Juden!“ und sonstigen Slogans der Nazis.

      Haben Sie schon mal mitgekriegt, wieviele Parteitage der Linken gewaltsam von Anhängern der AfD gestört wurden? Huch, seltsam, oder?

      Na, wie auch immer: Schreiben Sie doch mal einen Text, der die Realität abbildet und Lösungen aufzeigt.

      Um Ihre Frage am Schluß bezüglich des Zauberlehrlings zu beantworten: Nein, Frau Jancak, habe ich nicht. Nicht gegenüber den Geistern, die Sie meinen. Die anderen Geister, die bereits da sind und die wir so gut wie nicht mehr los werden, vor denen habe ich Angst. Vor Geistern, die mit Flammenwerfern und Brandkalk die spanische Enklave Ceuta gewaltsam stürmen und ihr „Recht“ auf unser Land fordern, während sie Ausweise verlieren und Handys bei sich tragen. Vor denen habe ich Angst und ich danke Gott und allen Heiligen, dass ich keine Kinder (und erst recht keine Mädchen) habe, um die ich mich angesichts solcher Bilder sorgen muss.

      Noch eine Frage, weil es mir gerade einfällt: Sie sind doch als bekennende Linke mit Sicherheit auch für offene Grenzen, nicht wahr?

      Dann lassen Sie doch mit Sicherheit auch Tag und Nacht ihre Haustür offen stehen, oder?

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  2. Das war eine Textkritik, Herr Lukas und bezieht sich auf die literarische Gestaltung des Textes, denn ich war, als ich die Geschichte gestern Abend so um Mitternacht gelesen haben, ein wenig ratlos, was ich damit anfangen soll?
    Dann habe ich nicht gleich einschlafen können und ein bißchen darüber nachgedacht und mich am Morgen entschlossen, Ihnen meine Eindrücke zu schildern!
    Und ich sehe es genauso, wie ich es geschrieben habe. Ich halte diese Hetze für gefährlich und denke, damals 1933 oder 1938, weil ich ja aus Österreich komme, hat man wahrscheinlich genauso gehetzt!
    Wir leben in einer multipluralen Gesellschaft und müssen wohl mit den Nachbarn an unserer Seite leben und in der Praxis geht das auch gut.
    So lange wahrscheinlich, bis Sie oder andere Rechte mit Ihren Hetzen kommen und dem Otto Normalverbraucher einreden, daß jeder Ausländer gefährlich ist, weil er raubt und vergewaltigt und so ist es nicht!
    Ich fürchte aber, daß sich das Kima, seit Thilo Sarrazin sein erstes Buch beschrieben hat, schon sehr zum Negativen verändert hat. Denn damals hat es ein einziges soches Buch gegeben. Jetzt sprießen sie. wie die Schwammerln aus dem Boden und diese Verhetzung finde ich nicht für gut, deshalb schreibe ich dagegen an und werde es wohl weiterhin tun!
    Und was die Haustür betrifft. In Wien habe ich eine psychologische Praxis, mache da meinen Klienten auf und lasse sie in mein Wartezimmer und in Harland bei St. Pölten, wo ich mich gerade im Haus meines Mannes oder Schwiegermutter befinde, ist die Gartentür immer offen. Sie war es vor cirka dreißig Jahren, weil da in einem Anbau jugoslawische Gastarbeiter wohnten, dann sind die ausgezogen und es wurde zugesperrt.Jetzt muß sie wieder offen sein, weil dreimal am Tag Heimhelferin kommen, um die Schwiegermutter zu betreuen und die haben auch öfter Migrationserfahrung!
    Aber wie kommen Sie darauf? In dem Text, geht es ja um ein junges Mädchen, das sich politisch organisieren und den Flüchtlingen helfen will und, daß die ihre Wohnungstüre versperrt, ist eigentlich selbstverständlich und so üblich und war in ihrer Geschichte, ja wohl der Aufhänger für die Vergewaltigung! Aber vorher ging es um eine Liebesgeschichte und da ist ein Kuss zwischen zwei jungen Menschen, die sich mögen ja eigentlich etwas Selbstverständliches!

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    1. In der Tat, das Klima hat sich drastisch verschlechtert, aber nicht wegen Thilo Sarrazin und dessen bis heute unwiderlegten Fakten. Ich mache Ihnen einen Vorschlag: Ich schicke Ihnen jeden Tag per Mail Belege bzw. Links mit Quellenangaben dafür, wie sehr sich das Klima europaweit verschlechtert und Sie schicken mir welche, die das jeweils widerlegen. Das dürfte ihnen nicht schwerfallen, oder? Deal?

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  3. Noch ein P.S
    Wenn man „Finsterwalde“, wie ich, gerade gelesen habe, ist der Vergleich naheliegend und es kommt einem das Gruseln, denn da wird genau das danach beschrieben und was die Linken betrifft, da bin ich bei ihren Haßtiraden wahrscheinlich genauso hilflos, weil ich das, was Sie da beschreiben, ganz anders kenne und am meisten stört mich Ihre Schimpferei, denn man kann ja ganz ruhig sagen „Die vielen Ausländer machen mir Angst und möchte etwas dagegen tun!“ und braucht nicht mit solchen Geschichten dagegen anzukämpfen und einen Text, der die Realität schildert und Lösungen aufzeigt, habe ich gerade geschrieben und bin schon wieder dabei das zu tun!

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    1. Auch von mir ein PS: Sie berichteten neulich, dass Sie an einem Text oder Buch arbeiten, in dem ein rechter Blogger namens Alfons Tratschke auftaucht. Wenn das fertig ist, könnte ich ein Exemplar bekommen? Ich würde es Ihnen auch bezahlen, schließlich ist unser Hobby oft genug brotlose Kunst 🙂

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  4. Natürlich, Sie bekommen es umsonst, denn Sie haben mich ja auf die Idee gebracht und sind ein bißchen das Vorbild, obwohl ich natürlich viel erfunden habe, es wird aber noch ein bißchen länger dauern, als die Volksstimmeanthologie, denn der Text ist erst beim Alfred, der das PDF daraus macht, ich hoffe aber, es wird noch in diesem Jahr und das ist auch der Text, wo ich versucht habe, die Realität mit den Lösungsansätzen zu verbinden!

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