In der vergangenen Woche gab es erneut genug Ereignisse, die zu betrachten sich lohnen würden. Aus gegebenem Anlass fällt der Rückblick diesmal zwar nicht ganz aus, jedoch möchte ich diesmal den ganzen Wahnsinn ausblenden und den Fokus nur auf ein Ereignis richten. „Die Extra-Wörter zum Sonntag“ weiterlesen
Die Wörter zum Sonntag (20)
Ob es wirklich am Alter liegt, dass es einem so vorkommt, die Zeit würde so schnell vergehen? Vielleicht liegt es auch daran, dass einfach so viel passiert und man in Zeiten von Internet und Social Media mit täglichen Abgründen sozusagen dauerbeschallt wird. Das alles will natürlich verarbeitet und eingeordnet werden und – schwupps – sind schon wieder ein paar Tage rum. Natürlich sähen es so manche Zeitgenossen lieber, die erwähnten Abgründe blieben unterm Teppich verborgen. Wahlweise auch in „stillen Ecken“ … Diesmal sind aber auch mal gute Nachrichten dabei. Fangen wir damit an: „Die Wörter zum Sonntag (20)“ weiterlesen
Wenn das Blatt mal leer bleibt
Viele, die schreiben, werden es kennen. Man hat zwar eine Idee im Kopf, bringt aber einfach nichts zustande. Manchmal versiegt die Kreativität schon kurz nach den ersten Worten, dann erst nach einiger Zeit, wenn die Geschichte einfach keinen Fortgang finden will.
Die Bloggerin Rhiannon, die mich zu diesen Gedanken inspiriert hat, schrieb den folgenden Satz, der mir sehr gefallen hat:
Manche Geschichten wollen einfach nicht geschrieben werden […]
Wie geht man nun damit um? „Wenn das Blatt mal leer bleibt“ weiterlesen
Robert Menasse auf den Spuren von Claas Relotius?
Ende des vergangenen Jahres erschütterte ein Skandal die deutsche Presselandschaft und besonders den Glaspalast des Spiegel, als sich viele der Geschichten des Starautors Claas Relotius als frei erfunden herausstellten. Wasser auf die Mühlen derjenigen, die der Mainstreampresse bis dahin ohnehin skeptisch – um es mal freundlich – auszudrücken – gegenüberstanden. Ich selbst schaue zwar ab und an noch Nachrichten im TV oder lese Magazine wie Focus und Spiegel sowie Stern online, würde aber niemals Geld für eine Printausgabe hergeben. Stattdessen bevorzuge ich die Freien Medien wie Jouwatch, PI-News, Achse des Guten oder Philosophia Perennis, die ich auch finanziell unterstütze.
Und zwar jetzt erst recht! „Robert Menasse auf den Spuren von Claas Relotius?“ weiterlesen
Schränke voller Bücher
Es gibt sie wohl schon eine ganze Weile, aber so richtig befasst habe ich mich bislang noch nicht mit ihnen: Bücherschränke im öffentlichen Raum. Hauptsächlich handelt es sich um ausgediente Stromverteilerkästen, die, anstatt dass man sie abbaut, stehengelassen werden und mit Glastüren und Regalböden ausgestattet werden. Anschließend kann sich jeder Bücher heraus nehmen oder selbst welche hinein stellen und so anderen zur Verfügung stellen.
Irgendwie eine schöne Sache, wie ich finde. „Schränke voller Bücher“ weiterlesen
Die Wörter zum Sonntag (18)
Frohes neues Jahr zusammen!
Tja, eigentlich beginnt 2019 so, wie 2018 geendet hat. Insofern kann von einer Besserung nicht die Rede sein. Obwohl man dem jungen Jahr eigentlich erstmal Zeit geben sollte. Wenn man allerdings die täglichen Nachrichten (und die Zeilen dazwischen) verfolgt, fällt es schon ein bisschen schwer, Optimismus zu verbreiten. Natürlich kann man hingehen und behaupten, dass, wenn man den Fokus nur aufs Negative legt, man schwerlich das Positive sehen kann. Oder man kann sich ausschließlich aufs Positive fixieren und alles andere ausblenden. Wird ja auch oft und gern getan. Zu oft, wie ich finde. Einen Mittelweg zu finden, ist nicht immer einfach, schon deswegen nicht, weil die negativen Ereignisse viel tiefgreifender sind. Wenn tagtäglich auf einer Autobahn der Verkehr fließt, ist das kaum der Rede wert. Warum? Weil es eigentlich selbstverständlich ist. Wenn es auf derselben Autobahn in zwei Wochen drei Massenkarambolagen mit Toten und Verletzten gibt, ist das schon eine Erwähnung wert, weil dann irgendwas auf dieser Strecke nicht stimmen kann. Sei es die Verkehrsführung, die Beschaffenheit der Fahrbahn, fehlende oder verwirrende Signale, neu Hinzugezogene ohne Führerschein, was auch immer. „Aber auf meiner Strecke passiert nie was, also wieso schreibst Du dauernd über diese eine Autobahn!?“ Weil es nicht genug derer geben kann, die über diese eine faule Strecke schreiben! Weil sonst nie ein Bautrupp anrückt, der sie entschärft. Weil sonst immer wieder Menschen zu Schaden kommen. Wie neulich … „Die Wörter zum Sonntag (18)“ weiterlesen
Die Wörter zum Sonntag (17) inkl. Jahresrück/-ausblick
Tja, das war’s dann also mit 2018. Morgen um diese Zeit und ein paar Stunden später einschließlich krachender Feinstaubbelastung (aber das wird die DUH auch noch abschaffen) ist dann das neue Jahr da. Und was wird es bringen? Wenn man das immer mal so wüsste … „Die Wörter zum Sonntag (17) inkl. Jahresrück/-ausblick“ weiterlesen
Die Wörter zum Sonntag (16)
Hohohooo, sagte die Winterfrau, der Wintermann, herrjee, der Weihnachtsmann, (das ist aber auch kompliziert mit dem Politkorrekten) morgen ist es wieder soweit. Allüberall über den Tannenspitzen sah ich Blut in die Gegend spritzen … ups, nein, falscher Text. Nochmal: Hohohooo, macht hoch das Tor, die Tür macht weit, es stehen Fachkräfte zur Rettung des inzestuösen Deutschland bereit!

Die Wörter zum Sonntag (15)
Man sagt, es läge am Alter, wenn die Zeit gefühlt immer schneller vergeht. Keine Ahnung, ob das stimmt. Jedenfalls ist ratzfatz wieder eine Woche rum und wieder ist einiges passiert, was sich einer näheren Betrachtung lohnt. „Die Wörter zum Sonntag (15)“ weiterlesen
Die Wörter zum Sonntag (13)
Die Grünen, aktuelle Erfolgspartei, denen die Prozente momentan nur so um die Ohren fliegen, haben wieder mal eine grandiose Idee in die Welt gesetzt. Ich nenne es bewusst „grandios“, weil es ganz hervorragend aufzeigt, wes Geistes Kind diese Leute sind. „Die Wörter zum Sonntag (13)“ weiterlesen
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