Zwischenmahlzeit

Draußen ist es heiß, man nutzt die frühen Morgenstunden, um die Pflanzen zu gießen und verkrümelt sich anschließend wieder ins Haus. Schubst die mobile Klimaanlage ins Zimmer, wo der Computer steht, lehnt sich zurück und lässt den Wahnsinn der letzten Wochen ein bisschen Revue passieren.

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Bube, Dame, König, Rass(ismus)

Ich gebe zu, ich habe gerade Zeit. Das Wetter lässt sehr zu wünschen übrig, im Moment ist nicht viel zu tun und eigentlich lohnt es sich auch gar nicht, ein weiteres Wort über diesen linksgrünroten Scheissdreck zu verlieren, den aktuell schon wieder jemand in die Welt gekübelt hat.

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Cancel Culture: Klassische Musik

Ich hab schon mehrmals über die unsäglichen Abgründe linker Gedankenwelten geschrieben. Über die Lösch- und Korrekturwahnsinnigen, die in jedem zweiten Satz alter oder älterer Bücher und Filme Anzeichen von Rassismus oder Diskriminierung oder ähnliches beklopptes Zeug finden und am Liebsten alles nach ihrem Gutdünken umschreiben (oder besser noch verbrennen) würden.

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Grün-Links – Dumm und ungebildet wie eh und je

Eigentlich lohnt es sich nicht, auch nur eine Taste zu drücken, um Worte niederzuschreiben, die die grenzenlose Dummheit von linksgrünen Rotzblagen wie „Jamila Schäfer“ zu kommentieren. Es ist im Prinzip vergeudete Lebenszeit. „Grün-Links – Dumm und ungebildet wie eh und je“ weiterlesen

Linke drehen wieder mal hohl

Genaugenommen könnte man jeden Artikel über linksrotgrüne Auswüchse so betiteln, denn es kommt grundsätzlich nur Müll am Ende heraus, wenn Linke den Mund aufmachen. Es ist indes erstaunlich, um nicht zu sagen erschreckend, wie so eine kleine, zerebral unterbelichtete Minderheit es immer wieder fertig bringt, sich Gehör zu verschaffen und ihren geistigen Dreck auch noch durchzusetzen. „Linke drehen wieder mal hohl“ weiterlesen

Nach der „alten Umweltsau“ nun das „Arschlochkind“ (Jouwatch)

Eine der ekelhaftesten Bestrebungen von LinksGrün ist der Kampf gegen die althergebrachte Form der Familie, nämlich bestehend aus Vater, Mutter, Kind(er), in der Werte gelebt und an die Kinder weitergegeben werden. Ich weiß gar nicht, ob „ekelhaft“ dafür überhaupt ausreicht. Der Journalist Eugen Prinz hat sich in einem Artikel zu einem neuen „Gesellschaftsspiel“ geäußert, das derzeit offenbar die Runde macht. Es heißt allen Ernstes: Arschlochkind – Wer verkackt sein Kind am besten? „Nach der „alten Umweltsau“ nun das „Arschlochkind“ (Jouwatch)“ weiterlesen

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