Boris Reitschuster: Meine Vertreibung

Auf den ersten Blick mutet der Titel, den Boris Reitschuster für sein Buch gewählt hat, etwas dramatisch an. Spätestens wenn man es gelesen hat, stimmt man ihm zu. Es war nichts anderes als die Vertreibung eines unbequemen Journalisten.

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Spieglein, Spieglein, welch ein Krampf

Ich frage mich hin und wieder, was eigentlich noch passieren muss, bis die sogenannten „Leitmedien“ wie der „SPIEGEL“ kapieren, dass sie so einfach nicht weitermachen können. Dass im Zeitalter des Netzes Leser die Möglichkeit haben, alles zu hinterfragen, was die Relotiusse unserer Tage so verzapfen. und dass es Journalisten gibt, die die Bezeichnung tatsächlich verdienen. Wie Anabel Schunke auf der Achse des Guten beispielsweise, wofür ich ausdrücklich Danke sage! „Spieglein, Spieglein, welch ein Krampf“ weiterlesen

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