Auf den ersten Blick mutet der Titel, den Boris Reitschuster für sein Buch gewählt hat, etwas dramatisch an. Spätestens wenn man es gelesen hat, stimmt man ihm zu. Es war nichts anderes als die Vertreibung eines unbequemen Journalisten.
Der Weg ist das Ziel
Auf den ersten Blick mutet der Titel, den Boris Reitschuster für sein Buch gewählt hat, etwas dramatisch an. Spätestens wenn man es gelesen hat, stimmt man ihm zu. Es war nichts anderes als die Vertreibung eines unbequemen Journalisten.