Wie geht’s weiter?

Der Sommer ist fast vorbei, es wird kühler, die meisten Blumen und sonstigen Pflanzen rund ums Haus sind auf dem Rückzug. Auf meinem Grundstück gibt es seit Pfingsten ein neues kleines Grab. Leonardo, mein treuer Kater, ist nach kurzer, aber schwerer Krankheit verstorben. Sein Verlust hat mich in ein tiefes Loch fallen lassen und auf dem Weg dort heraus hatte ich Zeit, über das Eine oder Andere nachzudenken. Weiterlesen „Wie geht’s weiter?“

Die Wörter zum Sonntag …

… fallen heute mal aus. Erstens weil Ostern ist, zweitens, weil ich nach dem verregneten und kalten Urlaub genug andere Arbeit zuhause hab und drittens, weil es auch nächste Woche wieder genug Tote, Vergewaltigte und sonstige Übergriffe oder Steuergeldverschwendung geben wird, über die berichtet wird und die es sich entsprechend zu kommentieren lohnt.

Dafür gibt es heute mal wieder eine Geschichte von meiner Freundin Elvira Jahnke.

Viel Spaß!

Frau Jahnke und der kleine grüne Papagei

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Hintergründe/Bildquelle

Wenn das Blatt mal leer bleibt

Viele, die schreiben, werden es kennen. Man hat zwar eine Idee im Kopf, bringt aber einfach nichts zustande. Manchmal versiegt die Kreativität schon kurz nach den ersten Worten, dann erst nach einiger Zeit, wenn die Geschichte einfach keinen Fortgang finden will.

Die Bloggerin Rhiannon, die mich zu diesen Gedanken inspiriert hat, schrieb den folgenden Satz, der mir sehr gefallen hat:

Manche Geschichten wollen einfach nicht geschrieben werden […]

Wie geht man nun damit um? Weiterlesen „Wenn das Blatt mal leer bleibt“

Zwischendurch-Geschichte VIII

Manche wollen viel in kurzer Zeit erreichen und vergessen, dass „Viel“ nicht unbedingt „Gut“ bedeutet. So sehr im Stress und dem selbstgemachten Druck unterworfen, vergessen sie, was es heißt, zu leben und das Leben zu genießen. Dann bedarf es jemandem, der einem die Augen öffnet. (Foto von Mikes Photos von Pexels)

Friedhofsgespräch

 

Zwischendurch-Geschichte VII

Die Idee zu dieser Geschichte kam mir, als ich mal im Zug saß und jemandem zusah, der offenbar von einem Bahnhof zum nächsten mitfuhr und in den Abteilen liegengebliebene Pfandflaschen einsammelte. Das ist schon eine Weile her und mittlerweile sind es vermehrt alte Leute, die gezwungen sind, auf diese unwürdige Art und Weise in unserem angeblich so reichen Land, in dem jeder gut und gerne lebt, ihr Einkommen aufzubessern. Was wäre, wenn ein Wink des Schicksals es einem von ihnen ermöglichen würde, einen der Verantwortlichen dafür bezahlen zu lassen?

Der Pfandler

Zwischendurch-Geschichte VI

Ein ziemlich frühes Werk (hüstel), wenn ich mich nicht irre, sogar eine der ersten Geschichten überhaupt, die ich zusammengeklöppelt habe. Der Stil erscheint mir heute irgendwie altmodisch, aber damals fand ich ihn wohl passend zur Story. Hab es jetzt einfach mal so gelassen.

Zuckerwatte

Foto von picjumbo.com von Pexels

Zwischendurch-Geschichte V

Die einen schreiben Rezensionen über absurde Utopien, ich lass mich lieber von tatsächlichen Ereignissen zu – natürlich – bösen Geschichten verleiten.

Anna-Lena und der Traum aus Ebenholz

Anmerkung: Der Facebook-Eintrag am Ende der Geschichte ist echt, auch wenn man es kaum glauben mag und stammt von irgendeiner Sprecherin der – wen wundert’s – Linksjugend aus dem Jahr 2016, der u. a. von der Achse des Guten thematisiert wurde.

Mehr ist dazu nicht zu sagen. Außer, dass meine Geschichte Spuren von Ironie, Sarkasmus und Spott beinhalten kann und wer das nicht verträgt, kann es sich sonst wohin stecken.

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