Zwischendurch-Geschichte VI

Ein ziemlich frühes Werk (hüstel), wenn ich mich nicht irre, sogar eine der ersten Geschichten überhaupt, die ich zusammengeklöppelt habe. Der Stil erscheint mir heute irgendwie altmodisch, aber damals fand ich ihn wohl passend zur Story. Hab es jetzt einfach mal so gelassen.

Zuckerwatte

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Zwischendurch-Geschichte V

Die einen schreiben Rezensionen über absurde Utopien, ich lass mich lieber von tatsächlichen Ereignissen zu – natürlich – bösen Geschichten verleiten.

Anna-Lena und der Traum aus Ebenholz

Anmerkung: Der Facebook-Eintrag am Ende der Geschichte ist echt, auch wenn man es kaum glauben mag und stammt von irgendeiner Sprecherin der – wen wundert’s – Linksjugend aus dem Jahr 2016, der u. a. von der Achse des Guten thematisiert wurde.

Mehr ist dazu nicht zu sagen. Außer, dass meine Geschichte Spuren von Ironie, Sarkasmus und Spott beinhalten kann und wer das nicht verträgt, kann es sich sonst wohin stecken.

Zwischendurch-Geschichte II

Manchmal findet sich auf Sticks oder sonstwo eine Story, die man schon längst vergessen hatte. Diese fällt ein bisschen aus dem Rahmen. Sie war ein Ausflug in ein Genre, in dem ich mich sonst nicht so tummle. Vermutlich deshalb ging sie anschließend auch unter. Und ob sie jetzt weiter auf dem Stick rumdümpelt, oder hier … egal 🙂

Wischtechnik

Zwischendurch-Geschichte

Manchmal schießen einem die beklopptesten Handlungsstränge wie ein Blitz durch den Kopf. Einfach so, ohne Anlass, ohne aktuellen Hintergrund. Keine Ahnung, ob es anderen auch so geht, oder ich nur so gaga bin.

Egal. Jedenfalls wird der Eine oder Andere sich vielleicht an bestimmte Personen aus der Schulzeit erinnern. Keine Schüler oder Lehrer, gemeint sind die Hausmeister. An manchen Schulen, so hört oder liest man zuweilen, sind sie angesehene Respektspersonen, anderswo scheinen sie direkt per Zeitmaschine aus der düsteren Welt der Inquisition in unsere Epoche katapultiert worden zu sein.

Und bevor jemand fragt: Nein, der Hausmeister an meiner Schule war ein völlig normaler Grantler, den niemand besonders ernst nahm oder gar fürchtete. Insofern gibt es für die nachfolgende Geschichte also überhaupt keinen aktuellen oder gar biographischen Anlass. Und wehe, jemand versucht, irgendwas hineinzuinterpretieren! Dann … dann … pflanz ich Bäume vor seinem Haus!!!

Hausmeister

Albtraum in der Ulmenstraße – Eine Satire aus gegebenem Anlass

Ich bin eigentlich kein großer Ausgeher. Viel lieber bin ich zuhause, in meinen eigenen vier Wänden. Da kann ich machen, was ich will, bin niemandem Rechenschaft schuldig und hab vor allem meine Ruhe! Ruhe zu haben, ist ganz wichtig. Also, für mich zumindest. Besonders beim Schreiben brauche ich Ruhe, da stört sogar das Ticken einer Uhr und Radio oder überhaupt Musik im Hintergrund geht gar nicht! Manche können erst kreativ werden, wenn Heavy Metal im Hintergrund läuft. Wolfgang Hohlbein zum Beispiel, der hört beim Schreiben Heavy Metal. Könnte ich nicht. Allerdings bin ich auch kein Metal-Fan. Egal. Wo war ich? Ach ja. Nun, jedenfalls hatte ich an dem Abend beschlossen, doch mal wieder rauszugehen. In der Ulmenstraße gab es das sogenannte Literaturhaus, was eigentlich nichts weiter war, als eine alte, renovierte Villa, in der hin und wieder „Symposien“ stattfanden oder auch „Literaturabende“. Da saß dann ein Häuflein eher unbekannter Leute vor einer kleinen, improvisierten Bühne, auf der ein – meistens jedenfalls – ebenso unbekannter Schreiberling irgendwas aus seiner Loseblattsammlung zum Besten gab und dafür artig beklatscht wurde. Es war amüsant, zu beobachten, wie sich das Häuflein Leute furchtbar wichtig vorzukommen schien, während sie den Ergüssen des temporären Bühnenbesatzers lauschten. Wenn ich überhaupt mal in die Ulmenstraße ging, dann auch nur der Unterhaltung wegen und nur, wenn ich sicher war, dass meine Nerven mitspielten. Weiterlesen „Albtraum in der Ulmenstraße – Eine Satire aus gegebenem Anlass“

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