So frei, wie die Grünen es zulassen (PI-News)

Aktuell müssen Politiker und Anhänger der Grünen aufpassen, dass sie sich mit ihrer angedachten Verbots-Orgie nicht selbst verzetteln. An so vielen Fronten gleichzeitig neue Regularien, schärfere Gesetze und eine noch gründlichere Überwachung von Andersdenkenden zu fordern, das könnte auch die vehementesten Verfechter grüner Identitätspolitik durcheinanderbringen. Weiterlesen „So frei, wie die Grünen es zulassen (PI-News)“

Das Stück am Sonntag zum Lachen (Netzfund)

Geschichten, die nur in der Bananenrepublik Almanistan geschrieben werden.

Da verschafft sich ein „Rumäne“ Zugang in eine linke Studenten-WG und plündert erst einmal den Kühlschrank. Weil am Freitag morgen der vorabendliche Drogentrip noch nicht abgeklungen ist, merkte zunächst keine Sau, dass der Einbrecher gar kein Mitbewohner ist. Weiterlesen „Das Stück am Sonntag zum Lachen (Netzfund)“

Der Schlepperin Rackete ist Deutschland „zu voll“ (JouWatch/PI-News)

Die unfassbare Aussage ist zwar eigentlich schon bald zwei Wochen alt, doch erst jetzt ging sie im Internet viral: Ex-„Sea-Watch“-Kapitänin Carola Rackete bekundete im „Spiegel“ ihre Absicht,“auf lange Sicht“ Deutschland zu verlassen – denn hier würden ihr „zu viele Menschen auf zu engem Raum“ leben.

Die zur linksgrünen Volksikone aufgestiegene Schlepperhelferin meinte diese Bemerkung keineswegs etwa ironisch – und die sich in ihr offenbarende totale Schizophrenie fiel auch dem „Spiegel“ bzw. dem zuständigen Redakteur Steffen Lüdke offenbar nicht weiter auf: Eine deutsche Bürgertochter spielt sich zuerst aus selbstangemaßtem, eigenen Recht als „Aktivistin“ auf und schippert illegal Menschen übers Meer aus einem Kontinent, dessen Bevölkerung am Ende jeder einzelnen Woche um knapp eine Million Menschen anwächst (netto, also bereits nach Abzug der Sterbequote); dann lädt sie eine aus absichtlich herbeigeführter „Seenot“ gerettete darwinistische Zufallsauswahl junger Schwarzafrikaner in Italien ab, die eigentlich kein anderes Ziel als Deutschland kennen; und dann will sie selbst in Deutschland nicht mehr leben, weil es ihr hier zu overcrowded ist.

Das ist wahrlich linkes Luxus-Labordenken at its finest, nach dem Motto „Nach mir die Sintflut“: 1. Ich bringe Euch Menschen 2.Wer sie nicht will, ist ein dreckiger Rassist 3. Selbst wenn sich darunter Massenmörder, Folterknechte und Vergewaltiger befinden sollten, ist das nicht mehr mein Problem, sondern eures. 4. Schlag Ihr Euch gefälligst mit meiner Fracht herum, alimentiert und beheimatet sie – ich werde in eurem Land eh nicht alt.

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Doch nicht in Deutschland, in Europa insgesamt ist es für einen Weltgeist wie Rackete offenbar zu beengt: Von der Flüchtlingshilfe hat Rackete sich ja bereits abgewandt; sie macht jetzt ebenfalls in Klimaschutz, das bringt zur Zeit noch mehr Sympathien der Straße ein – und da denkt man sowie suprakontinental, auf planetarer Ebene. Afrikaner retten ist langweilig, besser gleich die ganze Welt. Deshalb sind dann eher ferne Länder, die sie mit ihrem „Engagement“ künftig beglücken möchte: „Chile oder Kasachstan“ nennt sie im „Spiegel“ als mögliche künftige „Heimatländer“.

Rackete nach Kasachstan? Ja bitte!

Vor allem letzteren Staat möchte man ihr dringend empfehlen: In Kasachstan kann sie gerne einmal einen ähnlichen „zivilen Ungehorsam“ praktizieren wie bei ihrer Lampedusa-Hafeneinfahrt, und soll doch versuchsweise einmal Grenzverletzungen begehen. Oder sie soll sich dort in militantem „Klimaschutz“ versuchen. Nur zu! Angesichts der dortigen Menschenrechtssituation und faktischen Präsidialdiktatur dürfte ihr ein „Faschist“ wie Italiens Ex-Innenminister Matteo Salvini bald geradezu als knuffiger Kuschen-Buddy vorkommen. Die Konfrontation mit der Realität kann für abgehobene deutsche Gutmenschen wahrlich nicht früh genug einsetzen. (DM)

Dieser Artikel erschien zuerst auf den Seiten von PI-News sowie JouWatch (Autor: SB)

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Anmerkung: Letzteres würde ich überhaupt all jenen Klatschpappen und Teddywerfern empfehlen, die von offenen Grenzen und vom Zuzug völlig Kulturfremder nicht genug kriegen können, weil sie der Meinung sind, „wir“ seien daran schuld, dass sie kommen und die gleichzeitig sorgsam abends ihre Haustüren abschließen. Haut doch alle ab, ihr Heuchler! (UL)

Schutz vor aggressivem „Schutzsuchenden“ verursacht Zusatzkosten in Höhe von 42.000 Euro (Jouwatch)

Anmerkung meinerseits vorab: Es geht im nachfolgenden Text um einen (in Worten: EINEN) Aggressor!!! In einer Stadt!!! Noch Fragen, wozu die CO²-Steuer wirklich benötigt wird?

NRW/Krefeld – Ende 2018 wurde der Stadt Krefeld ein „Flüchtling“ zugewiesen, der in anderen Unterkünften bereits „mit aggressivem Verhalten“ aufgefallen war. Anstatt den Aggressor „nach Hause“ zu schicken, beauftragte die Stadt zum Schutz ihrer Mitarbeiter einen Sicherheitsdienst. Bislang kostete dieser „Schutz vor dem Schutzsuchenden“ den Steuerzahler monatlich 42.000 Euro, was sich im städtischen Haushaltsplan bereits mit 270.000 Euro niederschlug. Weiterlesen „Schutz vor aggressivem „Schutzsuchenden“ verursacht Zusatzkosten in Höhe von 42.000 Euro (Jouwatch)“

Merkel-Regierung: Deutsche Polizisten sichern Grenzen – in Saudi-Arabien (KOPP-Verlag)

Laut Angela Merkel und regierungskonformen Medien sind Deutschlands Grenzen nicht zu sichern. Wie heuchlerisch diese Fake News sind, beweist nicht nur der EU-Türkei-Deal, bei dem der Sultan vom Bosporus mit sechs Milliarden an Steuergeldern bezahlt wird, um die türkisch-syrische Grenze und den Küstenstreifen zu Griechenland hermetisch vor Flüchtlingen abzuriegeln. Noch perfider ist die Zusammenarbeit der Bundesrepublik Deutschland mit Saudi-Arabien. Still und heimlich wird Deutschland wieder Bundespolizisten in die Islam-Diktatur entsenden – zur Grenzsicherung. Weiterlesen „Merkel-Regierung: Deutsche Polizisten sichern Grenzen – in Saudi-Arabien (KOPP-Verlag)“

Was will Herr Mohammed in Burgdorf? (Basler Zeitung)

Dass dieses ganze Gequatsche von „Flüchtling“ und „Schutzsuchende“ eine riesengroße Verarsche der steuerzahlenden Bevölkerung ist, müsste eigentlich jedem spätestens seit der syrischen Urlauber klar sein, die genau in dem Land alles Ernstes Urlaub machen, aus dem sie vor weißderGeierwas angeblich „geflohen“ sind. Die Basler Zeitung berichtet dieser Tage über eine ähnliche Ungeheuerlichkeit, die sich in der Schweiz abgespielt hat. Böse Zungen wie die meine würden ja behaupten, dass man in hierzulande in der Presse davon nichts lesen wird, aber … was weiß ich schon. Weiterlesen „Was will Herr Mohammed in Burgdorf? (Basler Zeitung)“

Kreuzbergs grüne Bezirksbürgermeisterin Herrmann: Angst vorm schwarzen Mann (Jouwatch)

Die Grünen – ein nicht versiegen wollender Quell von Absurditäten, Monstrositäten, Heuchelei und falschem Pharisäertum. Kurzum, eine Klatschpappen-Freakshow der widerlichsten und abstoßendsten Art. Bei nachfolgendem Artikel geht es um niemand anderen als die grüne Bezirksbürgermeisterin Herrmann, über die ich in der Vergangenheit schon mal hier geschrieben habe.

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Weiterlesen „Kreuzbergs grüne Bezirksbürgermeisterin Herrmann: Angst vorm schwarzen Mann (Jouwatch)“

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