Entmenschlichung in Zeiten Coronas

Neu ist es eigentlich nicht. Mittlerweile hat man sich daran gewöhnt, dass es Menschen erster und zweiter Klasse gibt. Diese Trennung wird obendrein nicht nur von oben herab betrieben, sondern auch mit Verve und Nachdruck durch die eigenen Mitmenschen.

Es ist noch gar nicht so lange her, da lag das kleine Corönchen noch in den Windeln, als plötzlich bis dahin vermeintlich normale Menschen zu Angstbeißern mutierten und völlig normale, menschliche Regungen zu Verbrechen erklärten und jene, die sich diesen Regungen hingaben, quasi auf eine Stufe mit Mördern stellten. Seltsam, dass ich diesen Text nun schon zum wiederholten Mal verlinke. Vielleicht liegt es daran, dass nunmehr selbst Polizisten gar nicht mehr versteckt, sondern ganz offen und ohne Repressalien befürchten zu müssen, Menschen auf offener Straße ihr Menschsein absprechen. Wann werden wohl das erste Mal die Waffen gezogen?

Die Welt im Jahre 2021 ist kaum mehr zu ertragen.

Ein Kommentar zu „Entmenschlichung in Zeiten Coronas

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  1. Nicht mitmachen, sachlich diskutieren, haben Sie sich den livestream der gestrigen Wien-Demo angesehen? War schön am beleuchteten Christkindlmarkt vorbeizugehen, der heute mit 2G wieder aufgemacht werden soll!

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