Betreutes Denken

Es hat tatsächlich funktioniert. Die mediale Gehirnwäsche hat offenbar einen großen – wenn nicht den größten – Teil der Menschen zu ängstlichen Hygienefanatikern werden lassen. Eine aktuelle Umfrage des Marktforschungsunternehmens Nielsen hat diese traurige Tatsache bestätigt.

Als persönliche Konsequenz aus der Pandemie will eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung wesentliche Hygiene-Maßnahmen auch nach der Corona-Pandemie beibehalten. […] Demnach wollen acht von zehn Befragten sich weiterhin häufig die Hände waschen und zwei Drittel auch in Zukunft die Hände desinfizieren.

Bei Begegnungen mit fremden Menschen ist für 77 Prozent der Bevölkerung weiterhin Abstand halten angesagt. Eine Mehrheit von 59 Prozent will auch ohne akute Virusgefahr gegenüber Bekannten reservierter auftreten. 71 Prozent wollen zudem auch nach der Pandemie um größere Menschenansammlungen einen Bogen machen, zeigt die Befragung für den „Gesundheitsmonitor“ des Verbands.

Etabliert haben sich in der Bevölkerung wohl ebenso die Mund-Nasen-Schutzmasken. 54 Prozent wollen sie weiterhin häufig aufsetzen.

Aus ganz normalem, zwischenmenschlichen Verhalten ist eine Gefahr für Leib und Leben geworden. Freunde werden zu potentiellen Feinden, zu Gefährdern, zu Risiken, denen man sich besser nicht nähert.

Und die Menschen glauben es.

Sie glauben es, ohne zu hinterfragen. Und wer hinterfragt, wer zweifelt, der steht als Feind und Gefährder sowieso ganz oben auf der Liste.

Ich hätte nie für möglich gehalten, dass es mal so weit kommen könnte. Dass die medialen Rattenfänger, die ganzen Apokalypsepropheten so einen Zulauf und so viel Zustimmung haben würden. Nicht mal die Tatsache, dass es für eine furchtbare, bedrohliche, tödliche Krankheit eine „IMPFKAMPAGNE“ geben muss, dass dafür erst geworben und um Akzeptanz gebettelt werden muss, lässt die Masse aufhorchen.

Offensichtlich gefälschte Zahlen, was Intensivbetten angeht – kein Aufschrei.

Einerseits überlastete Kliniken, andererseits choreographierte Tänze von ganzen Krankenhausbelegschaften auf Youtube – kein Aufschrei, keine Nachfrage.

Dubiose Politikergeschäfte mit Drecksmasken – nichts.

„Die einen sagen so, die anderen sagen so“, bekam ich mal zur Antwort, als ich einer Freundin gegenüber Zweifel äußerte. Ich ersparte mir die weitere Frage, weshalb aber nur „die einen“ angehört und akzeptiert werden, „die anderen“ hingegen nicht.

Vermutlich deshalb, weil „die anderen“ eben nicht um 20.00 Uhr präsent in die Wohnzimmer gebracht werden, sondern in Blogs – die zunehmend zensiert und von Serverbetreibern gekündigt werden – oder in Büchern, die zumeist verschämt unterm Ladentisch gehandelt werden, zu Worte kommen. Für mein Dafürhalten ist es die Angst des Mainstreams, sich mit anderslautenden Meinungen von Fachleuten wie Prof. Sucharit Bhakdi oder Wolfgang Wodarg auseinanderzusetzen. Es könnte ja das mühsam aufgebaute Lügengebäude aus Angst- und Panikmache zusammenbrechen und die Leute zum Nachdenken bringen.

Obwohl … Nachdenken ist – zum Vorteil des Mainstreams – ohnehin nicht jedermanns Sache. Was in den Nachrichten läuft muss stimmen. Punkt.

Naja, wie auch immer.

Aktuell werden scheinbar immer mehr Impftermine einfach nicht wahrgenommen, was den Verantwortlichen natürlich gar nicht gefällt, deshalb ja auch die Überlegung Impfungen allen Ernstes an Verlosungen zu koppeln! Vielleicht ist das ein erstes Zeichen dafür, dass den Menschen der ganze Kram nicht mehr geheuer ist.

Vielleicht ist es auch Wunschdenken meinerseits.

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Quelle

3 Kommentare zu „Betreutes Denken

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  1. Abstandhalten und Händewaschen ist schon gut! Ansonsten ist wahrscheinlich zu befürchten, daß die Geister, die man rief nicht so einfach los zu werden sind, sondern zu jahrelangen Folgeschäden und Folgetraumatisierungen führen werden!

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    1. Abstand halten, bis das ganze griechische Alphabet durch ist? Bis die Menschen jegliche soziale Interaktion vor lauter irrationaler Angst verlernt haben? Bis alle gesunde, geimpfte soziale Krüppel geworden sind? Na besten Dank auch. Und zum Händewaschen brauch ich keine Bevormundung, das tu ich, seit ich allein an den Wasserhahn heranreiche.

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