Cancel Culture: Klassische Musik

Ich hab schon mehrmals über die unsäglichen Abgründe linker Gedankenwelten geschrieben. Über die Lösch- und Korrekturwahnsinnigen, die in jedem zweiten Satz alter oder älterer Bücher und Filme Anzeichen von Rassismus oder Diskriminierung oder ähnliches beklopptes Zeug finden und am Liebsten alles nach ihrem Gutdünken umschreiben (oder besser noch verbrennen) würden.

Aus dem ehemals altehrwürdigen, nunmehr offenbar durchgeknallten, Oxford kommen nun Forderungen, die klassische Musik von den Lehrplänen zu verbannen. Es ist wirklich zum kotzen, dass solchen Gestörten immer und immer wieder eine Plattform geboten wird, um ihren geistigen Dünnschiss unter die Leute zu versprühen.

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Keine Ahnung, was man dazu noch sagen soll.

Immer und immer wieder kommt solcher Dreck aus der linken Ecke. Unreflektierter Müll, hervorgebracht durch Individuen, die offenbar zu dämlich sind, zu erkennen, dass sie es sind, die die schlimmsten Nazimethoden anwenden, während sie dummdreist behaupten, selbige bekämpfen zu wollen.

Wie kann man nur so bescheuert sein?

5 Kommentare zu „Cancel Culture: Klassische Musik

Gib deinen ab

  1. Nicht schimpfen, lieber Uli, sondern zur Entspannung Mozart hören und „Onkel Toms Hütte“ oder „Pippi Langstrumpf im Original oder in der Neufassung lesen!
    Einen neuen Buchtipp habe ich auch, nämlich Kai Lüdders „Mauern“, der mit Lust beschreibt wohin die Corona-Spaltung führen könnte, dann aber einen versöhnlichen Ausgang findet!

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    1. Aber natürlich prangere ich diesen linken Quatsch an, liebe Frau Jancak. Und ich empöre mich darüber. Wieder und wieder und wieder. Man kann es gar nicht oft genug hervorheben, was für ein unsäglicher Blödsinn allenthalben aus dieser Ecke kommt.

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  2. Und was bringt das? Hören Sie lieber Mozart, hören Sie Beethoven und hören Sie den Linken vielleicht zu, bevor Sie sie beschimpfen!
    Sie können ja denen, die die „Onkel Tom Station“ umbenennen wollen, weil sie den für unemanzipiert halten, ganz freundlich erklären, daß sich Harriet Beecher Stowe ohnehin auf ihrer Seite befand und gegen die Sklaverei kämpfte und denen, die Mozart und Beethoven für Kolonisten halten, erklären, daß sich beide den größten Teil ihres Lebens in Wien aufhielten, wo sie wahrscheinlich keine Sklaven sahen, höchstens den ausgetopften Salomon im museum, wenn er nicht damals nocht lebte und dann gehen Sie zusammen in einen Jazzklub, singen zu der „Kleinen Nachtmusik“ Gospel und haben wieder was gelernt!

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