Du übst Kritik? – Und Tschüss!

Wir nähern uns wieder den dunkelsten Zeiten an, die es hierzulande schon einmal gegeben hat. Die breite Masse hat das noch nicht realisiert, weil sie in der Regel aus Duckmäusern und Mitläufern besteht. Ihr Denken wird von Angst überschattet.

Nicht die Angst vor dem Virus ist es, die die Leute lähmt. Die natürlich auch, aber jenen ist in dem Fall sowieso nicht mehr zu helfen, wenn sie ansonsten all die Jahre während grassierender Grippewellen mit tausenden Toten fröhlich weitergelebt haben und nun wegen einer kaum zu messenden Mortalitätsrate in Panik geraten.

Es ist die Angst vor dem Verlust. Verlust von Freundschaften, sozialer Kontakte, vor der Ächtung entweder durch bisherige sogenannter Freunde oder Vorgesetzter, die sich plötzlich furchtbar wichtig vorkommen und ihr minderbemitteltes, unscheinbares Ego darin sonnen, anderen jetzt mal so richtig Bescheid geben zu können, wie man sich zum Donnerwetter nochmal richtig zu verhalten hat.

Muss das gut tun!

Muss das gut tun, Leuten Angst zu machen, anstatt sie zu beruhigen. Manchen reicht es ja noch nicht, die Leute in Panik zu versetzen, am liebsten würden sie – wenn sie es könnten – alle Störenfriede, die nicht auf Linie sind, einfach in die Tonne kloppen. Die nachfolgenden Geschichten sind für solche Menschen wahrscheinlich eine Art medialer Heiliger Gral:

Andreas Rico Schweter aus Worpswede, Mitgeschäftsführer und Teilhaber eines Bremer IT-Dienstleisters, hat seine Firma verloren. Natürlich erfahren wir davon nicht in den edlen Massenmedien. Natürlich bedarf es dazu eines Artikels auf JouWatch sowie des eingebetteten Facebook-Videos.

Ja, ich weiß: Scheiß Social-Media. Es wäre so schön, könnte man doch alles einfach unter den Teppich kehren, nicht wahr?

JouWatch schreibt völlig zu Recht:

Für Rico Schweter bedeutet die Entscheidung das Aus seiner beruflichen Existenz – und die neuerliche Zerstörung seiner wirtschaftlichen Basis. All dies, wohlgemerkt, nur, weil er – wie eine zunehmende Zahl an Menschen in diesem Land – die schleichende Abschaffung und Aushöhlung von Grundrechten nicht widerspruchslos hinzunehmen bereit ist und von seinen Grundrechten auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit Gebrauch machte.

Die Spaltung, Verhetzung und Kriminalisierung von oppositionellen und kritischen Stimmen in diesem Land, die von den Medien im Sinne ihrer politischen Souffleure mit Eifer und Hingabe betrieben wird, trägt üppige Früchte: Wie in den 1930er Jahren, wo Kontakte zu „toxischen“, gebrandmarkten und gesellschaftlich heiklen Subjekten als potentielle Gefahr und Belastung betrachtet und darum präventiv abgebrochen wurden, so greift auch heute wieder die große Distanzeritis um sich – und sie zerreißt nicht nur Freundschaften, sondern auch Geschäftsbeziehungen und sogar Partnerschaften.

Aber es sind nicht nur Selbstständige, die ihrer Existenz beraubt werden. Wie viele kleine Angestellte, die keine Sicherheit – sei es finanzielle oder arbeitsrechtliche – im Hintergrund haben, mögen wohl schon gefeuert worden sein, weil sie nicht auf Linie waren?

Und dann sind da noch die mehr oder weniger bekannten Namen. Sogar vor Leuten, die Leitungsfunktionen innehaben und die es wagen, ihre Stimme kritisch zu erheben, wird kein Halt gemacht.

Der Leiter des Gesundheitsamts in Aichach-Friedberg, Dr. Friedrich Pürner, hat sich durch seine öffentlichen Zweifel an der Corona-Strategie des bayrischen Ministerpräsidenten Markus Söder mit dem Freistaat angelegt. Dr. Pürner, der sich von Corona-Leugnern explizit distanziert, stellt einige der eingeführten Corona-Maßnahmen in Frage. Seiner Ansicht nach sind zum Beispiel die Wirksamkeit der Alltagsmasken für Kinder nicht nachgewiesen. Auch die Validität der Inzidenzzahl-Grenzwerte zweifelt er an. Zudem ist er der Meinung, dass nicht alle Corona-positiv getesteten als „krank“ eingeordnet und somit als Maßstab genommen werden sollten. Wegen seiner Standpunkte, die er auch in mehreren Interviews öffentlich verteidigte, wurde er nun, wie er selbst sagt, „strafversetzt“.

Quelle: RT Deutsch

(aufmerken bei 6:30)

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