Wie die sogenannten „Fallzahlen“ entstehen

Mit dem Begriff „Fallzahlen“ wird derzeit ein Schindluder getrieben, das kann man sich als normal und geradeaus denkender Mensch kaum vorstellen.

Selbsternannte Wächter über die Masken- und Abstandspflicht plustern sich täglich, wöchentlich, ja sogar stündlich auf, um mittels „Fallzahlen“ Angst in die Köpfe der Menschen zu hämmern.

Die Fallzahlen steigen, heißt es dann mit wichtigem Gesichtsausdruck, soweit man den erkennen kann, wenn er nicht hinter dem komplett nutzlosen Schmierlappen verborgen ist. Die Fallzahlen steigen, und alles zuckt zusammen.

Alles?

Vielleicht werden es weniger, vielleicht steigt die Anzahl derer, die anfangen, nachzufragen, zu hinterfragen, vielleicht legen ein paar mehr die Knute der Angst ab, unter der sie künstlich gehalten werden, wenn sie sich anschauen, was tatsächlich hinter den „Fallzahlen“ steckt, bzw. auf welche perfide, hinterlistige und verlogene Art und Weise diese ermittelt werden:

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