Schweden: Personenschutz für Polizei in Migrantenhochburgen

Gutmenschen aller Couleur werden nicht müde, die unkontrollierte Migration aus kulturfernen Ländern nach Europa als Bereicherung zu bejubeln. Grünenpolitiker freuen sich sogar darauf, dass sich unser Land verändert. Okay, Grüne sind ja per se zerebral untermöbliert, keine Frage. Zudem genießen sie ja Personenschutz, was sie obendrein von den tatsächlichen Zuständen abschirmt. Personenschutz hat nun in Schweden einen ganz neue Dimension angenommen.

Dort erhalten Polizeibeamte und Kommissariatsangestellte im Stadtteil Rinkeby Personenschutz auf dem Weg nach Hause!

SVT berichtet (Google Translate)

Polizisten, die im neuen Bahnhofsgebäude in Rinkeby arbeiten werden, werden durch spezielle Patrouillen geschützt, wenn sie während der späten Abendschichten und nach den Nachtschichten ihre Arbeit einstellen. Dies soll die angestellten Polizisten schützen, die im September ihre Arbeit auf der Polizeistation aufnehmen werden.

und weiter:

Mehrere Polizeibeamte haben jedoch Bedenken geäußert, nachts selbst nach Hause gehen zu müssen, und nach einer Risikoanalyse, die das Polizeimanagement zusammen mit der Gewerkschaft durchgeführt hat, wurde eine Entscheidung über spezielles Sicherheitspersonal getroffen.

– Unsere externen Mitarbeiter greifen täglich gegen kriminelle Netzwerkumgebungen und Menschen mit großem gewalttätigem Kapital ein. Ist es dann eine Patrouille, dass, nachdem sie sich nachts gemeldet haben und kein Auto haben, mit dem sie nach Hause kommen können, es nicht gut ist, alleine die U-Bahn zu fahren, sagt Frida Nordlöf.

Achja, nicht zu vergessen, der Baubeginn der neuen Wache hatte sich verzögert. Warum? Hmmm …

Das alte Polizeihaus in Rinkeby wurde 2014 geschlossen, aber der Neubau wurde verzögert, weil kein Unternehmen die Station wegen befürchteter Drohungen gegen das Baupersonal bauen wollte. Die Gegend war einige Jahre lang sehr laut und einige Polizisten zögerten auch, sich für die neue Polizeistation zu bewerben. Aber jetzt ist es geschafft.

Rinkeby ist nämlich ein fröhlich bunter „lauter“ Stadtteil mit 90% Migranten. Jeder weiß, um welchen Kulturkreis es sich dabei handelt, das muss man nicht extra erwähnen. Und weil Rinkeby so bunt und fröhlich ist, so weltoffen und tolerant, so liebenswürdig wie ein rosafarbenes Einhorn, das Glitzerwolken furzt, deshalb müssen Polizeibeamte im demnächst neu eingerichteten Revier nun Personenschutz erhalten.

Warum das Revier angesichts dieser liebenswürdigen und friedliebenden und uns alle bereichernden Menschengeschenke neu eingerichtet wurde? Hm, mal nachdenken … Übergriffe, ausufernde Clan-Kriminalität, Drogenhandel, Vergewaltigungen?

Pfui! Alles üble Nachrede.

Das Revier wurde eingerichtet weil … weil … naja, weil das Gebäude eh grad im Bau war, meine Güte! Oder leer stand. Auf jeden Fall nicht, weil man der Ausländerkriminalität nicht mehr Herr wurde. Gut, das ändert sich jetzt auch nicht wirklich, schließlich haben die Clans dort ja die Herrschaft übernommen und deshalb braucht die Polizei eben Personenschutz.

Unfassbar, wie gut doch die immer und immer und immer wieder gebetsmühlenartig herbeifantasierte Integration bestimmter Kulturkreise funktioniert, nicht wahr? Man ist schlichtweg begeistert!

Und toleriert sich fröhlich weiter in Richtung Abgrund!

9 Kommentare zu „Schweden: Personenschutz für Polizei in Migrantenhochburgen

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  1. Polizisten sollten sich eigentlich wehren können, sie haben ein Waffe, sind wahrscheinlich sportlich trainiert, etcetera und das mit dem „zerebral untermbliert“ ist wieder so ein unkorrekter Uli Lucas-Ausdrcuk, aber lesen Sie Sascha Rehs politisch unkorrekten Roman, ich bin gespannt, wie er ihnen gefällt?

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    1. Natürlich könnten sie sich wehren. Wenn sie nicht anschließend von Grünen und Linken mit Vorwürfen wie Rassismus, Racial Profiling und so weiter überzogen würden. Im rot-rot-grünen Berlin muss der einzelne Beamte nachweisen, dass er nicht rassistisch vorgegangen ist, wenn ihm das vorgeworfen wird. Also wie war das noch mit Polizisten sollen sich wehren? In Migrantenhochburgen? Liebe Frau Jancak …?

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  2. Mit wehren meine ich nicht, daß sie sich auf die Halsschlagadern knien, sondern, daß sie keine Angst haben brauchen vom Dienst nach Hause zu gehen, ich tue das ja auch und ich kann beispielsweise nicht Karate!

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    1. Ach Gottchen, da wären wir also wieder bei „Auf meinem Heimweg passiert nichts, also anderswo auch nicht.“ Obendrein vergleichen Sie sich allen Ernstes mit Polizeibeamten, die in kriminellen Hochburgen arbeiten. Soll ich jetzt lachen oder weinen?

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      1. Wie Sie wollen, aber meine Wohnumgebung drückt wahrscheinlich ebenso soviel Realität, wie die ihre aus und ich gehe auch öfter durch den fünfzehnten oder zehnten Bezirk, die ja eher als die problematischen Wohngegenden gelten und da braucht sich ein Polizist wahrscheinlich nicht fürchten, wenn ich das auch ohne Selbstverteidigungspraktiken und ohne Pfefferspray auch nicht tue. Es gilt aber wahrscheinlich auch da, wie sonstwo, wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück!

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      2. Natürlich, ich vergaß: Die Polizei ist selber schuld, wenn sie angegriffen wird! Was mischt sie sich auch in kriminelle Geschäfte illegaler Ausländer ein? Gott, Frau Jancak und Sie wundern sich, wenn ich über Linke und Grüne und deren Wahnsinn „schimpfe“?

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      3. icht alles absichtlich mißverstehen, die Polizei kann sich wahrscheinlich gut verteidigen und lernt jetzt auch in der Ausbildung wie man deeskaliert und da habe ich auch schon schöne Beispiele gesehen, wie man das machen kann, ich schreibe jetzt gerade an einem Roman wo ein kritischer linker Polizist vorkommt, der versucht es besser zu machen, liebe Grüße und besuchen Sie doch auch einmal ein Deeskalationstrainig, vielleicht müßen Sie sich dann weniger ärgern!

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