Literaturfestival knickt vor linkem Terror ein

Mal wieder hat das linke Gesocks nichts Besseres zu tun, als den Veranstalter eines Literaturfestivals zu bedrohen und zwar offenbar in einer Form, dass dieser nicht für die Sicherheit der Besucher garantieren kann und daher lieber einen Gast auslädt. Traurig ist das, nur noch traurig.

Die österreichische Kabarettistin Lisa Eckhart ist vom „Harbour Front Literaturfestival“ in Hamburg ausgeladen worden. Sie gilt als „umstritten“, wobei dieser Begriff mittlerweile eigentlich als Ritterschlag anzusehen ist, denn in den allermeisten Fällen werden Leute als „umstritten“ bezeichnet, die es

a) außer in linksverstrahlten Kreisen überhaupt nicht sind und die

b) mit den „umstrittenen“ Äußerungen in der Regel völlig richtig liegen

Die WELT berichtet:

Der „Nochtspeicher“, wo die Veranstaltung hätte stattfinden sollen, habe jedoch von seinem Hausrecht Gebrauch gemacht und den Auftritt untersagt. Das Lokal befürchte, dass es bei einer Lesung der Künstlerin im „bekanntlich höchst linken Viertel“ zu Protesten kommen könnte, die möglicherweise auch „eskalieren“ könnten.

Ihr Kollege Dieter Nuhr, der zur Zeit ebenfalls mal wieder in der – völlig sinnbefreiten – Kritik steht, springt ihr bei:

„Der Protestmob auf der Straße entscheidet also darüber, wer hier bei uns seine Kunst ausüben darf. (…) Wer Lisa Eckart Antisemitismus vorwirft, muss entweder geistesgestört sein oder böswillig. Ich fürchte, bei einigen ist es eine Mischung aus beidem“

Er hat ja so Recht!

Es ist geradezu widerlich, was sich dieses linke Pack erlaubt! Alles was nicht dem linken Zeitgeist entspricht, hat – im wahrsten Wortsinn – kein Stimmrecht. Egal ob Autoren unliebsamer, weil kritischer Bücher, Kabarettisten, die nicht mit dem Mainstream schwimmen, Musiker, die kritische, weil wahre Texte verfassen, Politiker, die Probleme beim Namen nennen, alle werden sie mundtot gemacht, indem man ihren Veranstaltern oder Vermietern von Räumlichkeiten mit Gewalt droht.

Der Titel ist übrigens nicht als Vorwurf zu verstehen. Kaum ein Veranstalter hat die Mittel, Schäden nach einem Angriff aus eigener Tasche zu bezahlen und ob Versicherungen da einspringen, ist fraglich, Vielleicht beim ersten Mal, spätestens nach dem zweiten „Entglasen“ (original linke Ausdrucksweise!) wird der Versicherungsnehmer gekündigt. Von der körperlichen Gefahr für Besucher ganz zu schweigen, da nehmen linke Gesinnungschaoten ja keine Rücksicht.

Gewalt ist das Einzige, das sie kennen. Argumente Fehlanzeige.

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13 Kommentare zu „Literaturfestival knickt vor linkem Terror ein

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  1. Ganz so schlimm, wie Sie schreiben, ist es wahrscheinlich nicht, präsentiert doch Lisa Eckhart am 27. 8. im Museumsquartier bei den O-Tönen ihren neuen Roman.
    Haben Sie den gelesen?
    Wahrscheinlich sagen Sie jetzt, nein, denn Sie hetzen ja mehr, als Sie lesen und so viel Geschimpfe, wie Sie da wieder hatten, ist wohl auch nicht notwendig!
    ich werde zu den O-Tönen gehen, beziehungsweise mich maskenlos hinter die Sicherheitssperre stellen und darüber bloggen.
    Über die Rechtsradikalität der jungen Frau muß ich mich erst informieren, das werde ich tun und dann kann ich auch darüber berichten, beziehungsweise kritisieren oder mich distanzieren, schimpfen brauche ich da, glaube ich, nicht, höchstens sagen, das ist etwas das mir nicht gefällt und dem ich nicht zustimme, liebe Grüße aus Harland bei St. Pölten und schimpfen Sie nicht soviel!
    Sie könnten ja auch zu den Kritikern gehen und mit Ihnen diskutieren, warum Sie Lisa Eckhart für okay halten, das wäre doch auch eine Idee!

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  2. Nein, nein, lieber Uli, ich bin gewaltfrei, das wissen Sie schon oder könnten es wissen, wenn Sie Sie meine Artikel oder Kommentare lesen.
    Und wenn jemand die junge Frau beschimpft, braucht man diesen Fehler nicht wiederholen, sondern könnte ihm „gewaltfrei“ entgegentreten und sich damit auseinandersetzen, warum man Lisa Eckhart für rechtsradikal hält!
    Das Wort „Konfrontation“ stammt übrigens nicht von mir, sondern von Klaus Kastberger, dem Proffessor für Gegenwartsliteratur in Graz, der Lisa Eckhart wahrscheinlich auch zu den O Tönen eingeladen ha tund und der auch, um an eine andere „Konfrontation“ zu erinnern, als einer der besten Handke-Experten gilt.
    Ich selber interesiere mich nicht sehr fürs Kabaret, habe also außer den Namen noch nicht viel von der jungen Dame gehört, nur, daß sie als provokant gilt und habe mich gewundert, daß Sie bei den O-Tönen liest.
    Nun bin ich gespannt auf ihren Auftritt und ob es da auch Proteste gibt, halten Sie mir die Daumen, daß es da nicht regnet, denn Sie wissen ja, mit Maske gehe ich nirgendwohinein und Sie sehen auch, daß diese Ausladung viel Aufmerksamkeit erregte, wenn sich jetzt viele oder einige für die junge Frau interessieren und herausfinden, ob und inwieweit sie rechtsradikal ist, wäre ja viel für den Kulturbetrieb getan!
    Lesen Sie das Buch und besprechen Sie es, das wäre ja auch eine Idee und da müßen Sie niemanden beschimpfen!

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    1. Ich möchte Sie erleben, wenn es eine Gruppe der Identitären gewagt hätte, das “Linke Wort“ auch nur verbal anzugreifen oder zu bedrohen! Ob Sie dann auch noch so “gewaltfrei entgegentreten“ oder sich nicht doch zu Recht empören würden …?

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  3. Sie haben sich schon empört und sind auch mit Transparenten auf der Donnerstagsdemo aufgetreten!
    Aber warum das Geschimpfe? Wenn die Frau E. provoziert, dann muß man ihr wiedersprechen! Wenn sie aus einem Roman vorliest, muß man das vielleicht auch tun!
    Mal sehen, ich bin gespannt und werde berichten!
    Wenn man das Recht hat sich zu empören, dann soll man es tun! Aber auch da kann man politsch korrekt auftreten, liebe Grüße!

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  4. Daß es auch ein paar linke Dumme gibt, die laut schreien ohne nachzudenken, ist wahrscheinlich so, Beispiel „Onkel Toms Hütte“, denn der ist nicht rassistisch, sondern wurde im Gegenteil, um auf den Sklavenhandel aufmerksam zu machen, geschrieben und hat dann ja auch in weiterer Folge zum Bürgerkrieg und zur Abschafffung der Sklaverei beigetragen.
    Und auch wenn Sie es nicht hören wollen, es gibt auch vereinahmende Rechte, so habe ich gelesen, daß Lisa Eckhart die AfD klagt, weil sie ihr Bild auf ihrer Facebookseite verwendet.
    Wie rassistisch die Siebenundzwanzigjährige ist, werde ich herausfinden, wenn ich bei der Lesung war, wahrscheinlich ist sie nur provokant, weil jung und… eh schon wissen!
    Aber warum hetzen Sie so gegen die Linken? Warum hören Sie Ihnen nicht einfach zu und gehen, wenn sie zu provokant sind, zu ihnen hin und sagen, Freund das ist nicht so, weil…“, wie ich es ja auch bei Ihnen machen und Sie noch immer nicht beschimpft habe!
    Leider gibt es heuer nicht nur keine Lesung sondern auch kein Volksstimmefest, weil die Auflagen, die verlangt wurden, zu streng waren, es gibt aber in Wien eine grüne Vizebürgermeisterin undt viele verkehrsberuhigenden Zonen und da warte ich nur darauf, wann Sie bei diesem Schwimmbad in das nur sechs Personen fünf Minuten lang hineindürfen, aufschreien!
    Liebe Grüße aus Wien und auf die Lesung bin ich gespannt und werde berichten, ob es da Proteste gab, wahrscheinlich nicht, denn Klaus Kastberger ist ein besonnener Mann und der ist in diesem Punkt wohl Ihrer Meinung!

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    1. Ein paar linke Dumme … wie niedlich. Diese „paar“ diktieren mittlerweile landauf landab wer wo auftreten darf, wer welche Veranstaltungsräume nutzen darf, wer welche Bücher in die Schaufenster stellt und welche Demos unbeschadet stattfinden dürfen. So sieht’s aus und nicht anders!

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      1. Glaub ich nicht, aber lesen Sie die „verbotenen Bücher“, das wäre ja vielleicht auch ein widerständischer Akt, wo Sie dann drüberstehen!
        Haben Sie „Onkel Toms Hütte“ schon gelesen und die ganzen Südstaatenbücher?

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  5. Wenn Sie meine Kommentare, Artikel, Bücher aufmerksam lesen, würden Sie wissen, daß das nicht stimmt, sondern könnten merken, daß ich mich sehr wohl mit der Realität auseinadersetze und beispielsweise in zwei Wochen zu dieser Lesung gehe, dann können wir über das Thema weiterdiskutieren, liebe Grüße, gehen Sie am 29. zu der Anti-Corona-Demo?

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  6. Aber haben Sie sich damit auseinandergesetzt, warum man dieser jungen Dame Rechtsradikalismus vorwirft? Ich glaube nicht, sondern denke, daß Sie da nur schrieen „Das stimmt nicht, das ist absurd!“
    Das ist vielleicht auch Realitätsverweigerung, wenn man ernsthaft glaubt, alle Rechten sind toll und alle Linken blöd!

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