Tragische Szenen aus Lampedusa!

Leute! Achtung, das nachfolgende Video ist nichts für schwache Nerven. Man sollte es sich nur ansehen, wenn man über ein dickes Fell verfügt und nicht allzu emotional ist. Das meine ich ernst, und ich warne ausdrücklich!

In der vergangenen Woche wurde ein Filmteam auf der italienischen Insel Lampedusa hautnah Zeuge, als ein Flüchtlingsboot anlandete. Ich weiß nicht, was für Nerven der Kameramann hatte, so ruhig da draufzuhalten. Hut ab, ehrlich, jeder andere hätte angesichts der dramatischen Szenen am ganzen Leib gezittert. Furchtbar, diese traumatisierten Menschen zu sehen, man mag sich die Schicksale gar nicht vor Augen führen. Ausgemergelt, am Ende ihrer Kräfte, weinend sich in den Armen liegend, so ergriffen vor Glück, dass sie es lebend geschafft haben! Das selige Lächeln auf den Gesichtern, kaum fassend, ihrer Hölle entronnen zu sein … Aber seht es Euch selbst an:

Der Titel des Videos lautet übrigens übersetzt:

Lampedusa – Landung von Migrantentouristen mit Gepäck und Pudel

Klingt irgendwie ein bisschen süffisant, oder? Man könnte ja glatt meinen, das wären nicht die einzigen Asylbetrüger, die über Lampedusa ins gelobte Land aka Germoney wollen, wo Milch und Honig fließt, wo der Geldautomat „simsalabim – das ist Ihr Geld“ ausspuckt (ab 1:50), wo neue Wohnanlagen extra für sie gebaut werden, von denen deutsche Familien nur träumen können

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Okay, der Vollständigkeit halber sei hinzugefügt, dass nach ein paar Jahren die Wohnungen dann doch von Einheimischen genutzt werden dürfen. Also, wenn sie heruntergekommen, verranzt, verdreckt, und sanierungsbedürftig sind, weswegen dann natürlich die Mieten ansteigen, aber hey … Hauptsache, die flüchtenden Fachkräfte mit Wohlstandsbauch, Strohhut, Schmuck, Kippen, Handy und Pudel sind anständig untergebracht!

Ob die armen Menschen auch daran gedacht haben, ihre Papiere und sonstiges, womit sie zu identifizieren sind, unterwegs noch rechtzeitig zu entsorgen? Praktisch wäre das, denn es ist scheißegal, was man den Europäern, allen voran den Kartoffeln, erzählt, wer man sei und woher man kommt, solange man „Asyl“ fehlerfrei aussprechen kann.

Kartoffeln hingegen, deren Personalausweis abgelaufen ist und die in eine Kontrolle kommen … ja Hallo die Waldfee!!! … das geht ja mal gar nicht! Das wird teuer!

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Muss ja alles seine Richtigkeit haben.

Also bei den eigenen Leuten. Bei Fremden … ach, scheiß was drauf! Wichtig ist, dass die 3000 Euro direkt wieder in den Unterstützungstopf für „Flüchtlinge“ fließen.

Jene, die mit Strohhut, Schmuck und Designerklamotten grinsend die Hand aufhalten.

 

 

 

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