EDEKA unterwirft sich – Moslems jubeln

Vor ein paar Wochen bewarb sich eine junge, moslemische Schülerin um einen Ferienjob in einem EDEKA-Markt. Beim Bewerbungsgespräch forderte der schwer rückständige, unbunte und weltverschlossene Marktleiter sie auf, ihr Kopftuch abzunehmen. Prompt traf ihn mit voller Wucht Thors Hammer der Politischen Korrektheit!

Denn die junge Frau fackelte nicht lange und verklagte EDEKA zusammen mit ihrem türkischstämmigen Anwalt Yalçın Tekinoğlu – wahrscheinlich vermittelt vom zuständigen Clanchef – wegen „Diskriminierung“. Klar, weswegen sonst? Moslems sind ja die Hauptdiskriminierten, ständig sich suhlend in der Opferrolle, sobald sie mal jemand schief anschaut.

Nun ist es ja nicht so, dass unsere Justiz unvoreingenommen wäre. Erst recht nicht, wenn irgendjemand laut genug „Diskriminierung!“ schreit. Und nochmal erst recht nicht, wenn das bedauernswerte Opfer Moslem ist!

Hui, wie schnell werden die da aktiv!

Nun, EDEKA und die beleidigte Leberwurst einigten sich außergerichtlich, wobei die Frage nach einem Ferienjob sich insoweit erübrigte, als dass ein Geldbetrag in nicht genannter Höhe gezahlt wurde. Wäre ich ein böser Mensch, ich unterstellte doch glatt, dass diese Aktion von vornherein geplant war, ist es doch ein Leichtes, den blöden Kartoffeln Diskriminierung zu unterstellen und Geld aus den Rippen zu leiern. Noch dazu bei der laschen Justiz, die sogar prügelnde Migranten mit einem Dududu aus dem Gerichtssaal spazieren lässt. Unwahrscheinlich, dass die sich auf die Seite eines einheimischen Einzelhändlers stellt.

Und weil es damit noch nicht genug war, wurde dem Mann auch noch die Marktleitung für – nach jüngsten Meldungen – zwei Märkte entzogen.

Jawoll, äh … Yallah, so läuft das für die Islamisierung. Deutsche Unternehmer zerstören, Kulturfremde und Nichtintegrierbare in Schutz nehmen!

EDEKA sollte auch dringend darüber nachdenken, sich umzubenennen! Leitet sich der Name doch von „Einkaufsgenossenschaft der Kolonialwarenhändler“ ab!

KOLONIAL!!!

Ach du Scheiße noch eins! Dass das noch niemand beanstandet hat!!! Wie negativ konnotiert ist das denn bitte? Kein Wunder, dass dort Rassismus vorherrscht! Denn wie wird das arme Kind in der Presse zitiert?

„Ich hätte es mir nicht vorstellen (sic!), dass ich als 16-jährige Schülerin von einem Geschäftsführer aufgrund meines Kopftuchs fertig gemacht werde“, so die Schülerin, die angeblich „den Tränen nah“ gewesen sei. Der Fall sei für sie “ eine Realitätsklatsche, dass Rassismus existiert“, gewesen.

Fertig gemacht … ich schmeiß mich weg …

Nun ist ja der Islam und seine steinzeitlichen Begleiterscheinungen keine „Rasse“, aber hey, wer wird denn so kleinlich sein, wenn man einen Deutschen fertig machen will? Eine willfährige Justiz, eine noch willfährigere Presse, was will man mehr?

Zum Schluss noch eine Frage meinerseits, welche man aber eigentlich gar nicht stellen darf:

Was wäre wohl, wenn sich eine hübsche, moderne, westliche junge Frau in flotter, leichter Sommerkleidung, vielleicht kurzem Rock, ärmellosem Tank-Top bei einem Laden in Abu Dhabi oder sonstwo in Hinterlandistan bewerben würde? Bekäme sie den Job? Oder nicht eher Steine an den Kopf geworfen?

Ich frage für einen Freund …

9 Kommentare zu „EDEKA unterwirft sich – Moslems jubeln

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  1. Spannend diesen Artikel mit dem der rechten Dirndlmädchen zu vergleichen. Die dürfen natürlich, weil Dirndl und singen und Zöpfe ja harmlos ist!
    Ist es alles einzelt betrachtet ja auch. Aber wenn dann noch die entsprechenden Armbinden und der Wunsch zu provozieren dazukommen, vielleicht doch nicht so sehr, während die Muslimas keine Kopftücher tragen sollen, weil Sie das stört?
    Warum, wenn sie es selber und freiwillig tun, weil sie vielleicht religiös oder selbtbewußte Türkinnen sind, die das auch zeigen wollen!
    Die Nonnen dürfen ja auch Schleier tragen, wie auch die Dirndlfrauen niemand dazu zwingen sollte, sich so anzuziehen!
    Dazu wieder ein Buchtip, weil ich denke, daß Lesen hilft! Lesen Sie doch das Buch von Wladyslaw Szpilman, „Der Pianist“, gleich nach dem Krieg geschrieben und von Roman Polanski verfilmt.
    Das wäre die passende Lektüre für die Mädchengruppe am Lagerfeuer und nein, sie brauchen sich nicht schämen Deutsche zu sein!
    Aber sie sollen wissen, was da zwischen 1933 und 1945 passierte!
    Mein Vater war auch ein Wehrmachtsoldat, sowie ein überzeugter Sozialist und ich bin eine aufrechte linke Österreicherin, die niemals irgendwelche Schuldgefühle deshalb hatte!

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  2. Disqualifiziert nicht, nur die künstlerische Freiheit genützt und aus den dunklen langen Röcken Dirndln gemacht, weils so schöner klingt und Nonnen tragen auch Schleier oder Kopftücher und manchmal fällt es recht schwer zu erkennen, ist das jetzt eine Burka oder ein Nonnengewand? Prüfen Sies nach, ist mir schon passiert, daß ich mich irrte!

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  3. Finden Sie? Die Unterschiede liegen, glaube ich, in der Religion, nicht am Schnitt! Und vielleicht sind beide Trägerinnen gleich religiös, wenn auch in unterschiedlicher Art? Man könnte auch und das ist schon geschehen, in beiden Fällen von einer gewissen Unterdrückung sprechen, also lieber, Uli wieder mehr über den Tellerrand schauen, statt gleich loszuschimpfen und erkennen unsere Welt ist bunt und vielseitig und dann wieder doch nicht so unterschiedlich, wie es vielleicht scheint!

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