Zeitungen als Brandstifter

Ende Juni gab es in der Stuttgarter Innenstadt Krawalle, um nicht zu sagen bürgerkriegsähnliche Szenen, an denen – man weiß es mittlerweile – hauptsächlich Migranten sowie Chaoten aus den linken, bekannten Milieus beteiligt waren. Die großen Stuttgarter Zeitungen – wie die meisten großen Medien linksrotgrünverstrahlt – waren sich nicht zu blöde, kurz darauf mit erfundenen Zitaten der Polizei in den Rücken zu fallen.

Am Wochenende nach den Krawallen veröffentlichten beide Käseblätter, die Polizei würde im Rahmen ihrer Ermittlungen „Stammbaumforschung“ betreiben.

Lassen wir den Begriff mal kurz wirken und betrachten wir die Bilder, die sich daraufhin vor dem inneren Auge abspielen. Stammbaumforschung, Rassenlehre … woran erinnert uns das?

Und was war wohl die Absicht dieser sogenannten Journalisten, ausgerechnet so ein negativ konnotiertes Wort zu verwenden?

Die Polizei zu unterstützen?

Wohl kaum.

Was hat der Stuttgarter Polizeipräsident tatsächlich gesagt? Die NZZ schreibt:

Laut dem Protokoll hatte Lutz Folgendes gesagt: «Bei weiteren elf deutschen Staatsangehörigen mit Migrationshintergrund steht dieser Migrationshintergrund noch nicht gesichert fest.» Das mache bundesweite Recherchen bei den Standesämtern notwendig.

Und weiter:

Die Ermittlung des Migrationshintergrundes einiger Tatverdächtiger sei notwendig, um geeignete Präventionsmassnahmen ergreifen zu können, heisst es da. Ein Standardvorgang sei das zwar nicht, sagte ein Sprecher der Polizei auf Nachfrage zur NZZ. Eine solche Einzelfallprüfung sei aber von der Strafprozessordnung gedeckt. Schliesslich handle es sich nicht um Bagatelldelikte, sondern um Landfriedensbruch, gefährliche Körperverletzung, tätliche Angriffe auf Vollstreckungsbeamte und schweren Diebstahl. Bei den Nachforschungen wurde also in elf Fällen auch die Nationalität der Eltern von Tatverdächtigen beim Standesamt erfragt – um zu klären, ob ein Migrationshintergrund gegeben sei.

Zwar haben die Stuttgarter Käseblätter anschließend zugegeben, dass das Zitat von Stammbaumforschung erfunden war, der Begriff jedoch war in die Welt gesetzt und verbreitete sich weiter wie ein Virus.

Polizei = Stammbaumforschung = Rassismus = ACAB = Fuck the Police und so weiter …

Und wieder frage ich mich: Warum tun die großen Medien es immer und immer wieder? Falschmeldungen, falsche Zitate, Zitate aus dem Zusammenhang reißen? Warum? Und warum sind es meist ausländische Zeitungen oder eben die alternativen Medien, die alles wieder geraderücken und klarstellen müssen?

Noch zwei Beispiel von typischer Voreingenommenheit, wo eigentlich journalistische Neutralität gefragt wäre:

FB_IMG_1546925656984.jpg

facebook_1553837095040.jpg

Und ihr wundert euch über zurückgehende Verkaufszahlen und zunehmende Klicks von JouWatch, PI, Achgut, PP, Junge Freiheit und wie sie alle heißen?

Aber was soll’s, im Gegensatz zu den Letztgenannten bekommt ihr ja 200 Mio. Euro Steuergelder, damit euch die Tinte für noch mehr Hofberichterstattung nicht ausgeht.

Honi soit qui mal y pense

Ein Kommentar zu „Zeitungen als Brandstifter

Gib deinen ab

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Erstellt mit WordPress.com.

Nach oben ↑

%d Bloggern gefällt das: