Danke, liebe Grüne!

Doch, doch, das ist wirklich mein Ernst! Ich bedanke mich in diesem Fall ausdrücklich bei der Grünen Jugend Jena, die es erneut auf unübertreffliche Weise geschafft hat, sich als das zu offenbaren, was sie sind und was ihnen schon seit Langem vorgeworfen wird.

Verräter und Beschmutzer ihres eigenen Landes.

Es ist ja nicht das erste Mal, dass sich diese Grünschnäbel*Innen den „Volkstod“ auf die Fahnen geschrieben haben, also den Wunsch nach kompletter Auslöschung Deutschlands und ihrer indigenen Bewohner. Und so etwas wird gewählt? Immerhin sind die Mitglieder der „Grünen Jugend“ die Parlamentsgrün*Innen von morgen. Entweder liegt bei knapp 20% der Wahlberechtigten komplettes Unwissen über diese Gruppierung vor oder aber sie befürworten es.

Grüne-Jugend

Aber wie muss man gestrickt sein, um solchen Äußerungen nicht mit Abscheu und Ablehnung gegenüberzutreten? Im Prinzip nur, wenn man entweder selber Grütze im Hirn hat und des Nachdenkens nicht mächtig ist oder sich selbst, seine Identität und seine Herkunft dermaßen hasst, dass eigentlich der nächste Dachbalken doch die bessere Lösung wäre, oder? Oder Auswandern! Aber das hieße ja, in einem anderen Land für seinen Unterhalt arbeiten zu müssen. Arbeit hingegen, also richtige wertschöpfende Arbeit mit den Händen oder dem Kopf,  ist für die meisten dieser Gehirnamöben ein Fremdwort, da geht man doch lieber in die Politik, labert Scheiße und bekommt noch Geld dafür.

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Wer genau hinsieht, erkennt die heutige Bundestagspräsidentin Roth, sowie Jutta Ditfurth. Fragt man sie heute, weshalb sie diesem Slogan hinterher gelaufen sind, waren sie tatsächlich nie dabei.

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Bei dem obigen Bild kann ich mich zwischen Brechreiz und Lachflash nicht entscheiden. Solche Figuren wollen (sollen) politische Entscheidungen für ein ganzes Land treffen???

Die nahen Freunde der Grün*Innen, nämlich die Link*Innen ticken natürlich nach demselben Muster, das muss niemanden verwundern. Krepierende Deutsche an der ehemaligen innerdeutschen Grenze waren ja ein Produkt der aus der SED hervorgegangenen, sogenannten „Linken“.

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5 Kommentare zu „Danke, liebe Grüne!

Gib deinen ab

  1. Die Rechten oder Konservativen sind wohl auch nicht gescheiter und wenn Sie Ihren Grünenhaß einmal ein bißchen zu Seite legen und versuchen das Ganzen einigermaßen objektiv zu sehen, werden Sie darauf kommen, daß wir, Sie und ich ihnen einiges zu verdanken haben, wie sauberere Luft, keinen Atmomstrom, mehr Radwege, etcetera und die Auswüchse und Übertreibungen, die es vielleicht hie und da auch gibt, könnte man doch eigentlich so stehenlassen beziehungsweise einfach ignorieren!

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    1. Da Sie wieder mal nicht wissen, wovon Sie reden, habe ich für Sie mal eben auf die Schnelle gegoogelt:

      https://www.wienerzeitung.at/meinung/gastkommentare/2033121-Mit-Atomkraft-das-Klima-retten.html

      https://www.focus.de/politik/ausland/europawahl/erfolg-in-deutschland-zerreissprobe-in-europa-fuer-ihre-klimaversprechen-stehen-europas-gruene-vor-pikanten-entscheidungen-auch-zu-atomkraft_id_10794257.html

      Natürlich wissen Sie auch nicht, dass die Feinstaubbelastung in den Städten trotz vermindertem Verkehr seit Corona gleichgeblieben ist, was bedeutet, dass der grüne Autohass selbstreden völlig unbegründet ist. Auch hier gebe ich Ihnen gern Nachhilfe:

      https://www.mdr.de/nachrichten/politik/gesellschaft/luftwerte-feinstaub-stickoxide-corona-krise-verkehr-100.html

      Von der Befürwortung von Sex mit Kindern, sowie die Verharmlosung von Inzest, dem Verbotswahn und sonstigen Auswüchsen der Grünen will ich erst gar nicht anfangen. Sie würden es ohnehin – wie immer – ignorieren.

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  2. Dann gehen Sie doch auch auf die Facebookseite der Wiener Vizebürgermeisterin Birgit Hebein, die in Wien umweltfreundliche Begegnungszonen, Fahrrandwege, ecetera für eine klimafreundliche Stadt geschaffen hat.
    Ich denke das Hin- und Herspielen und das mit dem Fingern auf die anderen zeigen, bringt nicht viel, sondern das Gute anerkennen und das, was bedenklich wäre, anprangern und verändern, so kommt man weiter, liebe Grüße!
    Beim Inzest denke ich, daß man aufpassen muß, nicht schwanger zu werden, weil ja Erbschäden entstehen können, aber wenn man verhütet kann eigentlich nichts passieren und man sollte zumindestens theoretisch darüber nachdenken dürfen, ob das Verbot noch sinnvoll ist oder nicht und Sie können sich auf jeden Fall daran halten und auch den jungen Grünen ausrichten, daß Sie daran nichts verändern wollen und alle Grüne wollen wahrscheinlich auch nicht den Inzest, sondern höchstens ein paar!

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    1. Dass Sie allen Ernstes Inzest befürworten, bestätigt mich nur noch in Ihrer Einschätzung. Ebenso Ihr unaufhörliches Wunschdenken, immer nur das Positive hervorzuheben und all das – überwiegende – Negative nur schön unter den Teppich kehren und ignorieren. Befürworten Sie auch den Volkstod? Würde mich nicht wundern. Nein, antworten Sie lieber nicht. Um Ihretwillen!

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