„Sie sind am Ende!“ Prof. Norbert Bolz zerpflückt Linken

Das Video geht gerade viral, nicht zuletzt durch Martin Sellner und die Achse des Guten und ich komme nicht umhin, es hier auch zu verlinken. Es geht nämlich um nichts anderes, als die altbekannte Art der Linken, irgendetwas, das sie „gehört“ oder „gelesen“ oder „glaube ich, gehört oder gelesen zu haben“ als radikal oder rechts zu diffamieren. Fordert man dann jedoch ein konkretes Beispiel, was genau an einer Äußerung oder einem Post rechts oder radikal oder beides sein soll, ja dann herrscht Schweigen im Walde. Während einer Sendung des „Talk im Hangar 7“ kam es zu einem derartigen Dialog zwischen Professor Norbert Bolz und einem österreichischen Journalisten des linken Blattes „Falter“. Das hilflose Gesicht des selbsternannten Kämpfers gegen Rechts am Schluss des Clips spricht Bände.

4 Kommentare zu „„Sie sind am Ende!“ Prof. Norbert Bolz zerpflückt Linken

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    1. Das haben Sie schön herausgearbeitet, trotzdem leider Thema verfehlt. Es ging darum, dass Linke fast nie, wenn sie gezielt gefragt werden, Argumente parat haben., sondern nur Parolen wie „rechts“ oder „extremistisch“ Sehr schön auf den Videos von Roger Beckamp erkennbar, wenn er Linke interviewt und konkrete Fragen stellt. Dieser Herr Klenk war einfach – wie alle Linke – inhaltlich nicht vorbereitet und wollte nur – wie alle Linke – herumstänkern. Und war letztlich am Ende.

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  1. Ich habe da gar nichts herausgearbeitet, sondern nur diese „Hanger 7 Sendung“ gesehen und dabei gemerkt, wie da gekonnt aneinander vorbeigeredet wurde, drei brillante Redner oder einer versuchte, den anderen lächend Mundtot zu machen, weil der nicht sofort, die Zitate für die Radikalisierung, die er eigentlich thematisieren wollte, parat hatte und der dann leider oder eigentlich völlig unwichtig, einen Augenblick sprachlos war und statt zu sagen, „Warten Sie, ich suche gleich die Zitate!“, nur erstaunt meinte, „Ich wollte auf etwas anderes hinaus!“, was von Prof. Bolz sofort ausgenützt wurde, ihn in eine Ecke zu stellen, was für ihn ein Glücksfall war, man aber eigentlich nicht tut, seine Gegner so ins Messer rennen zu lassen!
    Das habe ich psychologisch interessant gefunden. Den Link hat mir mein Mann geschickt, der ihn wahrscheinlich bei Florian Klenk, den ich übrigrns sehr schätze und für höchst professionell halte, gefunden hat und der übrigens im Mai in Wien mit Florian Scheuba in der „Kulisse“ auftitt, was wir uns ansehen werden und weil ich die geforderten Ztate so bequem bei der Hand hatte, habe ich Sie ihnen geschickt, als ich Ihren Artikel gelesen habe, damit Sie und Ihre Leser sich von den „konkreten Beispielen“, um die es dabei ging und, die Sie ja wissen wollten, überzeugen können!
    Um eine Themenverfehlung ging es da nicht und wenn, ging sie von Prof Bolz aus, der ja in der Diskussion, um den „Haß im Netz“ Florian Scheuber, der von der Radikalisierung sprechen wollte, unterbrochen hat und einen Augenblick einer möglichen Schwäche gekonnt ausnützte, ihn so hinzustellen, als ob er am Ende wäre, was er, wie Sie merken können, wenn Sie den „Falter lesen oder im Mai nach Wien kommen, um sich die Diskussion anzusehen, sicherlich nicht ist!
    Und von einem Moment der Schwäche einer einzigen Person davon auszugehen, daß alle Linke keine Argumente bei der Hand haben, wenn sie gefragt werden und nur herumstänkern wollen, ist auch eine sehr waghalsige Behauptung, die wohl nicht zu beweisen ist!

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