Gene und Migranten – Ein heißes Eisen – UPDATE –

Bereits der viel zu früh verstorbene Investigativ-Journalist Udo Ulfkotte beschrieb in seinen Büchern zur Migrantengewalt den Zusammenhang zwischen den unterschiedlichen Intelligenzquotienten in den Herkunftsländern der jeweiligen Täter und deren Hang zur Gewalt. Er bezog sich aber auch auf genetische Unterschiede, was die Gewaltbereitschaft angeht.

Aktuell erfahren wir immer öfter, dass Migranten vor Gericht – wenn es denn überhaupt zur Verhandlung kommt – fast immer einen sogenannten „Migrantenbonus“ zugesprochen bekommen. Natürlich ist das in den Augen von Gutmenschen nur eine bösartige Behauptung. Doch auch diesen Blindfischen muss es auffallen, wie oft neuerdings von „psychischen Erkrankungen“ die Rede ist, aufgrund derer Messerstecher, Kopfabschneider und Leute, die Kinder und deren Mütter vor einen Zug stoßen, mit geringeren Urteilen oder gar Krankenhausaufenthalten anstatt Gefängnis „bestraft“ werden. Nachfolgend ein interessantes Video von Stefan Magnet aus Österreich zu diesem Thema:

Update 18.01.2020

Wie in meinem letzten Video zu den „Killer-Genen“ angekündigt, versende ich jetzt einige Verweise zu Quellen, die die getätigten Aussagen untermauern. Der Algerier Abdelmalek B. erhielt vom Gericht eine Strafminderung, weil ihm eine „aggressive Genvariante“ nachgewiesen werden konnte.

In Deutsch, Heise und ORF:
https://www.heise.de/tp/features/Gen-vor-Gericht-3383293.html
https://sciencev2.orf.at/stories/1630991/index.html

Englisch, Nature und NCBI:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2987314/
https://www.nature.com/news/2009/091030/full/news.2009.1050.html

Hier noch ein interessanter Verweis zu einem Artikel des Anthropologen Andreas Vonderach:

http://www.neue-ordnung.at/index.php?id=1017

Zitat des Artikels: „Von völkerpsychologischem Interesse ist die Weltverteilung des MAOA-2er-Allels. Es kommt nur bei 0,1 bis 0,5 Prozent der Europäer vor. Bei (amerikanischen) Negriden ist es mit Werten von 4,7 bis 5,5 Prozent schon deutlich häufiger. Bei Chinesen kommt es nach den bisherigen Untersuchungen überhaupt nicht vor. Am häufigsten ist das MAOA-2er-Gen nach einer Studie in Saudi-Arabien jedoch bei Arabern. Danach besitzen 15,6 Prozent der Araber das MAOA-2er-Allel. Ein Befund, der die vielen Berichte über die Impulsivität und Aggressivität der Araber bestätigt. Die angeführten Beispiele zeigen, daß es deutliche Unterschiede im Verhalten und Temperament der Völker gibt, die eine genetische Grundlage besitzen.“

Ein Kommentar zu „Gene und Migranten – Ein heißes Eisen – UPDATE –

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