Gangsta-Rapper so klein mit Hut

Ich finde sie alle komplett lächerlich. Die selbsternannten Gangster-Rapper, diese Milchgesichter, die ständig aussehen, als würden sie mit vollgeschissenen Hosen über die Bühnen watscheln und dabei grottige Reime zu noch grottigerer „Musik“ ins Mikro spucken. Ich hab mir schön öfter, wenn mir diese Witzfiguren irgendwo in der Presse oder auf YT begegnen gedacht, ihr Lappen seid doch die ersten, die zur von Euch gefickten Polizei rennen, wenn ihr plötzlich Angst kriegt, selbst gefickt zu werden. Tolle Ausdrucksweise, nicht wahr? Copyright by Spacken wie Mushido oder Capital Blabla!

Mal abgesehen davon, dass es schlimm genug ist, dass diese musikalischen Einzeller mit ihrem gegrölten Scheißdreck Hallen füllen, manchmal entlarven sie sich dann doch als das, was sie tatsächlich sind. Heulsusen.

Wie zum Beispiel dieser Lauch, der sich selbst „Capital Bra“ nennt.

Voll der Gangsta-Bro ey, weissu? Chris Ares hat dazu ein treffendes Statement veröffentlicht:

Jouwatch berichtet:

Kriminelle libanesische und tschetschenische Clans sollen „Capital Bra“, einen der großmäuligsten, primitivsten und halbstarksten Vertreter der deutschen Sprechgesang-Subkultur, erpressen und bedrohen. Die dabei geltend gemachten Summen sollen für „Hilfsdienste“ fällig geworden sein, die die Clans bei „Capital Bras“ Trennung vom Bushido-Label „ersguterjunge“ angeblich erbracht haben. Der 24-jährige mit dem bürgerlichen Namen Vladislav Balovatsky hatte sich im Konflikt zwischen Bushido und dessen früherem Förderer, Clan-Boss Arafat Abou-Chaker, auf Seite der palästinensisch-libanesischen Großfamilie gestellt. Diese warf Bushido Verrat und Zusammenarbeit mit der Polizei vor.

Tja, wehe dem, der sich mit Clans anlegt. Da ist es ganz schnell Essig mit dem harten Kerl, mit dem Gangsta, mit dem Bro! Hat man vorher noch gegen die Polizei gehetzt, gegen den Staat und überhaupt alles gefickt und verachtet, läuft man dann, wenn Drohungen von den ehemaligen Bros kommen, ganz schnell zu ebendieser Polizei und fleht um Schutz für sein Leben!

Dass es ausgerechnet große Verbrecherclans aus Arabien und den ehemaligen GUS-Staaten sind, die dem Goldjunge der deutschen Hiphopbranche zusetzen, entbehrt nicht einer gewissen Ironie – denn die einzige politische Partei in Deutschland, die deren Bekämpfung Top-Priorität einräumt und für eine Politik steht, die diese Parallelgesellschaften austrocknen und zerschlagen will, ist die AfD – und ausgerechnet gegen die hat „Capital Bra“ bei jeder sich bietenden Gelegenheit gehetzt. […] Vor einem Jahr rief er zum Mord an AfD’lern auf und beschimpfte AfD-Wähler im „rbb“ als „Hurensöhne“. Vielleicht vollzieht er in der jetzigen Situation ja eine ähnliche Kehrtwende zur AfD wie in seinen Ansichten zur Polizei? Denn nach Logik linker Politiker, vor allem in Berlin, dürfte es die organisierte Kriminalität, deren Opfer er aktuell wird, ja gar nicht geben.

Ganz vorne dabei, was die Relativierung von Clankriminalität angeht, war die – natürlich – Linke Abgeordnete Ulla Jelpke, die sich nicht entblödete, polizeiliche und staatsanwaltliche Ermittlungen in Sachen Clans als „Stigmatisierung“ ihrer Lieblinge zu bezeichnen. Kann man eigentlich noch deutlicher zeigen, auf wessen Seite man steht? Auf der des Grundgesetzes und der Deutschen auf jeden Fall nicht!

Übrigens möchte ich Jouwatch’s obiger Hoffnung widersprechen. Ich glaube nicht, dass bei irgendeiner solcher Hirnamöben ein Umdenken einsetzt, sei es ein selbsternannter Rapper oder eine andere linke Figur.

Denn es gibt nichts wichtigeres als den „Kampf gegen Rechts“!

Jawoll!

Ach kommt, weil’s so lustig ist, noch ein Video vom einzigartigen Tim Kellner, hab es selber eben erst entdeckt. Lacht mit!

Titelfoto von Katie Brittle von Pexels

Ein Kommentar zu „Gangsta-Rapper so klein mit Hut

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