Buchpreisträgerin sagt, Traditionen seien „Abfall“

Irgendeine Fatma Aydemir, die für irgendwas irgendeinen „Klaus-Michael-Kühne-Preis“ bekommen hat, darf sich in der – natürlich – linken TAZ gehässig über deutsche Traditionen wie den Karneval auslassen. Ob sie diesen komischen Preis auch für ebensolche Gehässigkeiten bekommen hat, ich weiß es nicht und es ist mir auch scheißegal!

Jedenfalls verordne ich diese Person in der Rubrik „Gescheiterte Integration“, wo sich bekanntlich viele aus ihrem Kulturkreis tummeln. Nämlich jene, die freudig alle Vorzüge unserers Landes wie finanzielle Unterstützung, Bildung, funktionierende Infrastruktur usw. nutzen, gleichzeitig aber unsere Kultur teilweise hasserfüllt ablehnen. Oder wie sollte man das abstoßende Geschreibsel dieser sogenannten „Journalistin“ sonst bezeichnen?

„…rassistische Stereotype, die im Namen der Tradition weiße Menschen belustigen sollen – in Deutschland geschieht dies vor allem in der Karnevalszeit, in der Leute sich ihre ‚Indianer‘- und ‚Chinesen‘-Kostüme nicht nehmen lassen wollen, wenn sie sich besoffen in die Kölner Innenstadt erbrechen“.

Nett, nicht wahr? Da kommt doch ihre ganze Zuneigung zu dem Land, in dem sie sicher aufwachsen und lernen durfte durch, oder? Nein, natürlich nicht. Solch eine Schreibe zeigt, wie abstoßend sie es hier eigentlich findet. Dass dabei die ewige Stereotype des deutschen Rassisten nicht fehlen darf, wie sie immer und immer wieder von beleidigten Moslems gebetsmühlenartig ausgeworfen wird, ist auch klar. Deutschland ist eigentlich ein Scheißland voller Rassisten, aber die Kohle und sonstige Vorteile nehmen wir gern von denen.

Jouwatch kommentiert das zu Recht wie folgt:

Wie wenig „reaktionär“ und „rassistisch“ Deutschland in Wahrheit ist, ergibt sich schon aus der Tatsache, dass die Deutschtürkin Fatma Aydemir demselben Land, in dem ihre Großeltern als Gastarbeiter eine neue Heimat fanden, nicht nur vollmundig attestieren darf, Teile seines kulturellen Erbes seien „Abfall“, sondern dass sie für diese diffamierende Hetze von deutschen „Qualitätsmedien“ noch lustvoll die Plattform geboten bekommt. In keinem Volk dieser Erde würde irgendwer – ob mit Migrationshintergrund oder nicht – eine solche Äußerung unbeschadet überstehen, ohne der gesellschaftlichen Ächtung anheimzufallen (übrigens schon gar nicht in der Türkei). Allein in Deutschland klatscht man wonnevoll-rhythmisch zum eigenen Abgesang.

Fehlt noch die Überlegung, was wohl bei umgekehrten Vorzeichen los wäre. Wobei man dies ja regelmäßig bei den Infoveranstaltungen von Michael Stürzenberger sehr gut mitverfolgen kann

Gedankenspiel; wenn jemand Muslime in identischer Weise anginge und unter Bezugnahme auf gewaltverherrlichende, sexistische und objektiv rassistische Passagen des Koran schriebe „Eure Traditionen sind Abfall“: Auf welche Seite sich dann Fatma Aydemir stellen würde, als was sie diese Stimmen bezeichnen würde – das können wir uns lebhaft ausmalen.

Warum sich diese Trulla überhaupt noch in diesem widerlichen, rassistischen Deutschland aufhält, man weiß es nicht.

Ein Kommentar zu „Buchpreisträgerin sagt, Traditionen seien „Abfall“

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